Radfahren und regionale Produkte zwischen Rhein und Schwarzwald genießen
Sowohl reizvolle Kulturlandschaften als auch schmackhafte regionale Produkte können Sie auf dem rund 45 km langen Rundradweg genießen. Der Radweg führt durch sieben Kleinstädte und Dörfer, vorbei an Hofläden, die zu einem gemütlichen Zwischenstopp einladen. Der Weg ist aufgrund der größtenteils ebenen, vornehmlich asphaltierten und verkehrsarmen Wege besonders für Familien geeignet.
Länge: 46,6
Abstieg: 202
197
124
Schwierigkeit: leicht
Bühl
Mooser Straße
48° 43' 4.7"
8° 3' 48.9"
Bühl
Mooser Straße
48° 43' 4.7"
8° 3' 48.9"
Kontaktadresse:
Tourismus Zweckverband Im Tal der Murg An der B462 76571 Gaggenau
Premium-Radweg durch das gesamte Gebiet der Ferienregion Alpsee-Grünten
Die ausgedehnte Tagestour führt auf herausforderndem Terrain zu einigen der schönsten Natursehenswürdigkeiten des Allgäus. Dabei geht es an der Iller entlang über die westlichen Anhöhen um Gunzesried zum Kleinen und Großen Alpsee, in das nördliche Hügelland und um den Grünten herum zurück.
Wir starten beim Campingplatz an der Iller in Sonthofen und beginnen unsere Radrunde entlang des Dammweges in nördlicher Richtung. Wir durchfahren den Ort, überqueren die Iller über die Marienbrücke und biegen in Bihlerdorf nach Gunzesried ab. Eine gewundene Straße führt uns den steilen Anstieg hinauf, der mit einer wunderbaren Aussicht belohnt wird.
Unser Weg führt geradewegs auf einen imposanten Bergeinschnitt zu, bis wir in Gunzesried nach der Sennerei rechts nach Blaichach abbiegen. Ein anspruchsvoller Anstieg von bis zu 12% führt uns eine Bergschulter hinauf, von der wir den Ort und die fernen Berggipfel nochmals überblicken können. Anschließend folgt die kurvenreiche und zunehmend steiler werdende Abfahrt nach Ettensberg, bevor wir über den Radweg nach Altmummen gelangen. Kurz vor Immenstadt halten wir uns rechts zum Illerdamm, passieren den ruhigen Auwaldsee und verlassen die Stadt über den Viehmarktplatz.
Hinter dem Kleinen Alpsee erreichen wir Bühl, wo wir die herrliche Szenerie des Großen Alpsees genießen. Unser weiterer Weg führt steil bergan, am schönen Zaumberg vorbei, nach Luitharz hinauf. Mit beständigem Blick auf den Grünten fahren wir über den Hügelrücken bis nach Eckarts. Dort halten wir uns rechts und kommen über Bäunlings und Stein an die Iller zurück, die wir bei Flecken in Richtung Untermaiselstein überqueren.
Durch einen Felsdurchbruch erreichen wir die "Weihrer Höhe" und bald das Brauereidorf Rettenberg. Hier haben wir auch die Möglichkeit zur Einkehr. Ortsmittig halten wir uns nach Sterklis. Über Vorderburg geht es aussichtsreich steil bergan nach Brosis Ellegg. Vor Wertach biegen wir in den "Großen Wald" ab und fahren an der Südflanke des Grüntens entlang zur Dreiangelhütte und an der Erzgruben-Erlebniswelt vorbei, bevor es in steiler Abfahrt nach Burgberg geht. An der Starzlachklamm vorbei geht es in das östliche Sonthofen. Hinter einer Anhöhe erreichen wir in Altstädten das Illertal, wenden uns nach rechts und kehren auf dem Damm nach Sonthofen zurück.
Länge: 76,1
Abstieg: 1.637
1.100
709
Schwierigkeit: schwer
Immenstadt im Allgäu
Badeweg
47° 33' 54.5"
10° 11' 48.2"
Immenstadt im Allgäu
Badeweg 26
47° 33' 54.6"
10° 11' 48.3"
Kontaktadresse:
Alpsee-Grünten Tourismus GmbH Hindelanger Straße 35 87527 Sonthofen
Verkürzte Variante des Radrundweges Alpsee- Grünten mit dem Schwerpunkt Panoramalogen. Speziell der Erlebnisraum Grünten kann mit dieser Runde erkundet werden. Besonderheiten: Brauereidorf, Waldspielplatz, Ergruben-Erlebniswelt am Grünten, Wasseramselsteig
Länge: 33,4
Abstieg: 818
1.100
723
Schwierigkeit: mittel
Rettenberg
Bichelweg 1
47° 34' 29.0"
10° 17' 33.0"
Rettenberg
Bichelweg 5
47° 34' 27.4"
10° 17' 36.4"
Kontaktadresse:
Alpsee-Grünten Tourismus GmbH Hindelanger Straße 35 87527 Sonthofen
Verkürzte Variante des Radrundweges Alpsee- Grünten mit Schwerpunkt des Erlebnisraumes "Gipfelwelten". Speziell das Gebiet des Oberen Illertales mit dem anschließenden Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen können hier erfahren werden.
