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Die Große Westerwaldrundfahrt

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Die Große Westerwaldrundfahrt
  • Keywords: ID417,56242 Marienrachdorf,56242 Nordhofen,56242 Selters (Westerwald),56244 Ewighausen,56244 Freirachdorf,56244 Goddert,56244 Leuterod,56244 Maxsain,56244 Niedersayn,56244 Rückeroth,56244 Vielbach,56244 Ötzingen,56249 Herschbach,56269 Marienhausen,56271 Maroth,56410 Montabaur,56412 Boden,56412 Girod,56412 Großholbach,56412 Heiligenroth,56412 Holler,56412 Niederelbert,56412 Ruppach-Goldhausen,56422 Wirges,56424 Bannberscheid,56424 Moschheim,56424 Staudt,56427 Siershahn,56428 Dernbach (Westerwald),56412 Nomborn,Westerwald,Rheinland-Pfalz,Westerwaldkreis,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/417_die_grosse_westerwaldrundfahrt/Die-Grosse-Westerwaldrundfahrt.gpx
  • Start: Nomborn
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Urige Dörfer, dichte Wälder und weite Wiesenlandschaften garantieren heute Radelgenuss pur. Was gibt es auch Schöneres als auf zwei Rädern den Unterwesterwald zu erkunden.

    Der Bornkasten ist der Hausberg im reizvollen Eisenbachtal. Schroff ragt die Flanke empor, wo früher der berühmte Basalt gebrochen wurde. Der nicht nur im Westerwald als profanes Kopfsteinpflaster, sondern auch für die meisterhafte Steinbildhauerei von großem Interesse war. Gerne bezeichnet man die „Wäller“ auch wegen ihrer angeblichen Dickköpfigkeit als „Basaltköpp“ – was natürlich völlig übertrieben ist… Prächtig zu befahrene asphaltierte Wege führen uns durch klangvolle Ortschaften wie Klein- und Großholbach und Ruppach-Goldhausen. An dessen Ortsrand sich vor drei Jahrzehnten noch ächzend das Wasserrad der Mühle aus dem frühen 18. Jh. drehte.

    über Staudt und Bannberscheid rollen wir auf fein gekiestem Weg auf Leuterod zu, dessen Dorfbild vom überragenden Naturschutzgebiet Malberg beherrscht wir. Funde belegen, dass dort die Kelten eine Ringwallanlage erbauten, deren überreste noch heute zu bewundern sind. Nach ötzingen wechselt das Landschaftsbild. Geht in dichten Wald und weite Feld- und Wiesenlandschaften über, in denen bunt gewürfelt kleine Dörfer wurzeln. In Maxsain bewundern wir das Fachwerkhaus „Sahm“ aus dem 17. Jh., ebenso die hübsche Dorfkirche, bevor es auf ausgesuchten Radwegen Herrschbach entgegen geht. Wir umradeln das Kloster Marienheim, besuchen die sehenswerte Laurenziuskapelle und lassen uns zur Rast in einem der angrenzenden Lokalitäten nieder. Entlang des Historischen Rathauses sausen wir auf Selters zu, das mit Hartenfels an der Historischen Handelsstrasse von Köln nach Frankfurt liegt. Dessen hoher Burgfried aus dem 13. Jh., der früher als Ausguck diente, wird auch liebevoll „Schmanddippe“ genannt. Interessantes erfahren wir auch im „Heimatmuseum“, das zur Zeitenreise durch die interessante Geschichte der Gemeinde einlädt. Das unverwechselbare hügelige Gesicht zeigt sich wieder einmal mehr auf dem schönen Weg nach Siershahn. Ton, das Element, das dem Ort frühen Wohlstand versprach. Wer Lust auf eine Entdeckungsfahrt mit der Grubenbahn hat, der besucht das Tonbergmuseum (Termin nach Absprache) und erfährt viel Interessantes zum Thema. Die Nachbargemeinde heißt Wirges, dessen gewaltiger Kirchturm weithin sichtbar eine weitere Wegemarkierung über Dernbach nach Montabaur darstellt. Rechts des asphaltierten Radweges stehen kleine Waldschrade, die verschmitzt zu uns hochsehen. Wer an die Stadt denkt, der sieht augenblicklich das gelbe Barocke Schloss vor Augen. Sieht viele schmucke Geschäfte in der einladenden Fußgängerzone, gemütliche Cafés und Restaurants und Sehenswürdigkeiten. Viele Sehenswürdigkeiten wie das Neugotische Rathaus, die historischen Fachwerkbauten und der Wolfsturm eindrucksvoll beweisen. Man sollte genug Zeit einplanen bei dem Rundgang durch die 1000-jährige Geschichte der Stadt. Bergab sausen wir entlang der Stadtmauer ins Gelbachtal. Verschlungene geheimnisvolle Waldwege erinnern an alte Heimatlieder – geleiten nach Wirzenborn, das sich eindrucksvoll diesen schönen Platz gesucht hat. Die berühmte Wallfahrtskirche dominiert das Dorfbild. Bereits 1498 erbaut, bietet sie einer Madonna Schutz, die auf das 14. Jh. datiert. Bevor uns wieder der Wald verschlingt, rasten wir ausgiebig im „Wirzenborner Liss“. Das urigen Dorflokal mit Motarradmuseum gilt als weiterer Anziehungspunkt aller Zweiradfreunde. Entlang dem Gelbach geht’s mühelos der Waldkapelle „Bildches Eich“ entgegen, die ganz idyllisch am Radweg liegt und deren Ursprung auf 1830 zurückgeht. Die letzte Ortschaft auf unserer heutigen Rundtour ist Großholbach, wo das „Gräfliche Fachwerkhaus“ Aufmerksamkeit verdient. Dann zieht es uns direkt zur Studentenmühle – aus dessen Küche und Keller wir uns so richtig verwöhnen lassen und somit die wunderbare Radtour beschließen.

  • Länge: 77,5
  • Abstieg: 1.417
  • 440
  • 201
  • Schwierigkeit: schwer
  • Nomborn
  • Studentenmühle
  • 50° 26' 5.0"
  • 7° 54' 14.3"
  • Nomborn
  • Studentenmühle
  • 50° 26' 5.0"
  • 7° 54' 14.3"
  • Kontaktadresse:

    Tourist-Information Montabaur
    Großer Markt 12
    56410 Montabaur

    Telefon +49 (0) 2602 9502780

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Radweg, Rheinland-Pfalz, Westerwaldkreis, Westerwald, 56412 Nomborn, 56412 Heiligenroth, 56412 Großholbach, 56412 Girod, 56410 Montabaur, 56428 Dernbach (Westerwald), 56422 Wirges, 6427 Siershahn, 56424 Staudt, 56424 Moschheim, 56424 Bannberscheid, 56412 Ruppach-Goldhausen, 56412 Niederelbert, 56412 Holler, 56412 Boden, 56271 Maroth, 56269 Marienhausen, 56249 Herschbach, 56244 Ötzingen, 56244 Vielbach, 56244 Rückeroth, 56244 Niedersayn, 56244 Maxsain, 56244 Leuterod, 56244 Goddert, 56244 Freirachdorf, 56244 Ewighausen, 56242 Selters (Westerwald), 56242 Nordhofen, 56242 Marienrachdorf

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Der Gipfelstürmer

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Der Gipfelstürmer
  • Keywords: ID414,56203 Höhr-Grenzhausen,56204 Hillscheid,56206 Hilgert,56235 Ransbach-Baumbach,56422 Wirges,56424 Ebernhahn,56428 Dernbach (Westerwald),56410 Montabaur,Westerwald,Rheinland-Pfalz,Westerwaldkreis,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/414_der_gipfelstuermer/Der-Gipfelstuermer.gpx
  • Start: Montabaur
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Hoch hinaus soll’s gehn – der Köppel, von dessen Aussichtsturm wir heute spektakuläre Ausblicke erwarten. Wo schon die Römer lagerten, radeln wir ins tönerne Herz des „Kannenbäckerlandes“ und erleben Töpferhandwerk hautnah.

    Es gibt viele gute Gründe nach Montabaur zu reisen – so viele, wie Basaltpflastersteine in den engen Gassen. Ganz gleich aus welcher Himmelsrichtung man sich der Stadt auch nähert, das leuchtend gelbe Schloss – ein zu Stein gewordener barocker Prunkbau aus dem 13. Jh. beherrscht das Gesamtbild. Drunten erwartet uns eine Vielzahl attraktiver Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Den Rundgang durch die mittelalterlichen Gassen beginnen wir am Historisch Neugotischen Rathaus am Großen Markt, wo gemütliche Lokalitäten sich in Blickweite wunderbarer Fachwerkbauten sammeln.

    Das Ende der einladenden Fußgängerzone mit ihren vielen Läden begrenzt die gewaltige Stadtkirche, deren beiden Glockentürme weit in den klaren Westerwälder Himmel ragen. Angrenzend bestaunen wir die gut erhaltene Stadtmauer mit dem Wolfsturm, bevor wir vom schönen Rathaus starten. über das Montabäurer Schwimmbad steuern wir auf Horressen zu. Am Fuße des Köppel tauchen wir in dichten Laubwald ein, dessen breite Spur uns sanft bergan den richtigen Weg durch den Naturpark Nassau zur Montabäurer Höhe und somit zum Köppel weist. Bevor man sich in der urigen Köppelhütte auf eine Erfrischung auf 540 Meter ü. NN niederlässt, lohnt der Aufstieg zum Aussichtsplateau des Turmes mit grandiosem Rundumblick in den Unterwesterwald. Wieder schiebt sich das wunderbare Barocke Montabäurer Schloss in den Fokus, das sich aus sattem Grün hervorhebt. Auf dem Weg nach Hillscheid erblicken wir die Alarmstange (keine Besichtigungsmöglichkeit), die den Köppel um einige Meter überragt und damit zum höchsten Punkt im Unterwesterwald generiert. Die schnelle Abfahrt auf Asphaltbahn nach Hillscheid erwartet einen Stopp am Rekonstruierten Römerkastell am Limes, das hier bei der Besetzung Galliens so manchem Legionär ein Zuhause bot. Auch der Römerturm hat einen Besuch verdient, bevor wir uns auf ebener still gelegter Bahntrasse Höhr-Grenzhausen nähern. Das liegt mitten im Herzen des „Kannenbäckerlandes“. Dort, wo das weltweit begehrte „Weiße Gold“ – Ton, seit Jahrhunderten das Leben der Menschen bestimmt. Eindrucksvoll dokumentiert wird die Töpfer- und Glaskunst im Keramikmuseum, das man sich keinesfalls entgehen lassen sollte. Auch sonst hat die Stadt vieles an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Wie die Burg Grenzau ebenso die schöne Stadtkirche. Bergan stampfen wir nach Hilgert, das sich einer Denkmal geschützten Schule erfreut und sich mit der Ton-Pfeifenbäckerei einen Namen gemacht hat. Der weitere Verlauf unserer Tagestour führt uns an den Erlenhofsee in Ransbach-Baumbach. Das Idyll lädt unter Schatten spendenden Bäumen zur Rast ein. Nebenbei lohnt ein Besuch der Erlenhofkapelle. Durch Wald und Wiesen geht’s geschwind zurück nach Montabaur, der „Schusterstadt“, wie sie auch manchmal scherzhaft genannt wird. Denn zwischen 1864-1866 zählte man 66 Gewerbe treibende Schuster – und das bei nicht einmal 330 Häuser in der Stadt.

