Im Wald da warn die Räuber
Start: Assamstadt
Die Natur genießen: Viel Wald, aber auch Weinberge... und historische Grenzen
Vom Rathaus geht es nach wenigen Minuten direkt in den Wald über die Kreuzwegstationen zum Steffeskirchle. Ostwärts dem geschotterten Waldweg folgend, wird zunächst die Flurmarke „Wanne" passiert - wo früher eine Räuberbande gehaust haben soll - bevor es in Richtung der ebenfalls bewaldeten „Mönchshöhe" geht. Baden oder Württemberg? Aufmerksame Wanderer können an mehreren Stellen bemooste Grenzsteine entdecken, welche die „napoleonische Flurbereinigung" dokumentieren. Nach dem Wald führt der LT 22 direkt nach Rengershausen. Am Friedhof in südwestlicher Richtung dem Straßenverlauf bergauf folgen. Unmittelbar nach dem Waldeingang kann der alte Judenfriedhof besichtigt werden (Belegung um 1800), bevor es über einen bewaldeten Höhenweg weitergeht.
Ist das Waldstück „Oberes Holz" passiert, können herrliche Weitblicke über die Dörzbacher Weinberge auf das Jagsttal genossen werden. Parallel zur Jagst wird die Südlage des „Altenbergs" durchschritten. In Richtung des Ortes Laibach erfolgt ein kleiner Anstieg,der direkt an einer Wanderhütte (mit Spielplatz und Grillstelle) vorbeiführt. Hinab nach Laibach wird anschließend wieder Höhe gewonnen, sodass auf dem Weg der Steinbruch dieser von oben betrachtet werden kann. Vorbei am Badesee nordwärts zurück nach Assamstadt.
16,7 km
502 m
502 m
416 m
260 m
5,5 h
mittel
Mergentheimer Straße 2
(N 49° 25' 37.8" | O 9° 41' 13.7" )
Assamstadt
Mergentheimer Straße 2
(N 49° 25' 37.8" | O 9° 41' 13.7" )