Länge: 19,2
Abstieg: 182
825
727
Schwierigkeit: leicht
Sonthofen
Sinwagstraße 2
47° 30' 21.9"
10° 16' 22.2"
Sonthofen
Sinwagstraße 2
47° 30' 21.9"
10° 16' 22.2"
Kontaktadresse:
Alpsee-Grünten Tourismus GmbH Hindelanger Straße 35 87527 Sonthofen
Radtour durch die Katzenbeißer-Weinlagen am Neckar und das rebenreiche Zabergäu: Wein - Land - Fluss
Am Bahnhof Lauffen starten Sie zu der 23 km langen nördlichen Schleife dieser Radtour am Neckar. Hier erwarten Sie die ersten Sehenswürdigkeiten zum Gedenken an Friedrich Hölderlin. Unterhalb beeindruckender Steillagen mit knorrigen alten Reben, entlang dem Flüsschen Zaber, geht es Richtung Hausen. In Dürrenzimmern stoßen Sie auf den Zabergäuradweg Richtung Heilbronn.
Weiter durch Nordhausen führt Sie die Radtour nach Nordheim, wo Sie die Blütenpracht des Blumensommerparks verzaubert. Auf der Terrasse des Rathauskellers können Sie sich bei genussvollen Weinverkostungen verwöhnen lassen.
Bei Heilbronn-Klingenberg fahren Sie durch das Naturschutzgebiet „Alt-Neckar“. Dann geht es unmittelbar am Fluss entlang zurück nach Lauffen, wo das Burgmuseum in der Grafenburg zu einem Besuch ins 11. Jahrhundert einlädt.
Kurz vor Lauffen führt der Radweg durch ein Zementwerk und es kann vorkommen, dass die Durchfahrt an Sonn- und Feiertagen nicht möglich ist. Die Ausweichstrecke - ein kurzes Stück auf dem Fußweg entlang der B27 - ist schmal, viel befahren und daher für Radanhänger und radelnde Kinder nur bedingt geeignet.
Wer noch nicht genug bekommen hat, der fährt auch die ca. 20 km lange südliche Rundtour. Zunächst geht es von Lauffen a. N. aus weiter auf der östlichen Neckarseite direkt am Fluss entlang bis nach Neckarwestheim. Auf einer Felsnase in den Weinbergen lädt ein römischer Gutshof mit gut erhaltenen Grundmauern und Rastmöglichkeiten zum Verweilen ein.
Durch Neckarwestheim geht es zum Schloss Liebenstein. Auf dem begehbaren Bergfried der Schlossanlage haben Sie einen herrlichen Blick über das Neckartal und ins Zabergäu. Vom Schloss fahren Sie über Ottmarsheim nach Kirchheim. Von dort aus folgen Sie dem Neckartal-Radweg unterhalb steiler Weinberge, vorbei am Bootshafen zurück nach Lauffen a. N.
Beschilderung: durchgängige Beschilderung N1 Besonderheiten: knorrige Reben und pittoresken Steillagen, reizvolle Flusslandschaften von Neckar und Zaber Sehenswürdigkeiten: Kunstwerk "Hölderlin im Kreisverkehr", Hölderlinzimmer und Burgmuseum in Lauffen a. N., Jupitergigantensäule Hausen, Waldensermuseum Nordhausen, Blummensommerpark Nordheim, Römischer Gutshof, Schloss Liebenstein Neckarwestheim Freizeitmöglichkeiten: Weinproben und Kellerbesichtigungen
Heuchelberg-Runde KR1 – Radfahren im Kraichgau und Zabergäu einmal rund um den Heuchelberg.
Starten Sie Ihre Radtour in der malerischen Fachwerkstadt Eppingen und folgen Sie der Beschilderung "KR1 - Heuchelberg Runde". Auf dem Elsenztal- und Kraichgau-Hohenlohe-Weg geht es zunächst durch die sanfte Hügellandschaft des Kraichgau.