  • Länge: 40,4
  • Abstieg: 800
  • 557
  • 230
  • Schwierigkeit: mittel
  • Montabaur
  • Eschelbach
  • 50° 26' 12.0"
  • 7° 49' 49.6"
  • Montabaur
  • Eschelbach
  • 50° 26' 12.0"
  • 7° 49' 49.6"
  • Kontaktadresse:

    Tourist-Information Montabaur
    Großer Markt 12
    56410 Montabaur

    Telefon +49 (0) 2602 9502780

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Radweg, Rheinland-Pfalz, Westerwaldkreis, Westerwald, 56410 Montabaur, 56428 Dernbach (Westerwald), 56424 Ebernhahn, 56422 Wirges, 56235 Ransbach-Baumbach, 56206 Hilgert, 56204 Hillscheid, 56203 Höhr-Grenzhausen

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  • Aufrufe: 1351

Tiefenberger Moos Runde

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Tiefenberger Moos Runde
  • Keywords: ID412,87527 Ofterschwang,87538 Bolsterlang,87538 Fischen im Allgäu,87527 Sonthofen,Allgäu,Bayern,Landkreis Oberallgäu,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/412_tiefenberger_moos_runde/Tiefenberger-Moos-Runde.gpx
  • Start: Sonthofen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Schöne, einfache Rundtour geprägt von herrlicher Natur und wunderschönen Ausblicken.

  • Länge: 14,9
  • Abstieg: 182
  • 827
  • 735
  • Schwierigkeit: leicht
  • Sonthofen
  • Am Anger 8
  • 47° 29' 11.2"
  • 10° 17' 5.1"
  • Sonthofen
  • Am Anger 9
  • 47° 29' 11.9"
  • 10° 17' 5.0"
  • Kontaktadresse:

    Alpsee-Grünten Tourismus GmbH
    Hindelanger Straße 35
    87527 Sonthofen

    Telefon +49 (0) 8321 609200

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Bayern, 87527 Sonthofen, Allgäu, Landkreis Oberallgäu, Radweg, 87538 Fischen im Allgäu, 87538 Bolsterlang, 87527 Ofterschwang

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  • Aufrufe: 1782

Rund um den Rottachberg

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Rund um den Rottachberg
  • Keywords: ID410,87448 Waltenhofen,87466 Oy-Mittelberg,87477 Sulzberg,87509 Immenstadt im Allgäu,87545 Burgberg im Allgäu,87549 Rettenberg,87527 Sonthofen,Allgäu,Bayern,Landkreis Oberallgäu,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/410_rund_um_den_rottachberg/Rund-um-den-Rottachberg.gpx
  • Start: Sonthofen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Fast ausschließlich asphaltierte Rundtour in das Rettenberger Hochtal, vorbei am herrlich gelegenen Rottachsee. Einstieg auch in Burgberg und Rettenberg möglich.

    Stadtmitte – Radweg entlang der St2007 nach Burgberg – kurz vor Agathazell rechts ab Richtung Wagneritz – Altach rechts bergan nach Bichel – in Rettenberg links und gleich wieder rechts Richtung Sterklis – Engelpolz links – in Emmereis an der Kurve rechts bergab – nächste Abzweigmöglichkeit links Richtung Vorderburg – Ortseingang Vorderburg rechts – Acker – links ab Richtung Rieder – in Rieder rechts auf der OA 6 bis Geigers (bei Moosbach) – dort geradeaus bergab über Albis nach Ottaker – in Ottaker geradeaus über Oberhub nach Ried – links vorbei am Widdumer Weiher bis Häusern - links Verbindungsstraße bis zur Rottachmühle – rechts auf der OA 3 über Rottach, Greggenhofen bis zum Goimooskreisel – rechts auf dem Radweg durch die Birkenallee Richtung Immenstadt – am Ende der Birkenallee links nach Häuser – Ortwang – Erzflöße - Stadtmitte

  • Länge: 43,8
  • Abstieg: 630
  • 893
  • 697
  • Schwierigkeit: mittel
  • Sonthofen
  • Völkstraße 7
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.0"
  • Sonthofen
  • Völkstraße 7
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.0"
  • Kontaktadresse:

    Alpsee-Grünten Tourismus GmbH
    Hindelanger Straße 35
    87527 Sonthofen

    telefon +49 (0) 8321 609200

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
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Deutschland, Bayern, 87448 Waltenhofen, 87509 Immenstadt im Allgäu, 87527 Sonthofen, Allgäu, Landkreis Oberallgäu, Radweg, 87545 Burgberg im Allgäu, 87549 Rettenberg, 87466 Oy-Mittelberg, 87477 Sulzberg

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  • Aufrufe: 2263

Rund um den Grünten

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Rund um den Grünten
  • Keywords: ID409,87497 Wertach,87545 Burgberg im Allgäu,87549 Rettenberg,87527 Sonthofen,Allgäu,Bayern,Landkreis Oberallgäu,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/409_rund_um_den_gruenten/Rund-um-den-Gruenten.gpx
  • Start: Sonthofen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Herrliche Rundtour in die unberührte Natur des Großen Waldes hinter dem Grünten.

    Stadtmitte – Radweg entlang der St2007 nach Burgberg – kurz vor Agathazell rechts ab Richtung Wagneritz – Altach rechts bergan nach Bichel – in Rettenberg links und gleich wieder rechts Richtung Sterklis – Engelpolz links – in Emmereis an der Kurve rechts bergab – nächste Abzweigmöglichkeit links Richtung Vorderburg – Ortseingang Vorderburg rechts – Acker – bergan nach Brosiselleg – St2007 links – nach 700 m rechts ins Königsträßchen – Dreiangelhütte – Erzgruben Erlebniswelt – Burgberg (Bergst. – Heimenhofenstr.) – Winkel - Stadtmitte

  • Länge: 37,1
  • Abstieg: 901
  • 1.099
  • 729
  • Schwierigkeit: mittel
  • Sonthofen
  • Völkstraße 7
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.1"
  • Sonthofen
  • Völkstraße 7
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.1"
  • Kontaktadresse:

    Alpsee-Grünten Tourismus GmbH
    Hindelanger Straße 35
    87527 Sonthofen

    Telefon +49 (0) 8321 609200

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Deutschland, Bayern, 87527 Sonthofen, Allgäu, Landkreis Oberallgäu, Radweg, 87545 Burgberg im Allgäu, 87497 Wertach, 87549 Rettenberg

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  • Aufrufe: 1981

Ostrachtal - Giebelhaus

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Ostrachtal - Giebelhaus
  • Keywords: ID408,87541 Bad Hindelang,87527 Sonthofen,Allgäu,Bayern,Landkreis Oberallgäu,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/408_ostrachtal_giebelhaus/Ostrachtal-Giebelhaus.gpx
  • Start: Sonthofen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Beeindruckendes verkehrsfreies Gebirgstal. Auf dieser Tour entdecken Sie die Natur in ihrer reinsten Form.

    Stadtmitte – Hindelanger Straße – Strausbergstraße – links gerade über Kreuzung (B 308) – danach rechts in die Rauhornstraße – Radweg bis Vorderhindelang – in Vorderhindelang links und gleich wieder rechts auf die Hauptstraße zum Kreisel Bad Hindelang – Richtung Hinterstein – bis zum so genannten Grubplätzle – rechts über Ostrach – danach links über Feldweg nach Bruck – Hinterstein – Giebelhaus (Einkehrmöglichkeit) – zurück nach Hinterstein – evtl. Feldweg entlang der Ostrach - Bruck (über Ostrach) – Grubplätzle – Vorderhindelang – halb rechts bergan über Heulandweg, Reckenberger Weg nach Reckenberg – Tiefenbach – Staig - Stadtmitte

  • Länge: 43,1
  • Abstieg: 914
  • 1.081
  • 750
  • Schwierigkeit: mittel
  • Sonthofen
  • Völkstraße 7
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.1"
  • Sonthofen
  • Völkstraße 7
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.1"
  • Kontaktadresse:

    Alpsee-Grünten Tourismus GmbH
    Hindelanger Straße 35
    87527 Sonthofen

    Telefon +49 (0) 8321 609200

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Deutschland, Bayern, 87527 Sonthofen, Allgäu, Landkreis Oberallgäu, Radweg, 87541 Bad Hindelang

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  • Aufrufe: 3426

Große Schluchseetour

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Große Schluchseetour
  • Keywords: ID405,79837 St. Blasien,79868 Feldberg,79859 Schluchsee,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/405_grosse_schluchseetour/Grosse-Schluchseetour.gpx
  • Start: Schluchsee
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Die große Schluchsee-Tour ist für Jedermann geeignet und bietet herrliche Aussichten auf den größten See im Schwarzwald.

    Vor dem Kurhaus Schluchsee folgen wir dem Straßenverlauf bergab und biegen links in die Faulenfürsterstraße, Richtung Faulenfürst ein. Ab dem Ortsausgang folgen wir dem schattigen Spannerhausweg bis zum Faulenfürster Eck. über den Hotzenweg und Mannhirzleweg gelangen wir nach Seebrugg. Von dort aus folgen wir ein kurzes Stück dem Geh- und Radweg am Schluchsee entlang bis zur Staumauer, die wir dann überqueren. Nach der Staumauer biegen wir links in Richtung Blasiwald/Eisenbreche ab.

    Gleich geht es dann wieder rechts immer dem Weg folgend über den Unterkrummenweg bis zur Kohlhütte. Von dort fahren wir links bergauf über den Kohlweg, Oberkrummenweg und an der Lachenhütte vorbei. Wir folgen dem Harztannenweg, vorbei an der Roßhütte über den Roßhüttenweg zum Aeulemer Kreuz. Am Aeulemer Kreuz angekommen überqueren wir die Straße und fahren auf dem Silberfelsenweg, vorbei an der Kapellenkopfhütte bis zum höchsten Punkt unserer Tour die Farnwitte (1237m). Auf dem Lachenrüttenweg geht es hinunter nach Aha. Immer dem Geh- und Radweg folgend gelangen wir zur Unterführung und biegen dort auf den Schlageterweg ein. Auf dem letzten Stück haben wir immer wieder einen herrlichen Ausblick auf den Schluchsee.