Vielleicht nutzen Sie unterwegs die Gelegenheit, ein leckeres Bauernhofeis zu schlecken oder im Hofcafe selbstgebackenen Kuchen zu verkosten – am Wegesrand warten zahlreiche Rastmöglichkeiten auf Sie.
Bei Leingarten fällt der Heuchelberg ins Neckartal ab und Sie wechseln vom Kraichgau in das Zabergäu. Wenn Ihre Waden noch munter ihre Arbeit verrichten, können Sie einen Extra-Anstieg zu Fuß oder mit Ihrem Rad auf die Heuchelberger Warte angehen und den Blick über das Zabergäu und den Kraichgau schweifen lassen.
Vorbei am Blumensommerpark in Nordheim geht der Radweg durch die Heimat von Theodor Heuss. Folgen Sie dem Flüsschen Zaber bis zur Ehmetsklinge. Wer vom nassen Element noch nicht genug hat, wagt hier einen Sprung ins kühle Nass.
Bis zum Ausgangspunkt haben Sie noch einen letzten großen Anstieg vor sich, bevor Sie es nach Eppingen rollen lassen können.
Beschilderung: durchgehend beschildert KR1 Wegecharakteristik: überwiegend asphaltiert, kurzes Schotterstück bei Mühlbach Sehenswürdigkeiten: Fachwerkstadt Eppingen, Gemminger Schloss mit Schlosspark, Heimatmuseum Schwaigern, Heuss Museum Brackenheim, Blumensommerpark Nordheim Freizeitmöglichkeiten: Naturparkzentrum Stromberg-Heuchelberg, Tierpark Leintal, Heuchelberger Warte, Freibäder Schwaigern und Gemmingen, Badeseen Ehmetsklinge und Katzenbachsee
Beginnend in Mühlbach "erfahren" Sie auf dieser Radtour die Geschichte der Menschen und der Landschaft im Kraichgau.
Der MuseumsRadwanderweg im Elsenztal führt durch das sanftwellige Hügelland des Kraichgau, vorbei an Obstbäumen und Wiesen, Wäldern und Feldern.
Wegen der wenigen Steigungen, der asphaltierten Radwege und der überschaubaren Länge ist die Strecke ideal für eine Radtour mit der ganzen Familie geeignet. Ein Sonntag zwischen Frühling und Herbst, wenn alle Museen geöffnet haben, scheint wie gemacht für eine solche Reise in die Vergangenheit.
Von der Klosterruine Eldena bis zum Rungehaus Wolgast – auf der insgesamt 54 Kilometer langen Route der Norddeutschen Romantik werden wichtige Lebens- und Motivstationen der frühromantischen Maler Friedrich, Klinkowström, Runge und des Dichters Karl Lappe passiert. Darunter Originalschauplätze mit kulturellen Schätzen wie dem Schloss Ludwigsburg, dem Pfarrhaus Wusterhusen oder den Häfen Vierow und Wolgast. Dem Ostseeküsten-Radweg folgend, liefern Informationstafeln an 10 ausgewiesenen Stationen Hintergrundwissen zum künstlerischen und privaten Werdegang der vier Protagonisten und geben eine Auswahl an interessanten Tipps zu weiteren Natur- und Kulturhighlights auf und entlang der Route.
Keywords: ID466,74206 Bad Wimpfen,74912 Kirchardt,74936 Siegelsbach,74906 Bad Rappenau,Heilbronner Land,Baden-Württemberg,Landkreis Heilbronn,Deutschland,Radweg
Kraichgauer Entdecker Tour – Begeben Sie sich auf eine Radtour durch den abwechslungsreichen Kraichgau.
Rund um Bad Rappenau lernen Sie bauwerkliche Kleinode der verschiedenen Gemeinden auf diesem 40 km langen Radweg kennen.
Ob als krönenden Abschluss oder als Einstimmung auf Ihre Reise in die Vergangenheit - nutzen Sie die ausgedehnten Parkanlagen zwischen Wasserschloss und Gradierwerk auf dem Landesgartenschaugelände in Bad Rappenau zum Flanieren.
Highlight in den gepflegten Parkanlagen ist das Gradierwerk, dass einzige Freiluftinhalatorium in Baden-Württemberg – frische Meeresluft inmitten blühender Gärten.
Bis auf das Wasserschloss in Bad Rappenau sind alle Schlösser auf dieser Tour in Privatbesitz und leider nur von außen zu besichtigen.