  • Länge: 28,7
  • Abstieg: 909
  • 1.247
  • 915
  • Schwierigkeit: leicht
  • Schluchsee
  • Dresselbacher Straße 1
  • 47° 49' 7.4"
  • 8° 10' 37.8"
  • Schluchsee
  • Dresselbacher Straße 1
  • 47° 49' 7.4"
  • 8° 10' 37.8"
  • Kontaktadresse:

    Hochschwarzwald Tourismus GmbH
    Freiburger Straße 1
    79856 Hinterzarten

    Telefon +49 (0) 7652 12060

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, 79859 Schluchsee, 79868 Feldberg, Radweg, 79837 Sankt Blasien, Schwarzwald (Süd)

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  • Aufrufe: 2637

Oberstdorf-Runde

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Oberstdorf-Runde
  • Keywords: ID407,87538 Fischen im Allgäu,87561 Oberstdorf,87527 Sonthofen,Allgäu,Bayern,Landkreis Oberallgäu,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/407_oberstdorf_runde/Oberstdorf-Runde.gpx
  • Start: Sonthofen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Gemütliche Familientour in den Deutschen Spitzenferienort

    Stadtmitte – Fußgängerzone (Schrittgeschwindigkeit) – Schloßstraße – Oberstdorfer Straße – Illerdamm Richtung Fischen – Illerradweg – entlang der Trettach bis Oberstdorf – zurück über Feldweg nach Rubi – Reichenbach – dort links über Widum nach Schöllang – Hinang – Altstädten – in Altstädten rechts bergan nach Beilenberg – Hofen – Margarethen – Talweg nach Sonthofen Stadtmitte

  • Länge: 29,9
  • Abstieg: 365
  • 869
  • 739
  • Schwierigkeit: leicht
  • Sonthofen
  • Völkstraße 7
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.1"
  • Sonthofen
  • Hirnbeinstraße 2
  • 47° 30' 47.0"
  • 10° 16' 51.2"
  • Kontaktadresse:

    Alpsee-Grünten Tourismus GmbH
    Hindelanger Straße 35
    87527 Sonthofen

    Telefon +49 (0) 8321 609200

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Bayern, 87527 Sonthofen, Allgäu, Landkreis Oberallgäu, Radweg, 87538 Fischen im Allgäu, 87561 Oberstdorf

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  • Aufrufe: 1964

Schwarzwald Panorama Radweg

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Schwarzwald Panorama Radweg
  • Keywords: ID406,79780 Stühlingen,79848 Bonndorf im Schwarzwald,79853 Lenzkirch,79879 Wutach,79822 Titisee-Neustadt,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/406_schwarzwald_panorama_radweg/schwarzwald_panorama_radweg.gpx
  • Start: Titisee-Neustadt
  • Ziel: Stühlingen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    "Viel Schwarzwald - möglichst wenige Steigungen"

    Nach dem Motto "viel Schwarzwald - möglichst wenige Steigungen" führt der neue Panorama- Radweg über die schönsten Höhen auf der Ostseitedes Mittelgebirges. Von Pforzheim im Norden bis Waldshut- Tiengen im Süden fahren die Tourenradler auf befestigten Radwegen etwa 280 Kilometer durch Täler und über aussichtsreiche Hochflächen. Eingebunden sind Teilstrecken des Enztalradweges, der Höhenradwege West und Mitte, des Kinzigtalradweges und des Südschwarzwald- Radweges. Den größten Höhenunterschied gilt es zwischen Enzklösterle und Seewald-Besenfeld zu meistern. Den kräftigen Anstieg kann man auf einer Alternativroute vermeiden: 300 Höhenmeter lassen sich mit der Sommerbergbahn in Bad Wildbad gewinnen. Oben führt die Tour dann mit moderaten Steigungen auf dem Höhenradweg West zum Kaltenbronn, vorbei am Hohlohsee nach Seewald- Besenfeld. Danch verläuft die Route weitgehend auf der Hochfläche zwischen Schwarzwaldgipfeln und Schwäbischer Alb, bis sie ab Titisee endgültig nur noch bergab zum Rheintal führt. wer will kann ab Waldshut- Tiengen mit der Bahn zurück nach Pforzheim fahren oder über den Rheintalradweg nach Basel und Richtung Norden weiter radeln.

  • Länge: 55,7
  • Abstieg: 1.325
  • 887
  • 451
  • Schwierigkeit: mittel
  • Titisee-Neustadt
  • Seestraße 10
  • 47° 53' 59.4"
  • 8° 9' 8.9"
  • Stühlingen
  • Stadtweg 6
  • 47° 44' 42.4"
  • 8° 26' 40.2"
  • Kontaktadresse:

    Hochschwarzwald Tourismus GmbH
    Freiburger Straße 1
    79856 Hinterzarten

    Telefon +49 (0) 7652 12060

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, 79822 Titisee-Neustadt, 79853 Lenzkirch, Radweg, 79848 Bonndorf im Schwarzwald, 79879 Wutach, 79780 Stühlingen, Schwarzwald (Süd)

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Bähnle Radweg

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Bähnle Radweg
  • Keywords: ID404,79848 Bonndorf im Schwarzwald,79853 Lenzkirch,79822 Titisee-Neustadt,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/404_baehnle_radweg/Baehnle-Radweg.gpx
  • Start: Titisee-Neustadt
  • Ziel: Bonndorf im Schwarzwald
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Gemütlich mit dem Rad auf der historischen Bahntrasse

    Wir starten unsere Genießertour in Neustadt am Bahnhof und folgen der Gutach durch das friedliche Tal. Topfeben geht es weiter unterhalb von Kappel bis ins idyllische Lenzkirch, welches uns zu einer kleinen Rast einläd. Nun folgen wir der historischen Bahntrasse über das Klausenbachviadukt bis nach Holzschlag. Dort fahren wir dann oberhalb von Gündelwangen an Pferdeweiden vorbei und genießen einen schönen Ausblick auf die Wutachschlucht. Das letzte Stück bis nach Bonndorf verläuft fernab von jedem Trubel durch ruhige Wälder.

  • Länge: 25,7
  • Abstieg: 531
  • 885
  • 767
  • Schwierigkeit: leicht
  • Titisee-Neustadt
  • Bahnhofstraße 12
  • 47° 54' 42.1"
  • 8° 12' 36.0"
  • Bonndorf im Schwarzwald
  • K 6592
  • 47° 49' 8.1"
  • 8° 19' 9.7"
  • Kontaktadresse:

    Hochschwarzwald Tourismus GmbH
    Freiburger Straße 1
    79856 Hinterzarten

    Telefon +49 (0) 7652 12060

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, 79822 Titisee-Neustadt, 79853 Lenzkirch, Radweg, 79848 Bonndorf im Schwarzwald, Schwarzwald (Süd)

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  • Aufrufe: 8208

Entlang der Großen Laaber

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Entlang der Großen Laaber
  • Keywords: ID402,93047 Regensburg,93049 Regensburg,93051 Regensburg,93053 Regensburg,93055 Regensburg,93057 Regensburg,93059 Regensburg,93086 Wörth an der Donau,93089 Aufhausen,93090 Bach an der Donau,93093 Donaustauf,93099 Mötzing,93101 Pfakofen,93102 Pfatter,93104 Sünching,93105 Tegernheim,93109 Wiesent,94345 Aholfing,84069 Schierling,Bayerisches Golf- und Thermenland,Bayern,Landkreis Regensburg,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/402_entlang_der_grossen_laaber/Entlang-der-Grossen-Laaber.gpx
  • Start: Schierling
  • Ziel: Regensburg
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Der 2004 eröffnete Radweg entlang der Großen Laaber zählt zu den Highlights im Süden des Landkreises. Und er lässt sich ideal mit dem ÖPNV kombinieren.

    Wir starten am Bahnhof in Eggmühl (beim neuen Feuerwehrhaus) und fahren am großen Lagerhaus vorbei hinüber nach Zaitzkofen (Km 2,5, Schlossbau aus dem 18. Jh.). Über Pfakofen (Km 6) geht es weiter nach Aufhausen (Km 10). Wir passieren den Ort, der sich weithin sichtbar über das Tal der Großen Laaber erhebt, auf seiner südlichen Seite. Am Sportgelände zweigt eine Straße ab und führt hinauf zur Wallfahrtskirche Maria Schnee.

    Km 20 Sünching: Hier lohnt ein Blick durch das Gitter in den Park und auf das Schloss, das sich in Privatbesitz (18. Jh.) befindet. Auf der Hauptstraße durchqueren wir den Ort (Einkehr möglich) und folgen nach der Kirche der Beschilderung nach rechts in Richtung Schönach.

    Km 27 Schönach: Etwas außerhalb des Ortes treffen wir am Friedhof auf ein Kirchlein, das im Inneren noch Reste gotischer Malereien enthält.

    Km 30: In Puchhof verlassen wir den „Große-Laaber-Radweg“, fahren nach links über eine kleine Straße 2 km nach Aholfing. Hier biegen wir rechts ein in die Kellerstraße (Ausschilderung „Stockbahnen“). Auf einer ruhigen Flurbereinigungsstraße geht es hinüber nach Irling.

    Km 43 Pfatter (Einkehr möglich): An der Kirche halten wir uns rechts Richtung Donau und rollen auf dem Dammweg in Richtung Westen.

    Km 45,7: Vor der Staustufe Geisling überqueren wir auf der Straßenbrücke (Vorsicht!) die Donau, radeln aufmerksam ein kurzes Stück entlang der Staatsstraße, halten uns dann links und treffen drüben in Kiefenholz auf den Donauradweg, dem wir zurück nach Regensburg folgen (vgl. Tour 8).

  • Länge: 65,6
  • Abstieg: 425
  • 382
  • 319
  • Schwierigkeit: leicht
  • Schierling
  • Bahnhofstraße 14
  • 48° 50' 12.5"
  • 12° 10' 53.9"
  • Regensburg
  • Holzgartenstraße
  • 49° 1' 30.7"
  • 12° 6' 50.4"
  • Kontaktadresse:

    Landratsamt Regensburg
    Tourismus und Naherholung
    Altmühlstraße 3
    93059 Regensburg

    Telefon +49 (0) 941 70090

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Bayern, Radweg, Bayerisches Thermenland, Landkreis Regensburg, 93089 Aufhausen, 93109 Wiesent, 93086 Wörth an der Donau, 93055 Regensburg, 93105 Tegernheim, 93102 Pfatter, 93093 Donaustauf, 93090 Bach an der Donau, 93059 Regensburg, 93057 Regensburg, 93053 Regensburg, 93051 Regensburg, 93049 Regensburg, 93047 Regensburg, 94345 Aholfing, 93104 Sünching, 93099 Mötzing, 84069 Schierling, 93101 Pfakofen

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Die Buchfinkentour

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Die Buchfinkentour
  • Keywords: ID401,56379 Horhausen,56410 Montabaur,56412 Daubach,56412 Gackenbach,56412 Girod,56412 Großholbach,56412 Heilberscheid,56412 Heiligenroth,56412 Horbach,56412 Hübingen,56412 Nentershausen,56412 Stahlhofen,56412 Untershausen,56412 Welschneudorf,65558 Isselbach,56412 Nomborn,Westerwald,Rheinland-Pfalz,Westerwaldkreis,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/401_die_buchfinkentour/Die-Buchfinkentour.gpx
  • Start: Nomborn
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    (Verkürzung möglich ab Kirchähr – über den asphaltierten Wirtschaftsweg (Totenweg) nach Gackenbach (Hübingen wird damit nicht angefahren) – ab hier wieder auf der Hauptroute – dann nur 43 km und 850 hm)

    Tourenverlauf: Studentenmühle-Kleinholbach-Girod-Nentershausen-Nomborn-Ettersdorf-Giershausen-Kirchähr-Gackenbach-Hübingen-Horbach-Daubach-Stahlhofen-Wirzenborn-Großholbach-Kleinholbach-Studentenmühle bei Montabaur.

    Sehenswürdigkeiten: Nentershausen: Fachwerkhäuser, Kirche St. Laurenzius
    Nomborn: Kirche St. Kilian mit spätgotischen Traubenmadonna, gesamtes Dorfbild unter den Linden, Bornkasten
    Ettersdorf: Alte Mühle
    Gackenbach: Wild- und Freizeitpark, Pfarrkirche St. Bartholomäus und Sebastia
    Horbach: Fachwerkhäuser
    Stahlhofen: Dorfkirche
    Wirzenborn: Wallfahrtskirche mit Madonna, Pfarrhaus, Motorradmuseum, Stationenweg
    Großholbach: Pfarrkirche, Gräfliches Fachwerkhaus, „Bildsches Eich“ – Kapelle im Wald

    Lernen Sie den Unterwesterwald von seiner schönsten Seite kennen bei einer Radtour vom Gelbachtal ins Buchfinkenland. Heimelige Dörfer wie auf einer Perlenschnur aufgereiht warten mit unzähligen landschaftlichen Reizen darauf erkundet zu werden.

    Malerisch im Grünen gelegen, dort wo der Eisenbach munter dahingurgelt und dem Tal seinen Namen gibt, liegt die Studentenmühle zu Füssen des hoch aufragenden Bornkasten. Das schmucke Landhotel erhielt den Namen durch eine Schar Studierender, die hier regelmäßig von Herzog Adolf von Nassau verköstigt wurden. Dort besteigen wir erwartungsvoll die Räder und folgen der Beschilderung über Kleinholbach nach Girod, wo wir durch Felder, Wald und Wiesenlandschaften auf Nentershausen zusteuern. Weithin sichtbar kündigen sich die Türme der Kirche St. Laurenzius an, bevor wir nach Nomborn radeln. Die Gemeinde der „vielen Brunnen“ liegt entzückend eingebettet im Naturpark Nassau und zählt zu den schönsten Dörfern im Westerwald. über die Grenzen hinaus bekannt ist die Kirche St. Kilian aus den 15. Jh. mit spätgotischer Traubenmadonna. Betritt man den Vorplatz finden sich uralte Linden, die das bemerkenswerte Dorfbild mit seinen herausgeputzten Fachwerkhäusern abrunden. Durch den Wald geht’s hinab ins ländlich entspannte Gelbachtal – hier ticken die Uhren noch anders – das merkt man sofort. Auf der Höhe von Bladernheim rollen wir an Sespenroth vorbei. Wo einzig eine Gedenktafel an die Gemeinde erinnert, die 1853 in die USA auswanderte. Die alte Steinbrücke in Ettersdorf weist uns sicher den Weg durch die Wiesen nach Giershausen. Von dort pedalieren wir bis nach Kirchähr, eine kleine Stärkung im Café bietet sich an, bevor wir uns ins Buchfinkenland aufmachen. Idyllische Waldwege und weite, sanft geschwungene Hügelketten bringen uns nach Gackenbach mit seinem bekannten Wild- und Freizeitpark. Gemeinsam mit der Gemeinde Hübingen und dem reich an Fachwerkbauten gesegneten Horbach bilden sie die Klammer des Buchfinkenlandes. Dessen Namensgebung geht auf die waldreiche Region zurück, die einen besonders hohen Bestand an Singvögeln, insbesondere Buchfinken, aufweist. Daubach erreichen wir bei einer Berg- und Talfahrt, wo das gemütliche „Dorfcafé“ mit hausgebackenem Kuchen zur Rast animiert. Gestärkt halten wir uns auf der ruhigen Landstraße nach Stahlhofen. Entlang der hübschen Dorfkirche fahren wir in den Wald und sausen lange bergab nach Wirzenborn. Rechter Hand liegt Reckenthal, wo jüngst verschiedene Künstler aus mächtigen Baumstämmen Skulpturen schufen, die jetzt den Weg ins Tal säumen. Gegenüber der Straße durchs Gelbachtal liegt die Gemeinde Wirzenborn, deren bekannte Wallfahrtskirche 1498 erbaut wurde und eine Madonna beherbergt, deren Datierung ins 14. Jh. zurückreicht. Großen Zuspruchs erfreut sich das Motorradmuseum neben der gemütlichen Gaststätte „Wirzenborner Liss“, dessen Ausstellung von alten Motorrädern nicht nur Herzen von motorisierten Zweiradliebhabern entzückt. Durch den Ort radeln wir in den Wald hinein, folgen dem herrlichen Weg bis zur „Bildches Eich“, einer kleinen Wallfahrtskapelle mitten im Wald. Wenige Pedalumdrehungen trennen uns noch vom Startort, der Studentenmühle, die wir mühelos über Großholbach erreichen.

  • Länge: 53,5
  • Abstieg: 1.407
  • 434
  • 161
  • Schwierigkeit: schwer
  • Nomborn
  • Studentenmühle
  • 50° 26' 5.0"
  • 7° 54' 14.3"
  • Nomborn
  • Studentenmühle
  • 50° 26' 5.0"
  • 7° 54' 14.3"
  • Kontaktadresse:

    Tourist-Information Montabaur
    Großer Markt 12
    56410 Montabaur

    Telefon +49 (0) 2602 9502780

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Radweg, Rheinland-Pfalz, Westerwaldkreis, Westerwald, 56412 Nomborn, 65558 Isselbach, 56412 Welschneudorf, 56412 Untershausen, 56412 Stahlhofen, 56412 Nentershausen, 56412 Hübingen, 56412 Horbach, 56412 Heiligenroth, 56412 Heilberscheid, 56412 Großholbach, 56412 Girod, 56412 Gackenbach, 56412 Daubach, 56410 Montabaur, 56379 Horhausen

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Berg und Tal

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Berg und Tal
  • Keywords: ID400,46483 Wesel,46485 Wesel,46487 Wesel,46519 Alpen,47589 Uedem,47665 Sonsbeck,46509 Xanten,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/400_berg_und_tal/berg_und_tal.gpx
  • Start: Xanten
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Naturerlebnisse und Eisenbahngeschichte am linken Niederrhein

    Am Xantener Bahnhof beginnt die Berg- und Taltour zunächst über ebene Strecken durch die Stadt Richtung Rheinfähre und Bislicher Insel. Die Auenlandschaft am Altrheinarm dient als natürlicher Retentionsraum für den Hochwasserschutz und hat als einzigartiges Feuchtgebiet einen besonderen Naturschutzwert. Nahezu 200 Vogelarten leben hier, davon sind fast die Hälfte auf der Roten Liste Nordrhein-Westfalens. Bis zu 20.000 arktische Wildgänse überwintern hier. Ein Besuch im Naturforum mit anschaulichen Präsentationen ist nicht nur für Kinder lohnend. Durch unberührte Wiesengelände erreicht man die Bauernschaften Werrich und Perrich.

    Über den Rheindeich erreicht man das ehem. „Fort Blücher“ mit imposanten Viaduktresten der historischen Eisenbahnbrücke. Von Büderich kommend folgt man ab Menzelen der Herrensitzroute, vorbei an der Burg Winnenthal, nach Veen und gelangt durch Wiesen und Felder nach Sonsbeck, der kleinsten Gemeinde des Kreises Wesel. In der Gommanschen Mühle ist eine Ausstellung mit regionaler Töpferkunst zu sehen. Der Schweinebrunnen erinnert an den wöchentlichen Ferkelmarkt, der noch bis in die 1970er Jahre durchgeführt wurde.

    Nun kommt die erste Herausforderung: die Bezwingung der Sonsbecker Schweiz. Vorbei an der Gerebernuskapelle mit seltenem Kriechaltar geht’s über den geologischen Wanderweg auf den Dürsberg (80 Meter über NN) mit hölzernem Aussichtsturm. Schautafeln informieren unterwegs über die Entstehung der Sonsbecker Schweiz durch die Eiszeit. Bergab und bergauf geht‘s weiter zur Villa Reichswald. Dieses Ausflugslokal wurde 1886 durch die Betreiber der hier vorbei führenden legendären Bahnlinie „Boxteler Bahn“ gebaut. Diese verband von 1878 bis 1945 London – Berlin und St. Petersburg. Auch der deutsche Kaiser nutzte sie gerne. Infotafeln erzählen spannende Anekdoten. Parallel zur historischen Bahnlinie radeln wir weiter und gelangen zum Kloster Mörmter. Kirche und Gebäude werden heute von der Fazenda da Esperança genutzt und bewirtschaftet. Gestrauchelte junge Männer beginnen hier ein neues Leben. Ein Café lädt zur Einkehr. Über den Alleenradweg (auf stillgelegter Eisenbahntrasse) geht’s zurück nach Xanten. Für einen Abstecher ins LVR-Römermuseum sollte man Zeit mitbringen.

  • Länge: 57,4
  • Abstieg: 388
  • 80
  • 14
  • Schwierigkeit: leicht
  • Xanten
  • Bahnhofstraße
  • 51° 39' 35.2"
  • 6° 26' 44.7"
  • Xanten
  • Bahnhofstraße
  • 51° 39' 35.2"
  • 6° 26' 44.7"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 46509 Xanten, 46487 Wesel, 46485 Wesel, 46483 Wesel, 46519 Alpen, 47665 Sonsbeck, 47589 Uedem

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Alpen-Tour plus - fast ohne Berge

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Alpen-Tour plus - fast ohne Berge
  • Keywords: ID399,46509 Xanten,47475 Kamp-Lintfort,47495 Rheinberg,46519 Alpen,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/399_alpen_tour_plus_fast_ohne_berge/Alpen-Tour-plus-fast-ohne-Berge.gpx
  • Start: Alpen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Durch die Gemeinde Alpen mit Abstecher nach Rheinberg

    Alpen am Niederrhein – ja, das gibt’s! Die 13.000 Einwohner zählende Gemeinde hat eine eigene „Alpen-Tour“ für Radler zusammengestellt, die Teil dieses Tourentipps ist. Vom Bahnhof Alpen aus fährt man zum Ortsteil Bönninghardt. In dem ehemaligen „Besenbinderdorf“ haben Heimatgeschichtler eine Plaggenhütte aus Holz, Grasplaggen und Ginsterbüschen rekonstruiert, so dass sich die Besucher vorstellen können, wie einst die ersten Siedler hier lebten. Den Bergweg hinab geht es durch „Stadtveen“ und durch typisch niederrheinische Wiesen, Felder und äcker gelangt man zum Ortsteil Veen, wo man sich im liebevoll eingerichteten „Haus der Veener Geschichte“ über das Leben der Vorfahren informieren kann. Weiter führt die Route vorbei am ehemaligen Rittergut Winnenthal nach Menzelen-Ost. Bei schönem Wetter lädt der nahe gelegene „Freizeitsee“ zu einem erfrischenden Bad ein.