Beschilderung: nicht beschildert Wegcharakteristik: z. T. Waldwege, nicht für Rennräder und Fahrradanhänger geeignet Besonderheiten: hügelige Tour; einige leichte und eine steile Steigung Sehenswürdigkeiten: Wasserschloss und ehemaliges Landesgartenschaugelände Bad Rappenau, Schlösser in Bonfeld, Fürfeld, Grombach, Babstadt und Obergimpern Freizeitmöglichkeiten: RappSoDie Bad Rappenau, Golfplatz Bad Rappenau
Eine Radtour auf dem Kocher-Jagst-Radweg rund um den Harthäuser Wald - Tagestour im unteren Kochertal.
Beginnend in Hardthausen-Gochsen folgen Sie auf dieser Radtour dem Kocher-Jagst-Radweg zunächt flussaufwärts. Sie radeln vorbei an oftmals noch mit Reben bepflanzten Hängen. Die Informationstafeln „Landwirtschaft am Kocher-Jagst-Radweg" bringen Ihnen die Besonderheiten der Landschaft näher.
Über die Hochebene zwischen den beiden Flusstälern gelangen Sie an die Jagst. In Jagsthausen laden die Burgfestspiele oder das Freilichtmuseum zu einem Besuch ein.
Über Widdern geht die Radtour weiter durch den Harthäuser Wald. Mitten im Wald, dort wo es niemand vermuten würde, finden Sie das Raumfahrtzentrum Lampoldshausen. So verbinden sich Hightech und Idylle in idealer Weise.
Beschilderung: keine durchgängige Beschilderung Wegcharakteristik: geteerte Radwege und geschotterte Waldwege (nicht für Rennräder geeignet) Besonderheiten: Tour durch Querspange teilbar Sehenswürdigkeiten: Raumfahrtzentrum Lampoldshausen, Schauweinberg Hardthausen, Freilichtmuseum Römerbad Jagsthausen, Stadt Widdern Freizeitmöglichkeiten: Burgfestspiele Jagsthausen, Kanutouren, Kleinkunst Widdern, Museumsbesuch Jagsthausen
Beginnend in Eppingen führt Sie dieser Radweg entlang von ertragreichen Feldern und Streuobstwiesen zu malerischen kleinen Weilern, die sich den Charme vergangener Tage bewahren konnten.
Egal ob zu Beginn oder als Abschluss Ihrer Radtour – Sie sollten sich in Eppingen etwas Zeit nehmen, um die Fachwerkkunst in der Altstadt zu bewundern. Ein Fachwerklehrpfad und das Fachwerkmuseum "Alte Universität" bringt Ihnen die unterschiedlichen Baustile näher, die Sie beim historischen Stadtbummel in voller Pracht entdecken können.
Nahezu eben führt Sie der Elsenztal-Radweg am Bauernmuseum Richen vorbei bis nach Ittlingen. Hier verlassen Sie die Elsenz in das Ittlinger Tal – leicht ansteigend geht’s nun nach Kirchardt.
Im Waldstück zwischen Berwangen und Gemmingen "erfahren" Sie auf unbefestigten Wegen im munteren Auf und Ab das Kraichgauer Hügelland. Ab Gemmingen geht es auf dem Kraichgau-Hohenlohe-Weg und dem Elsenztal-Radweg zurück zum Ausgangspunkt.
Wegcharakteristik: überwiegend Asphaltwege, z. T. Waldwege, nicht für Rennräder und Fahrradanhänger geeignet Besonderheiten: einige längere, aber leichte Steigungen Sehenswürdigkeiten: Fachwerkstadt Eppingen, Hofgut Bockschaft, Gemminger Schloss mit Schlosspark Freizeitmöglichkeiten: Bauernmuseum Richen, Stadt- und Fachwerkmuseum „Alte Universität“ Eppingen
Kraichgauer Hügeltour – Auf diesem Radweg macht der Kraichgau als Land der 1000 Hügel seinem Namen alle Ehre.
Sie starten Ihre Radtour in Leingarten im Leintal, am Fuß des Heuchelbergs. Durch eine abwechslungsreiche Feld-Wald-Wiesen-Landschaft geht es im munteren Auf und Ab zu historischen Stätten und interessanten Aussichtspunkten. Folgen Sie der Beschilderung "KR2 - Hügeltour".
Der ambitionierte Radfahrer wählt die Hauptroute über den Heuchelbergrücken im gleichnamigen Naturpark.
Gönnen Sie sich in der historischen Altstadt von Schwaigern noch eine Stärkung, bevor Sie den steilen Anstieg durch die Weinberge hinauf zur Heuchelberger Warte in Angriff nehmen. Die schöne Aussicht über die reizvolle Weinlandschaft entschädigt jedoch sofort für die Mühen. Nach dem kräftezehrenden Anstieg hinauf auf den Heuchelbergrücken rollen Sie kräftesparend hinab zum Ausgangspunkt in Leingarten.
Für den Genussradler oder für sportliche Familien empfehlen wir die Abkürzung über den Kraichgau-Hohenlohe-Weg von Schwaigern direkt zum Fuß der Heuchelberger Warte – ein kleiner Fußmarsch ausgehend von der Reitanlage über den Erlebnisweg Heuchelberger Wald eröffnet auch Ihnen die Aussicht von der Heuchelberger Warte.
Beschilderung: durchgehend beschildert Wegecharakteristik: überwiegend asphaltiert Sehenswürdigkeiten: Wegkreuze und Gedenkstätte für Bruder Firminus in Massenbachhausen Freizeitmöglichkeiten: Heuchelberger Warte, Tierpark im Leintal
Keywords: ID458,74196 Neuenstadt am Kocher,74219 Möckmühl,74229 Oedheim,74239 Hardthausen am Kocher,74861 Neudenau,74177 Bad Friedrichshall,Heilbronner Land,Baden-Württemberg,Landkreis Heilbronn,Deutschland,Radweg
Radfahren auf der Hohen Straße zwischen Kocher- und Jagsttal
Die Hohe Straße führt Sie auf dieser Radtour quasi als „Kammweg" zwischen Kocher-und Jagsttal gen Osten. Schon in der Zeit der Römer wurde unser HeilbronnerLand wegen der fruchtbaren Braunerden aus lehmigem Sand mit viel Löss gerne besiedelt. Damals führte der Limes zum Schutz vor Eindringlingen durch die heutige Jagstfelder Gemarkung.
Unser Tourenvorschlag "Hohe Straße" führt Sie zunächst von Bad Friedrichshall-Jagstfeld über eine Hochfläche zwischen Kocher und Jagst bis zum Hardthäuser Wald. Über Lampoldshausen gelangen Sie hinab ins Kochertal. Oder über Züttlingen hinab ins Jagsttal.
Die zweite Tourhälfte fahren Sie auf dem Kocher-Jagst-Radweg immer leicht bergab - entweder im Jagsttal oder im Kochertal der Mündung. Folgen Sie dem Fluss, dann wissen Sie, warum die Römer am Kocher zum Baden geblieben sind.
Beschilderung: nicht durchgängig beschildert, wechselnde Wegemarkierungen Wegcharakteristik: Teilstücke auf nur grob befestigten Feldwegen oder Betonfahrspuren, nicht für Rennräder oder Kinderanhänger geeignet Besonderheiten: Tagesetappe am Kocher-Jagst-Radweg Sehenswürdigkeiten: Neudenau: St. Gangolf-Kapelle, Marktplatz, Josefine-Weihrauch Heimatmuseum, Hardthausen: Raumfahrtzentrum Lampoldshausen Neuenstadt a. K.: Museum im Schaftstall, Mörike Museum Cleversulzbach Oedheim: Bautzenschloss Bad Friedrichshall: Schlösser im historischen Kochendorf, Wendelinusturm Freizeitmöglichkeiten: Sole-Freibad Bad Friedrichshall, Kanutouren auf Jagst und Kocher, Sperrfechter Freizeitpark, Raststation mit Schauweinberg Hardthausen, Freilichtspiele Neuenstadt a. K.
100 m nach der Spitalmühle, am Ortseingang vom Markt Laaber von Deuerling kommend, führt die Staatsstraße (St. 2235) Richtung Brunn. Nach ca. 160 m geht es rechts und sofort wieder links, in die Frauenberger Straße. Nach dem leichten Anstieg dann durch den Eisenbahntunnel hinauf nach Frauenberg. Nach Querung der Kreisstraße R 13 und der Autobahn A3 in Pettenhof befindet man sich in Frauenberg (Einkehr möglich) mit seiner Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Weiter geht’s dann über Eglsee bei der Raiffeisenbank Richtung Brunn. Direkt am Ortsausgang rechts und nach ca. 300 m beim großen Feldstadel links über eine schön gelegene asphaltierte Flurbereinigungsstraße im Penker Tal Richtung Norden nach Brunn. Dort zunächst über die Riedstraße zur Eglseer Straße rechts weiter zum Dorfplatz mit Gasthaus. Von dort auf der Staatsstraße 2235 vorbei am Sportgelände des TSV Brunn und Kirchhof. Nach Kirchhof ca. 400 m geht’s rechts ca. 3 km leicht abschüssig durch den Wald ins Naabtal nach Duggendorf.