    Über Menzelen-West erreichen wir Drüpt und verlassen die „Alpenroute“ in Richtung Rheinberg. Bei Ossenberg radeln wir an einem alten Rheinarm entlang und erreichen über die Wallanlagen den Ortskern von Rheinberg. Viele gut erhaltene historische Bauten lassen die Bedeutung der einstigen „Berka-Stadt“ erahnen. Historische Stadtführungen geben weitere Einblicke in die Stadtgeschichte. In Rheinberg befindet sich der Sitz des weltbekannten Unternehmens Underberg. Das Underberg- Stammhaus prägt bis heute das Innenstadtbild. Viele verbinden mit dem Stadtnamen auch den Namen Claudia Schiffer, die hier geboren wurde und als Model weltberühmt wurde. Der Rundkurs führt über Annaberg, Alpsray und Saalhoff zur „Leucht“, einem beliebten Wald- und Naturschutzgebiet. Der Straßenname „Leichenweg“ sollte nicht abschrecken, die Fahrt durch den Buchen- und Eichenwald fortzusetzen. Der Name resultiert aus der Zeit, als die Bürger der Ortschaft Saalhoff noch zur Kirchengemeinde Alpen gehörten und zur Bestattung mit Holzkarren dorthin transportiert wurden. Doch nun sind hier Wanderer, Jogger oder Radfahrer zu entdecken - und für Leckermäuler auch Waldhimbeeren. über den Dahlackerweg geht‘s zurück zum Bahnhof Alpen.

  • Länge: 57,4
  • Abstieg: 382
  • 66
  • 19
  • Schwierigkeit: leicht
  • Alpen
  • Bahnhofstraße
  • 51° 34' 59.1"
  • 6° 31' 4.0"
  • Alpen
  • Bahnhofstraße
  • 51° 34' 59.1"
  • 6° 31' 4.0"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 46509 Xanten, 47495 Rheinberg, 47475 Kamp-Lintfort, 46519 Alpen

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Kloster, Kirche, Kohle

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Kloster, Kirche, Kohle
  • Keywords: ID398,47506 Neukirchen-Vluyn,47509 Rheurdt,47475 Kamp-Lintfort,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/398_kloster_kirche_kohle/Kloster-Kirche-Kohle.gpx
  • Start: Kamp-Lintfort
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Bergbau und kulturelle Zentren in Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn

    Vor dem 2. Weltkrieg war das Steinkohlebergwerk Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort die größte Schachtanlage des Ruhrgebiets. Bis heute ist die Stadt durch die Zechegeprägt, trotz der Schließung des Bergwerks mit Ablauf des Jahres 2012. Erhalten bleibt die Zechensiedlung. Vom Parkplatz in der Nähe des Rathauses fahren wir über die Königstraße zu dieser größten noch existierenden Bergbausiedlung in Nordrhein-Westfalen. Durch kreative architektonische Details bot die „Kolonie“, die längst unter Denkmalschutz steht, schon immer ein vielfältiges Bild. Zu jedem Einfamilienhaus gehörte ein Straßenbaum und früher auch ein Nutzgarten mit einem Stall für die „Bergmannskuh“, die Ziege. Über Alleen durch das Niephauserfeld, am Seevorbei, erreicht man die Halde Norddeutschland(Beschreibung in Tour 7). Idyllisch, direkt am Nieper Altrheinarm, liegt bereits seit 1360 das Schloss Bloemersheim.

    Die Gutsverwaltung bewirtschaftet die denkmalgeschützten Gebäude. Landwirtschaft, Obstanbau und Forst prägen das Landschaftsbild. Für die Öffentlichkeit ist das Wasserschloss bei kulturellen Anlässen zugänglich. Unmittelbar angrenzend liegt das Naturschutzgebiet „Hacksteinkuhlen“ - das Wort „Kuhlen“ steht für Teiche, die durch die beiden letzten Eiszeiten entstanden sind. Die üppige Vegetation, der Flusslauf, Forellenzucht und Seen, die zum Baden oder Rudern einladen, der richtige Ort für eine kleine Auszeit.

    Von der Eugeniastraße aus ist die Geländestruktur des Flusslaufs „Fossa Eugeniana“ noch gut zu erkennen. Er wurde 1626 als Kanal zwischen Rhein und Maas angelegt, jedoch nie vollendet. Vorbei am Dachsberg gelangt man zum weithin bekannten Kloster Kamp. In dem über 875 Jahre alten Zisterzienserklosterentstand ein geistliches undkulturelles Zentrum. Besonders beeindruckend ist der barocke Terrassengarten, der das Kloster umrahmt und Friedrich II. als Vorbild für Schloss Sanssouci gedient haben soll. Die Fahrt wird fortgesetzt Richtung Saalhoffmit dem Motor- und Segelflugplatz. Ein letzter Blick auf den markanten Schacht Rossenray,der nicht mehr in Betrieb ist, und zurück geht es in den Stadtkern Kamp-Lintforts.

  • Länge: 36,2
  • Abstieg: 223
  • 47
  • 20
  • Schwierigkeit: leicht
  • Kamp-Lintfort
  • Königstraße
  • 51° 30' 8.3"
  • 6° 32' 59.1"
  • Kamp-Lintfort
  • Königstraße
  • 51° 30' 8.3"
  • 6° 32' 59.1"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 47506 Neukirchen-Vluyn, 47475 Kamp-Lintfort, 47509 Rheurdt

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Schöne Aussichten - Von Halde zu Halde

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Schöne Aussichten - Von Halde zu Halde
  • Keywords: ID397,47051 Duisburg,47053 Duisburg,47055 Duisburg,47057 Duisburg,47058 Duisburg,47059 Duisburg,47119 Duisburg,47137 Duisburg,47138 Duisburg,47139 Duisburg,47166 Duisburg,47167 Duisburg,47169 Duisburg,47178 Duisburg,47179 Duisburg,47198 Duisburg,47199 Duisburg,47226 Duisburg,47228 Duisburg,47229 Duisburg,47239 Duisburg,47249 Duisburg,47259 Duisburg,47269 Duisburg,47279 Duisburg,47443 Moers,47445 Moers,47447 Moers,47475 Kamp-Lintfort,47495 Rheinberg,47506 Neukirchen-Vluyn,47441 Moers,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/397_schoene_aussichten_von_halde_zu_halde/Schoene-Aussichten-Von-Halde-zu-Halde.gpx
  • Start: Moers
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Zechen setzten Zeichen zwischen Moers und Orsoy

    Vom Bahnhof Moers geht es durch die gut 100.000 Einwohnerstadt zum Schlosspark. Im Schloss lädt das Grafschafter Museum zu einem Besuch ein. Die Route führt am Moersbach entlang durch den Park mit seinem alten Baumbestand. Man fährt durch das Wohngebiet in Hülsdonk unter der Autobahn hindurch Richtung Neukirchen- Vluyn. Unerwartet in diesem Flachland erhebt sich eine 102 Meter hohe Aufschüttung: die Halde Norddeutschland. Schaut man die „Himmelsleiter“ empor, möchte man zum Gipfelstürmer werden. 359 Stufen (oder doch 396?) sind zu bezwingen - dann gelangt man zum „Hallenhaus“, einem Kunstwerk aus Stahl. Von hier aus kann man den Blick auf die Region genießen.

    Die ehemalige Bergehalde des früheren Bergwerks Niederberg ist inzwischen ein Paradies für Ausdauersportler und auch für Gleitschirmpiloten, Drachen- und Modellflieger. Der Haldentop ist auch über Wanderwege erreichbar. Anhänger der Rock-Musik kennen die Halde vom Dong-Open-Air-Festival, das immer im Sommer stattfindet. Auf dem wunderschönen Weg abwärts durch die Dong kommt man an einem Baggersee vorbei. Man folgt der Niederrheinroute unter der Autobahn hindurch und gelangt in Repelen zur Halde Pattberg. Sie wirkt wie ein Tafelberg, ist mit drei Kuppen ausgestattet und ein beliebter Platz, um Drachen steigen zu lassen.

    Über Rheinkamp führt der Weg nach Budberg mit Blick auf die Ruine „Haus Wolfskuhlen“, einem ehemaligen Rittersitz. Die Route führt zum Deich bei Orsoy und weiter durch das Naturschutzgebiet Binsheimer Feld, wo man unberührte Landschaft – entstanden durch Bergbauabsenkungen – erleben kann. Bei Baerl führt der Weg direkt am Rhein entlang und bietet eine imposante Aussicht auf das gegenüberliegende Thyssen- Gelände. Hat man die Autobahnbrücke passiert und das Gewerbegebiet verlassen, erreicht man die dritte Halde der Route: „Rheinpreußen“. Sie ist besonders bekannt durch das „Geleucht“, der riesengroßen Grubenlampe auf dem Gipfelplateau. Von hier öffnet sich ein phantastischer Blick auf den Niederrhein bis Wesel und die imposante Industriekulisse des Duisburger Nordens bis weit ins Ruhrgebiet. Durch die Zechensiedlung Rheinpreußen geht es zurück zum Ausgangspunkt.

  • Länge: 45,9
  • Abstieg: 380
  • 90
  • 18
  • Schwierigkeit: leicht
  • Moers
  • Moers
  • 51° 27' 2.8"
  • 6° 38' 27.4"
  • Moers
  • Homberger Straße
  • 51° 27' 0.0"
  • 6° 38' 27.7"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 47495 Rheinberg, 47279 Duisburg, 47269 Duisburg, 47259 Duisburg, 47249 Duisburg, 47239 Duisburg, 47229 Duisburg, 47228 Duisburg, 47226 Duisburg, 47199 Duisburg, 47198 Duisburg, 47179 Duisburg, 47178 Duisburg, 47169 Duisburg, 47167 Duisburg, 47166 Duisburg, 47139 Duisburg, 47138 Duisburg, 47137 Duisburg, 47119 Duisburg, 47059 Duisburg, 47058 Duisburg, 47057 Duisburg, 47055 Duisburg, 47053 Duisburg, 47051 Duisburg, 47441 Moers, 47506 Neukirchen-Vluyn, 47475 Kamp-Lintfort, 47447 Moers, 47445 Moers, 47443 Moers

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Zwischen Mommbach und Rotbach

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Zwischen Mommbach und Rotbach
  • Keywords: ID396,46236 Bottrop,46238 Bottrop,46240 Bottrop,46242 Bottrop,46244 Bottrop,46537 Dinslaken,46539 Dinslaken,46562 Voerde (Niederrhein),46569 Hünxe,46535 Dinslaken,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/396_zwischen_mommbach_und_rotbach/Zwischen-Mommbach-und-Rotbach.gpx
  • Start: Dinslaken
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Start ist in Dinslaken, der Schnittstelle von Ruhrgebiet und Niederrhein. Vom Bahnhof fährt man in die Altstadt zum Rotbach. Vorbei an der Motte Eppinghoven geht‘s durch den Wohnungswald bis Möllen - ein Paradies für Läufer und Radler. Alte Buchen und Eichen spenden Schatten, viele Tiere sind hier heimisch. Zwischen den Kühltürmen des Kraftwerks der Steag in Voerde gelangt man zum Rheindeich. Der Weg führt zwischen Deich und Rhein über die Rheinpromenade und weiter nach Götterswickerhamm, wo der Rhein seine 800 Kilometer- Marke erreicht. Ab und zu ankern hier historische Schaufelraddampfer. Im weiten Bogen durchfahren wir die Mommbach- Niederung mit saftigen Wiesen, knorrigen Kopfweiden und zahllosen Hecken. Der Niederrhein zeigt sich hier mit seinem typischen Gesicht, Naturliebhaber werden ihn lieben. An Spellen vorbei geht es über die Eisenbahnschienen hinweg Richtung Voerde. Ein Aushängeschild der Kleinstadt ist das Haus Voerde. In dem Wasserschloss finden Konzerte, Theateraufführungen und Lesungen statt. Der Bachlauf schlängelt sich am Schulzentrum vorbei. Nach der Bahnunterführung gelangt man über einen schmalen Pfad zur B 8, kreuzt diese und umrundet den Tenderingssee. Wer möchte, packt die Badehose aus! Nächste Station ist die Schachtanlage Lohberg mit der imposanten Zechensiedlung - ein Ort, in dem Gemeinschaft gelebt wird. Wer die Höhe liebt, fährt die Halde hinauf und lässt den Blick über die Industriekultur des Ruhrgebiets schweifen. Man passiert die Autobahn und ist sogleich wieder mitten in der Natur. In der Kirchheller Heide beeindrucken die engen Schleifen des Sandbaches. Mit etwas Glück kann man die Flugkünste des Eisvogels bewundern. Am Heidesee vorbei erreicht man die Rotbachquelle bei der Grafenmühle, auch bekannt als Angelparadies und Motorradtreff.
    In Höhe des Heidhofs mündet der Schwarzbach in den Rotbach. Pappeln und Birken säumen nun den Weg, der unter die Autobahn und weiter zum Rotbachsee führt. Wie in alten Tagen dreht sich am Hiesfelder Mühlenmuseum das Wasserrad, dafür sorgt der Mühlenverein Dinslaken-Hiesfeld, der ins Museum einlädt. Dem Rotbach folgend kommt man zum Ausgangspunkt zurück.

  • Länge: 61,6
  • Abstieg: 474
  • 76
  • 16
  • Schwierigkeit: leicht
  • Dinslaken
  • Bahnhofsplatz
  • 51° 34' 2.7"
  • 6° 44' 13.4"
  • Dinslaken
  • Bahnhofsplatz
  • 51° 34' 2.7"
  • 6° 44' 13.4"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, 46244 Bottrop, 46242 Bottrop, 46240 Bottrop, 46238 Bottrop, 46236 Bottrop, Kreis Wesel, Niederrhein, 46562 Voerde (Niederrhein), 46539 Dinslaken, 46537 Dinslaken, 46535 Dinslaken, 46569 Hünxe

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Die Seele baumeln lassen

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Die Seele baumeln lassen
  • Keywords: ID394,46499 Hamminkeln,46569 Hünxe,46514 Schermbeck,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/394_die_seele_baumeln_lassen/Die-Seele-baumeln-lassen.gpx
  • Start: Schermbeck
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Natur trifft Kultur - von Schermbeck nach Marienthal

    Das Rathaus in Schermbeck ist Ausgangspunkt der Tour mit den Schwerpunkten „Kunst, Kirche und Natur“. Die Gemeinde liegt inmitten des Naturparks Hohe Mark- Westmünsterland am Übergang zwischen dem Niederrhein und dem westfälischen Münsterland. Vorbei an Wiesen und Feldern führt die Tour Richtung Drevenack. Dabei wird der Radweg kurz vor Drevenack äußerst geschichtsträchtig: Bis in die 60er/ 70er Jahre fuhr hier die Eisenbahn, die einst Personen und Güter von Hamburg über Venlo bis nach Paris transportierte. Weiter auf dem Weg Richtung Brünen ist für Kunstinteressierte der Besuch des Otto-Pankok- Museums ein absolutes Muss. 1958 kaufte der in Mülheim geborene Maler und Bildhauer das im äußersten Nordzipfel der Gemeinde Hünxe gelegene Haus Esselt, das im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Bis zu seinem Tod im Jahre 1966 lebte er hier und stellte seine Werke aus. Seine Tochter hält das Haus weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich und zeigt in Wechselausstellungen die verschiedenen Schaffensperioden des Künstlers Otto Pankok.

    Bald schon wartet ein weiteres Kleinod auf der Strecke: Das Klosterdorf Marienthal. Es liegt sehr idyllisch an der Issel und bietet sich sowohl für Kunst- als auch für Naturliebhaber zum Aufenthalt an. Das spätgotische Kloster wurde 1256 durch Augustiner- Eremiten gegründet. Bis heute leben Mönche des Ordens der Karmeliter hier und erlauben in der Klosterkirche den Blick auf zahlreiche Kunstschätze. Das Dorf mit seiner 750-jährigen Geschichte lohnt sich ebenso zu erkunden, wie das umliegende Wandergebiet mit seinem „Balladenweg“ oder dem „Weg der Poesie“. Der rechte Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Die „Marienthaler Abende“ verzaubern im Sommer mit hochkarätigem Kulturprogramm. Das wunderschöne Spiel von Licht und Schatten macht die Fahrt durch den Dämmerwald zu einem besonderen Erlebnis. Die hohen Wipfel der zum Teil über 100 Jahre alten Bäume lassen die Sonne nicht überall durch, sie erzählen ihre eigene Geschichte, untermalt von Vogelgezwitscher und röhrenden Hirschen, die dort ihre Geweihe wetzen. Der Rundweg endet in Schermbeck, seine über 1.200 Jahre alte Geschichte ist sehr anschaulich im Heimatmuseum dargestellt.

  • Länge: 49
  • Abstieg: 392
  • 68
  • 25
  • Schwierigkeit: leicht
  • Schermbeck
  • Lichtenhagen
  • 51° 41' 28.6"
  • 6° 51' 57.6"
  • Schermbeck
  • Lichtenhagen
  • 51° 41' 28.6"
  • 6° 51' 57.6"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, 46514 Schermbeck, Kreis Wesel, Niederrhein, 46569 Hünxe, 46499 Hamminkeln

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Mit dem Drahtesel über alte Pfade

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Mit dem Drahtesel über alte Pfade
  • Keywords: ID395,46483 Wesel,46485 Wesel,46487 Wesel,46514 Schermbeck,46569 Hünxe,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/395_mit_dem_drahtesel_ueber_alte_pfade/Mit-dem-Drahtesel-ueber-alte-Pfade.gpx
  • Start: Hünxe
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Alte Verkehrswege erkunden zwischen Hünxe, Wesel und Schermbeck

    Waldreiche Rundtour entlang historischer Verkehrswege (Lippe, Schiene und Straße) mit Abstecher zum ehem. „Treideldorf“ Krudenburg. Bei Wesel-Obrighoven: Selbstbedienungsfähre „Quertreiber“ (Betriebszeiten beachten!)

    Die Tour startet in Hünxe, das mit seinen großen Wald- und neun Naturschutzgebieten ein beliebter Ausflugsort ist. Auf dem Weg Richtung Bucholtwelmen überquert man die Autobahn und hat in den Testerbergen einige Höhenmeter (63) zu überwinden. Die Fahrt führt uns über den Wesel-Datteln-Kanal, dessen Verlauf wir, mit schönem Blick auf die Kanalschifffahrt, ein Stück Richtung Wesel folgen. Wenig später erreicht man die knallgelbe Selbstbedienungsfähre (Betriebszeiten beachten) an der Lippe.

    Der „Quertreiber“ ist per Seil zu bedienen und setzt über zum Naturschutzgebiet „Aaper Vennekes“. Prunkvolle Häuser säumen den folgenden Streckenabschnitt nahe der Lippe. Am „Haus Schwarzenstein“ (ehem. Ritterburg) lohnt auch der Blick auf eines der wenigen erhaltenen Langhäuser am unteren Niederrhein. In den Drevenacker Dünen überquert man erneut die Autobahn und macht einen Abstecher nach Krudenburg. Von dem ehemaligen Rittersitz aus dem 12./13. Jahrhundert sind noch ein zweigeschossiger Ziegelturm sowie Mauerreste erhalten. Für die Lippeschifffahrt war Krudenberg im 19. Jahrhundert sehr bedeutend. Pferde zogen die Lastkähne mit Hilfe langer Leinen flussaufwärts - das nannte man „treideln“. Inzwischen ist der Ortskern Krudenburgs liebevoll restauriert und steht unter Denkmalschutz.

    Entlang der alten Bahntrasse Richtung Schermbeck führt der Weg durch das Naturschutzgebiet „Loosenberge“. Alte bis zu fünf Meter hohe Wacholderbüsche wechseln sich mit offenen Heideflächen ab. Hier fühlen sich zahlreiche Reptilien und Amphibien wohl und auch Schafe gehören zum Landschaftsbild. Den Namen „Loosenberge“ hat das von der Eiszeit geprägte Gebiet wegen seiner Sanddünen. In Schermbeck empfiehlt sich eine Rast an der idyllischen Oberen Burgmühle. Hinter Gahlen passieren wir den Gartroper Busch, bevor sich nach dem erneuten Überqueren des Kanals der Blick auf das Schloss Gartrop öffnet. Die Schlosskapelle der imposanten Schlossanlage steht auch für Hochzeiten zur Verfügung. Niederrheinern entfährt beim Anblick der Doppelschleuse am Wesel-Datteln-Kanal kurz vor Hünxe leicht ein „Boah“: Hier passieren die Schiffe eine Fallhöhe von 5,50 Metern.