Länge: 9,2
Abstieg: 228
511
338
Schwierigkeit: leicht
Laaber
Regensburger Straße
49° 3' 58.0"
11° 53' 30.5"
Duggendorf
Talstraße
49° 6' 33.8"
11° 56' 9.2"
Kontaktadresse:
Landratsamt Regensburg Tourismus und Naherholung Altmühlstraße 3 93059 Regensburg
Entdecken Sie bei dieser Radtour die idyllischen Flussauen im Kocher- und Jagsttal.
Sanfter Wiesengrund und enge Flussschleifen mit steilen Weinterrassen wechseln sich bei dieser Radtour als Ihre Begleiter ab – Sie passieren alte Städte mit Schlössern, Burgen und verwinkelten Fachwerkgassen.
Sie starten Ihre Radtour in Bad Friedrichshall-Jagstfeld und folgen dem Kocher-Jagst-Radweg zunächst am Kocher entlang. Dabei fahren Sie größtenteils auf der Trasse der ehemaligen Kochertalbahn. Über Oedheim, Neuenstadt am Kocher und Hardthausen erreichen Sie Sindringen.
Für den Rückweg schlagen wir das Jagsttal vor. Allerdings können wir Ihnen beim Wechsel vom Kocher an die Jagst eine kleine Bergetappe nicht ersparen. Von Sindringen führt Sie der Limes-Radweg hinüber nach Jagsthausen. Von Jagsthausen über Widdern, Möckmühl und Neudenau rollen Sie auf dem Kocher-Jagst-Radweg flußabwärts entlang der Jagst bis zum Ausgangspunkt. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit für einen Zwischenstopp in den historischen Orten an diesem Radweg - es lohnt sich.
Beschilderung: aktuell: Kocher-Jagst-Radweg, zwischen Sindringen und Jagsthausen keine Ausschilderung: ab Sommer 2012 durchgehend beschildert Wegcharakteristik: überwiegend asphaltiert, kurzes Teilstück geschottert Besonderheiten: Tour individuell verkürz- oder verlängerbar; im Jagsttal zwischen Möckmühl und Bad Friedrichshall DB-Strecke mit Radtransportmöglichkeit Sehenswürdigkeiten: Schlösser Bad Friedrichshall, Museum Neuenstadt a. K., Schauweinberg Hardthausen, Freilichtmuseum Römerbad Jagsthausen, historischer Ortskern Widdern, historische Altstadt Möckmühl, Marktplatz und St. Gangolf-Kapelle Neudenau Freizeitmöglichkeiten: Kanutouren, Freilichtspiele Neuenstadt, Burgfestspiele Jagsthausen, Kleinkunst Widdern, Jagsttalbühne Möckmühl, Freizeitpark Sperrfechter
Radfahren in den Seitentälern der Jagst - Für Radfahrer, die den Kocher-Jagst-Radweg bereits kennen, ist diese Radtour genau die Richtige.
Ausgehend von Widdern fahren Sie zunächst auf dem Grünkern-Radweg durch das Kessachtal. Nach wenigen Kilometern lädt Sie der Henkersbrunnen mit See und Grillstelle zu einer gemütlichen Rast im Wald ein. Vielleicht planen Sie zur Einstimmung hier Ihr zweites Frühstück.
Bleiben Sie noch ein gutes Stück auf dem Grünkern-Radweg. Aber erschrecken Sie sich nicht, wenn vor Ihnen plötzlich mitten in der Landschaft ein Baugerüst auftaucht. Dies ist kein vergessenes Relikt einer aufgegebenen Baustelle, sondern eines von 18 Kunstwerken, die entlang dem Skulpturenradweg rund um Osterburken aufgestellt wurden.
Kurz vor Ravenstein-Merchingen wechseln Sie vom Kessachtal ins Hergsbachtal. Dieser Talwechsel ist das anstrengendste Stück der Radtour. Am Hergstbach entlang führt der Radweg Sie über Korb bis nach Möckmühl-Ruchsen. Der letzte Abschnitt dieser Radtour bringt Sie auch Kocher-Jagst-Radweg zurück nach Widdern.