  • Länge: 52,2
  • Abstieg: 445
  • 70
  • 19
  • Schwierigkeit: leicht
  • Hünxe
  • Donnersbergstege
  • 51° 38' 35.1"
  • 6° 46' 7.9"
  • Hünxe
  • Donnersbergstege
  • 51° 38' 35.1"
  • 6° 46' 7.9"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

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Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, 46514 Schermbeck, Kreis Wesel, Niederrhein, 46487 Wesel, 46485 Wesel, 46483 Wesel, 46569 Hünxe

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Natur-Zeit-Reise

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Natur-Zeit-Reise
  • Keywords: ID393,46414 Rhede,46483 Wesel,46485 Wesel,46487 Wesel,46569 Hünxe,46499 Hamminkeln,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/393_natur_zeit_reise/Natur-Zeit-Reise.gpx
  • Start: Hamminkeln
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Naturerlebnisse zwischen Hamminkeln, Dingden und Brünen

    Am Bahnhof Hamminkeln beginnt die Tour Richtung Dingden. Die Autobahn überlassen die Radler den schnelleren Fahrzeugen, treten jedoch kräftig in die Pedale, um die Dingdener Höhe zu überwinden. In Dingden fließt der Königsbach, einst von den Mönchen genutzt zur Wasserversorgung des Klosters Marienvrede, heute liegt ein begehrtes Wohngebiet an dem Gewässer. Weiter geht‘s durch die Dingdener Heide mit ihrer 650 Jahre alten Kulturgeschichte. Sie liegt genau auf der Grenze zwischen Münsterland und dem Niederrhein und hat sich zu einem der bedeutendsten Schutzgebiete in Nordrhein- Westfalen entwickelt. Sogar die Störche kehrten zurück in diese abwechslungsreiche Landschaft mit Feuchtgrünland und Heideflächen.

    Hier wird anschaulich dargestellt, wie unsere Kulturlandschaft von den hier lebenden und wirtschaftenden Menschen gestaltet wurde und wie sie sich dadurch im Laufe der Zeit immer wieder verändert hat. Zwei Beobachtungsplattformen ermöglichen ungestörte Landschaftsblicke. Über Brünen führt der Weg kreuz und quer mitten durch satte Wiesen und Felder, gesäumt von knorrigen Kopfweiden – typisch Niederrhein! Der Weg ist das Ziel. Und dieser führt uns vorbei an der „Bärenschleuse“ (vgl. Tour 2) bei Obrighoven nach Wesel-Lackhausen. Dort, in der Konrad- Duden-Straße, befindet sich das Haus Duden, in dem 1829 der Begründer der deutschen Rechtschreibung das Licht der Welt erblickte.

    Nach Kunstgenuss folgt einzigartige Beschaulichkeit in der Natur: Auf verschlungenen Pfaden, teils über Bohlenstege, erreicht man das „Schwarze Wasser“. Es gilt als eines der ältesten Naturschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen (seit 1936). Es hat seinen Namen, weil es in einer undurchlässigen Schicht liegt und nur von Regenwasser gespeist wird, durch die Moorvegetation färbt sich das Wasser schwarz. Je nach Lichteinfall kann es schon mal recht unheimlich anmuten. Über die Diersfordter Straße, an der die bundesweit bekannte Privatkelterei van Nahmen liegt, die seit 1917 Säfte aus alten heimischen Obstsorten erzeugt, führt der Weg zurück nach Hamminkeln.

  • Länge: 50,4
  • Abstieg: 335
  • 60
  • 18
  • Schwierigkeit: leicht
  • Hamminkeln
  • Güterstraße
  • 51° 44' 7.7"
  • 6° 36' 4.3"
  • Hamminkeln
  • Güterstraße
  • 51° 44' 7.7"
  • 6° 36' 4.3"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 46487 Wesel, 46485 Wesel, 46483 Wesel, 46569 Hünxe, 46499 Hamminkeln, 46414 Rhede

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Die Eiszeit lässt grüßen

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Die Eiszeit lässt grüßen
  • Keywords: ID392,46485 Wesel,46487 Wesel,46499 Hamminkeln,46569 Hünxe,46483 Wesel,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/392_die_eiszeit_laesst_gruessen/Die-Eiszeit-laesst-gruessen.gpx
  • Start: Wesel
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Rundkurs von Wesel über Hamminkeln zurück zur Kreisstadt

    Vom Weseler Bahnhof aus sieht man bereits das Berliner Tor, als Bestandteil der Festung Wesel um 1720 erbaut. Nicht weit davon entfernt beeindruckt der Große Markt mit der sehenswerten historischen Rathausfassade und dem Willibrordi-Dom im spätgotischen Stil. Über die Fischertorstraße gelangt man zur Rheinpromenade. Ein Stopp am Brückenpfeiler der einstigen Eisenbahnbrücke für die Boxteler Bahn lohnt sich. Vor knapp 140 Jahren war hier der Rheinübergang für die Strecke von Paris nach Hamburg. Heute genießt man vom Aussichtsturm aus den Rheinblick. Vorbei am Segelund Motorflieger-Platz erreichen wir den Auesee, den wir nördlich umrunden.

    Eichen und Kiefern gehören zum Diersfordter Wald wie auch einige „Dünen“. Wie im Märchen gelangt man hier zum Wasserschloss Diersfordt mit wunderschöner Kapelle, und dem Museum „Eiskeller“. Im Heimatmuseum Bislich präsentiert das „Dorf am Deich“ eindrucksvoll seine Geschichte. Riesige Obstplantagen folgen der weiteren Route, sie gehören seit Generationen der Obstbauernfamilie Clostermann. Auf dem Weg nach Hamminkeln entdecken aufmerksame Beobachter mit ein wenig Glück im Diersfordter Wildgatter Hirsche und Damwild. Andere werfen eher ein Auge auf den Harley Davidson Shop vor Hamminkeln, der längst zur Kultstätte für Motorradfreaks geworden ist.

    Ein kultureller Höhepunkt wartet im Schloss Ringenberg, bekannt als Atelier- und Ausstellungszentrum. Zurück in die Eiszeit – o nein – doch die Hinterlassenschaften in Form der „Brüner Höhen“ sind schon eine Herausforderung für Fietser. Hinab geht’s vom Kugelberg in den Brüner Bruch zur Erholung an Wassergräben im Naturschutzgebiet. Die Geschichte des Flüsschens „Issel“ erfährt man an der Bärenschleuse. Sie lieferte einst Frischwasser zur Versorgung von Wesel. Über Obrighoven und vorbei an den Aaperhöfen erreicht man die Lippe-Auen. Direkt an der Lippe befindet sich die Sportschule des Kanu-Verbandes NRW. Nur einen Steinwurf entfernt steht das Alte Wasserwerk, eine früher mit Dampf betriebene Pumpstation, inzwischen ein einzigartiges technisches Denkmal. Nach einem herrlichen Lippe-Blick am ehemaligen Lippe-Hafen aus der Römerzeit geht‘s zurück nach Wesel.

  • Länge: 54,9
  • Abstieg: 411
  • 58
  • 15
  • Schwierigkeit: leicht
  • Wesel
  • Franz-Etzel-Platz 17
  • 51° 39' 21.4"
  • 6° 37' 34.0"
  • Wesel
  • Franz-Etzel-Platz 17
  • 51° 39' 21.4"
  • 6° 37' 34.0"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 46487 Wesel, 46485 Wesel, 46483 Wesel, 46569 Hünxe, 46499 Hamminkeln

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Auf Augenhöhe mit den Rheinschiffen

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Auf Augenhöhe mit den Rheinschiffen
  • Keywords: ID391,46485 Wesel,46487 Wesel,46535 Dinslaken,46537 Dinslaken,46539 Dinslaken,46562 Voerde (Niederrhein),47051 Duisburg,47053 Duisburg,47055 Duisburg,47057 Duisburg,47058 Duisburg,47059 Duisburg,47119 Duisburg,47137 Duisburg,47138 Duisburg,47139 Duisburg,47166 Duisburg,47167 Duisburg,47169 Duisburg,47178 Duisburg,47179 Duisburg,47198 Duisburg,47199 Duisburg,47226 Duisburg,47228 Duisburg,47229 Duisburg,47239 Duisburg,47249 Duisburg,47259 Duisburg,47269 Duisburg,47279 Duisburg,47495 Rheinberg,46483 Wesel,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/391_auf_augenhoehe_mit_den_rheinschiffen/Auf-Augenhoehe-mit-den-Rheinschiffen.gpx
  • Start: Wesel
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Deiche und Auen zwischen Wesel und Orsoy

    Wesel, einst Hansestadt an Rhein und Lippe, hat sich mit der historischen Rathausfassade und dem Willibrordi-Dom sehenswerte Zeugen der Hansezeit erhalten. Berliner Tor und Zitadelle erinnern an die preußischen Kurfürsten, die Wesel zur größten Festungsanlage im Rheinland ausbauten (Tipp: Preußenmuseum NRW in Wesel). Der Blick auf den Rhein wird diese Tour prägen, die am Weseler Bahnhof startet. Wer am Restaurant Lippeschlösschen absteigt, erhält einen eindrucksvollen überblick über den neu gestalteten Lippemündungsraum. Die Auenlandschaft bietet Tieren und Pflanzen optimalen Lebensraum. Einen einmaligen Blick auf die neue Rheinbrücke und den Hafen Emmelsum bietet der Aussichtspunkt nahe der Doppelschleuse Friedrichsfeld.

    Direkt am Rhein entlang, quasi auf Augenhöhe mit den großen Pötten auf Europas größter Wasserstraße, führt der Weg über Mehrum und Götterswickerhamm, wo die Fliegenfischer vom Niederrhein sich treffen, vorbei am Kohlekraftwerk der STEAG zur Emschermündung. Am Rande des Ruhrgebiets gelegen, zeigt sich die angrenzende Walsumer Aue typisch niederrheinisch mit Kopfweiden, Kormoranen, Enten und Schwänen. Auch dieses heutige Naturschutzgebiet entstand durch Auskiesungen. Die Autofähre quert den Rhein von Walsum nach Orsoy. Die einstige Festungsstadt hat ihren Charme erhalten, wird inzwischen aber selbst durch Banndeiche gegen das Rheinhochwasser geschützt. Die Deiche im Orsoyer Rheinbogen gelten europaweit als die höchsten Flussdeiche. Windgeschützt führt die Tour vor dem Deich weiter Richtung Rheinberg durch das Naturschutzgebiet Hasenfeld, das seinem Namen alle Ehre macht. Durch Bergsenkungen entstanden einzigartige Biotope - willkommene überlebenschancen für die bedrohte Tier- und Pflanzenwelt. Vor den Solvay Werken bei Ossenberg abbiegend, führt uns der Weg wieder zum Deich. Bei erneut grandiosen Ausblicken auf den Rhein erreicht man in Büderich einen geschichtsträchtigen Ort: Vom Balkon der „Wacht am Rhein“, einem Ausflugslokal direkt auf dem Rheindeich, beobachtete Churchill im März 1945 die Rheinüberquerung der alliierten Truppen. über die elegante „Niederrheinbrücke“ geht’s zurück zum berühmten „Esel“ aus Wesel.