Start-/Endpunkt: Ev. Kirche Widdern Beschilderung: beschildert als KJ5 Wegcharakteristik: überwiegend asphaltiert, kurze Abschnitte geschottert Besonderheiten: Anschluss an den Grünkern- und Skulpturenradweg Sehenswürdigkeiten: Ev. Kirche Widdern, Henkersbrunnen, Heimatmuseum Unterkessach, historische Altstadt Möckmühl Freizeitmöglichkeiten: Kanutouren, Kleinkunst Widdern, Jagsttalbühne Möckmühl
Jagst, Seckach und Schefflenz begleiten Sie auf Ihrer Radtour
Wenn Sie am frühen Morgen in Neudenau starten, führt Sie der Kocher-Jagst-Radweg noch eine Weile neben der Jagst in Richtung Osten, dem Sonnenaufgang entgegen. Der Radweg lenkt Sie entlang unzähliger Naturschätze: Streuobstwiesen, saftige Weiden und Felder. Auf diesen wird mit viel Liebe zur Natur, ökologische Landwirtschaft betrieben. In vielen Gasthäusern am Wegesrand erleben Sie dann, wie gut die natürlichen Produkte schmecken.
Nachdem Sie Möckmühl und Roigheim passiert haben, gönnen Sie Ihren Füßen eine erfrischende Erholung. Bei der Talmühle Sennfeld - wenn Sie vom Seckachtal ins Schefflenztal wechseln - ist der Fischbachsee willkommer Rastplatz.
Im Schefflenztal folgt der Radweg entlang geheimnisvoller Holwege und malerischer Dörfer dem kleinen Flüsschen bis zur Jagstmündung. Der letzte Abschnitt dieser Radtour führt wieder über den Kocher-Jagst-Radweg zum Ausgangspunkt in Neudenau.
Start-/Endpunkt: Bahnhof Neudenau-Herbolzheim Beschilderung: wechselnde Radwegebeschilderungen Wegcharakteristik: überwiegend asphaltiert, teilweise Schotter Sehenswürdigkeiten: Marktplatz Neudenau, St. Gangolf-Kapelle Neudenau, Schloss Assumstadt, historische Altstadt Möckmühl, Naturschutzgebiet Essigberg/Hörnle Roigheim
Keywords: ID443,74172 Neckarsulm,74196 Neuenstadt am Kocher,74229 Oedheim,74239 Hardthausen am Kocher,74243 Langenbrettach,74177 Bad Friedrichshall,Heilbronner Land,Baden-Württemberg,Landkreis Heilbronn,Deutschland,Radweg
Regiotour Kochertal - Erleben Sie eine Radtour im Kocher- und Brettachtal
Der Radweg "Regiotour Kochertal" führt Sie durch die Täler von Kocher, Jagst und Brettach, vorbei an Weinbergen und Streubobstwiesen - immer im Blick die Ausläufer des Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald.
Los geht es in Bad Friedrichshall-Jagstfeld. Einige Hügel müssen Sie „erradeln". Doch dann können Sie sich vom Zauber der Region gefangen nehmen lassen.
Diese Radtour führt Sie durch eine weitgehend naturbelassene Landschaft, die sich an den Kocher anlehnt und lässt Sie die malerischen Städte und Dörfer am Wegesrand erkunden. Hier können Sie unter anderem in Stein am Kocher, Brettach, Hardthausen und Neuenstadt am Kocher Station machen, um Ihre Kräfte wieder aufzufrischen.
Ihre Entdeckungsreise lenkt Sie nach Cleversulzbach zum Mörike-Museum. Es befindet sich im Alten Schulhaus bei der Kirche und erinnert an Eduard Mörikes Zeit in diesem Ortsteil von Neuenstadt am Kocher. In Cleversulzbach liegt auch die letzte Ruhestätte der Mütter von Mörike und Friedrich Schiller.
Beschilderung: durchgängig beschildert, KJ2 Wegcharakteristik: überwiegend asphaltiert, teilweise Schotter Besonderheiten: zahlreiche Informationen zu Landwirtschaft und Ökologie; Radtour an mehreren Stellen teilbar Sehenswürdigkeiten: Neuenstadt a. K.: Brettacher Mühle, Museen, Lindenanlage, Ruine der Helmbundkirche, Mörike-Museum Cleversulzbach, Schlösser Bad Friedrichshall Freizeitmöglichkeiten: Buchsbachtal bei Hardthausen, Freibad Langenbeutingen, Freilichtspiele Neuenstadt
... oder Bretzfeld, Breitenauer See und wieder zurück. Weinbau und Wasser prägen diese Rundtour, die die Landkreise Hohenlohe und Heilbronn verbindet.