  • Länge: 54
  • Abstieg: 430
  • 35
  • 12
  • Schwierigkeit: leicht
  • Wesel
  • Franz-Etzel-Platz
  • 51° 39' 20.2"
  • 6° 37' 33.6"
  • Wesel
  • Franz-Etzel-Platz
  • 51° 39' 20.2"
  • 6° 37' 33.6"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
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Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 46487 Wesel, 46485 Wesel, 46483 Wesel, 47495 Rheinberg, 47279 Duisburg, 47269 Duisburg, 47259 Duisburg, 47249 Duisburg, 47239 Duisburg, 47229 Duisburg, 47228 Duisburg, 47226 Duisburg, 47199 Duisburg, 47198 Duisburg, 47179 Duisburg, 47178 Duisburg, 47169 Duisburg, 47167 Duisburg, 47166 Duisburg, 47139 Duisburg, 47138 Duisburg, 47137 Duisburg, 47119 Duisburg, 47059 Duisburg, 47058 Duisburg, 47057 Duisburg, 47055 Duisburg, 47053 Duisburg, 47051 Duisburg, 46562 Voerde (Niederrhein), 46539 Dinslaken, 46537 Dinslaken, 46535 Dinslaken

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Stadt-Land-Fluss

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Stadt-Land-Fluss
  • Keywords: ID389,46459 Rees,46483 Wesel,46485 Wesel,46487 Wesel,47546 Kalkar,46509 Xanten,Niederrhein,Nordrhein-Westfalen,Kreis Wesel,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/389_stadt_land_fluss/Stadt-Land-Fluss.gpx
  • Start: Xanten
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Niederrhein pur zwischen Xanten, Rees und Wesel

    „Schiffe gucken“ ist das kostenlose Vergnügen der Tour, die in Xanten startet, denn der Rhein ist der am meisten befahrene Fluss Europas. Vom Bahnhof radelt man durch die Römer-, Dom- und Siegfriedstadt mit mittelalterlichem Stadtkern zum Hafen Xanten. Abseits vom Straßenverkehr umrundet man die Xantener Südsee und erreicht das Freizeitzentrum Wardt mit vielfältigen Wassersportmöglichkeiten und einem Hochseilgarten. Die Nordsee lassen wir links liegen und gelangen in Vynen auf den Rheindeich. Ab Obermörmter geht‘s weiter entlang der Campingplätze, wo Sternekoch Jürgen Köpp seine Gourmetküche im Landgasthaus am Husenweg 127 anbietet. An der Reeserschanz in Niedermörmter setzt die Fähre „Rääße Pöntje“ über nach Rees, der ältesten Stadt am Niederrhein.

    Ein Abstecher in den Skulpturenpark an der Rheinpromenade lohnt sich. Eine ehemalige Straßenbahntrasse (heute Planetenweg) führt durch ein Naturschutzgebiet. Dort, wo Enten, Biber und Co Zuhause sind, wird Hochwasserschutz groß geschrieben. Am Schöpfwerk Polder Lohrwardt gibt es hierzu spannende Erläuterungen.

    Vom Grindsee aus gibt die Fahrt über die Straße „Am Stummen Deich“ den Blick frei auf den Rhein und die Auskiesungsgebiete. Hier ist Niederrhein pur zu erleben, ein Paradies für Radler! Wer dennoch abkürzen mag, fährt in Bislich mit der Fähre „Keer tröch“ nach Xanten zurück. Bei herrlichen Ausblicken auf den Rhein und die Rheinauen erreicht man den Auesee, das beliebte Naherholungsgebiet der Kreisstadt Wesel. Den Segelflugplatz lässt man links liegen und fährt durch das Hafengebiet mit Blick auf die neue Rheinbrücke. Zuvor sollte man am Brückenpfeiler der ehemaligen Boxteler Bahn den Aussichtsturm besteigen und den einmaligen Blick am Rheinbogen zur neuen Brücke sowie Richtung Xanten mit historischer Eisenbahnbrücke genießen. Sobald die Brücke überquert ist, geht‘s rechts ab, hier war das ehemalige Fort Blücher angesiedelt. Immer den Deich lang über Perrich, Werrich, Ginderich (Wallfahrtsort) zur Bislicher Insel, wo im Naturforum eine sehenswerte Ausstellung die Entstehung und das Leben der Auenlandschaft zeigt. Noch einmal Rheinluft schnuppern und es geht zurück nach Xanten.

  • Länge: 60
  • Abstieg: 399
  • 39
  • 13
  • Schwierigkeit: leicht
  • Xanten
  • Bahnhofstraße
  • 51° 39' 39.3"
  • 6° 26' 39.7"
  • Xanten
  • Bahnhofstraße
  • 51° 39' 39.3"
  • 6° 26' 39.7"
  • Kontaktadresse:

    Landkreis Wesel
    Reeser Landstraße 31
    46483 Wesel

    Telefon +49 (0) 281 2070

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Radweg, Kreis Wesel, Niederrhein, 46509 Xanten, 47546 Kalkar, 46487 Wesel, 46485 Wesel, 46483 Wesel, 46459 Rees

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Groß Schauen und Dahme Se(h)en

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Groß Schauen und Dahme Se(h)en
  • Keywords: ID383,15746 Groß Köris,15748 Münchehofe,15859 Storkow (Mark),15754 Heidesee,Dahme-Seenland,Brandenburg,Landkreis Dahme-Spreewald,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/383_gross_schauen_und_dahme_sehen/gross_schauen_und_dahme_sehen.gpx
  • Start: Dahme-Spreewald
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Naturparktour - “Groß Schauen & Dahme Se(h)en”

    Eine anspruchsvolle Radtour für Naturliebhaber. Start- und Zielpunkt kann der Bahnhof Storkow sein oder der idyllische Ort Prieros im Herzen des Naturparks Dahme-Heideseen. Der Weg führt nur zum Teil auf ausgebauten Radwegen entlang. Mehrere Abschnitte sind naturbelassen oder folgen ruhigen Nebenstraßen. Der Radfahrer wird belohnt mit grandiosen Ein- und Ausblicken in die faszinierende Naturlandschaft der Groß Schauener Seenkette und Sielmanns Naturlandschaft an der Fischerei Köllnitz in Groß Schauen. See- und Fischadler, Reiher, Eisvogel und Fischotter kann man hier entdecken. Wer sich eher für Pflanzenkunde interessiert, findet hier seltene Orchideenarten, Pracht-Nelke oder Erdbeerklee.

    Auf halber Strecke lohnt sich die Einkehr im Hofladen der Molkerei in Münchehofe. Hier werden frische Bio-Milchprodukte zur Verkostung und zum Verkauf angeboten. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine Führung durch die hochmoderne gläserne Produktionsstätte der Molkerei machen.

    Am Start- und Zielpunkt Storkow empfiehlt sich ein Besuch der mittelalterlichen Burg Storkow mit Tourismuszentrum, Burgcafé und Besucherinformationszentrum des Naturparks Dahme-Heideseen mit der Dauerausstellung „Mensch und Natur - Eine Zeitreise“. Die Route führt über Radwege, Nebenstraßen und teilweise unbefestigte Waldwege.

  • Länge: 49,5
  • Abstieg: 294
  • 87
  • 33
  • Schwierigkeit: leicht
  • Dahme-Spreewald
  • An der Dahmebrücke
  • 52° 13' 30.4"
  • 13° 46' 7.0"
  • Dahme-Spreewald
  • An der Dahmebrücke
  • 52° 13' 30.4"
  • 13° 46' 7.0"
  • Kontaktadresse:

    Touristinformation Dahme-Seen
    Bahnhofsvorplatz 5
    15711 Königs Wusterhausen

    Telefon +49 (0) 3375 252025

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Radweg, Brandenburg, 15754 Heidesee, 15746 Groß Köris, Landkreis Dahme-Spreewald, Dahme-Seenland, 15859 Storkow (Mark), 15748 Münchehofe

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Schenkenländchen - Tropen

  • Kategorie Touren: Radweg
  • Schenkenländchen - Tropen
  • Keywords: ID381,15746 Groß Köris,15757 Halbe,15837 Baruth/Mark,15907 Lübben (Spreewald),15910 Bersteland,15910 Krausnick-Groß Wasserburg,15910 Rietzneuendorf-Staakow,15938 Drahnsdorf,15938 Golßen,15938 Kasel-Golzig,15748 Märkisch Buchholz,Dahme-Seenland,Brandenburg,Landkreis Dahme-Spreewald,Deutschland,Radweg
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/rad/radwege/radweg/381_schenkenlaendchen_tropen/schenkenlaendchen_tropen.gpx
  • Start: Märkisch Buchholz
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Start- und Zielpunkt ist der Ort Groß Köris direkt an der Teupitzer Seenkette gelegen. Die Radtour kann komplett gefahren werden oder in 2 Teilrunden von 26 km und 69 km. 
Mit dieser Tour entdeckt der Radler das sagenumwobene Schenkenländchen, den Unterspreewald und das Golßener Land mit dem malerischen Dahme-Mühlental.

    Die Tour folgt abschnittsweise den Themenrouten Dahme-Radweg****(ADFC), Hofjagdweg und dem Gurkenradweg***(ADFC).

    Der Weg ist überwiegend asphaltiert oder gut befestigt, teilweise folgt er verkehrsarmen Straßen. Besonders empfehlenswert an der Strecke ist ein Abstecher in Europas größte tropische Freizeitwelt „Tropical Islands“ zwischen Brand und Krausnick. Hier kann man nicht nur in der Südsee baden. Verschiedene übernachtungsmöglichkeiten bieten geruhsamen Schlaf, egal ob im 5-Sterne-Hotel, im Ferienhaus, in der Bali-Lodge am Tropenstrand oder ganz abenteuerlich in einem Indianer-Tipi.

    Die Radtour führt auch zu anderen Sehenswürdigkeiten, wie dem Freilichtmuseum Germanische Siedlung in Klein Köris oder zur höchsten Erhebung in der Region, dem Wehlaberg, von dessen hölzernem Aussichtsturm man einen grandiosen Ausblick auf die Landschaft hat.

  • Länge: 96
  • Abstieg: 481
  • 70
  • 36
  • Schwierigkeit: schwer
  • Märkisch Buchholz
  • Am Markt
  • 52° 6' 34.0"
  • 13° 45' 42.2"
  • Märkisch Buchholz
  • Schützenstraße
  • 52° 6' 33.1"
  • 13° 45' 41.2"
  • Kontaktadresse:

    Touristinformation Dahme-Seen
    Bahnhofsvorplatz 5
    15711 Königs Wusterhausen

    Telefon +49 (0) 3375 252025

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Radweg, Brandenburg, 15938 Golßen, 15938 Drahnsdorf, 15910 Rietzneuendorf-Staakow, 15837 Baruth/Mark, 15757 Halbe, 15748 Märkisch Buchholz, 15746 Groß Köris, Landkreis Dahme-Spreewald, Dahme-Seenland, 15910 Krausnick-Groß Wasserburg, 15907 Lübben (Spreewald), 15938 Kasel-Golzig, 15910 Bersteland

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