Der Weinanbau spielt in Bretzfeld eine herausragende Rolle. Das Naherholungsgebiet „Breitenauer See“ ist für Erholungsuchende ein beliebtes Ziel. 40 Hektar Wasserfläche und ein mehrfach ausgezeichneter Campingpark bieten Urlaubs- und Ferienspaß für Groß und Klein.
Start & Ziel: Parkplatz bei den Sportanlagen Bretzfeld Beschilderung: nicht durchgehend beschildert
Sie starten beim Parkplatz an den Sportanlagen Bretzfeld. Überqueren Sie den Bach Brettach und fahren bis zur nächsten Brücke. Hier überqueren Sie abermals den Bach und fahren rechts auf den ausgeschilderten Radweg Richtung Rappach. Nach ca. 300 m kommt die nächste Brücke, überqueren Sie diese. Folgen Sie dem Radweg bis zur nächsten Straße. Überqueren Sie die Straße, unterqueren ein Bahngleis und folgen dem Verlauf bis Scheppach. In Scheppach rechts halten bis zu einer Linkskurve, dort geradeaus bis zur nächsten Einmündung fahren. Biegen Sie links ab und folgen dem „Burgenweg“ bis Wieslensdorf. In Wieslensdorf radeln Sie nach rechts zum Bahngleis. Vor diesem biegen Sie links auf den Weg nach Eschenau ab. Wenn Sie auf die Straße stoßen, links halten und die erste Abbiegung rechts nehmen. Sie verlassen den Radweg und fahren auf den Burgenweg, dem Sie bis Affaltrach folgen. Bleiben Sie auf dem Burgenweg, nehmen Sie beim Kreisverkehr die Ausfahrt gegenüber, Sie verlassen dabei den Radweg. Bei der nächsten Abbiegung links halten und parallel zur K 2108 bis Weiler radeln. Biegen Sie rechts ab zum Breitenauer See, den Sie umfahren. Fahren Sie den gleichen Weg nach Affaltrach zurück und folgen Sie dem Burgenweg bis Sülzbach. Biegen Sie an der Kreuzung Richtung Öhringen ab, am Ortsausgang links in die alte Straße. Fahren Sie durch Wimmental (Hauptstraße) bis zum Ortsende und nehmen Sie den links verlaufenden Radweg. Nach dem steilen Anstieg an einer Kreuzung links halten und weiter aufwärts an den Weinbergen bis zum Wald fahren. An einer Rechtskurve in den Wald radeln und die erste Kreuzung überqueren. Fahren Sie die nächste Einmündung rechts bis zum Steinernen Tisch. Bei der L 1036 biegen Sie rechts Richtung Schwabbach, nach ca. 600 m links nach Siebeneich. In Siebeneich halten Sie sich rechts, folgen dem Radweg, der nach einer Kreuzung beginnt. Überqueren Sie die L 1036 in Richtung Autobahn. Die zweite Straße links über die Autobahn (Straße Rappach-Dimbach), halten Sie sich links bis nach Rappach. In Rappach in die Hauptstraße rechts einbiegen, die Brücke überqueren und an der Feldscheune links in den Radweg. Folgen Sie dem Bachlauf bis zum Parkplatz zurück.
Die Radwanderung verbindet 5 Landkreise des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald. In den Regionen der Löwensteiner Berge und des Mainhardter Waldes, die im Nordwesten des Naturparks liegen, führt die Route durch das Lautertal, Murrtal, Fischbachtal und Brettachtal.
Die herrliche Landschaft ist durch eine kleinbäuerliche land- und forstwirtschaftliche Nutzung sehr abwechslungsreich und für viele Überraschungen und Erkundungen gut. Gemütliche Gaststätten, schöne Rastplätze mit Grillstellen und Spielplätze laden unterwegs zum Rasten und zum Erfrischen ein. Auch kulturell hat die Tour einiges zu bieten. Die Burganlage Reichenberg sowie die Schlossmühle, die im Rottal liegt, sind beliebte Besichtigungsorte entlang der Strecke. Auch für routinierte Radfahrer/innen ist diese Tour durchaus eine Herausforderung.
Im HeilbronnerLand führt die 5-Landkreis-Radwanderung nur durch Wüstenrot, aber ein Besuch lohnt sich alle Mal!
Verkürzte Variante des Radrundweges Alpsee-Grünten im Bereich des Erlebnisraumes Alpgärten. Landschaftliche Besonderheiten bieten der Naturpark Nagelfluhkette und das Bergstättgebiet sowie das weite Illertal.
Länge: 45,3
Abstieg: 745
938
709
Schwierigkeit: mittel
Immenstadt im Allgäu
Badeweg
47° 33' 54.6"
10° 11' 48.1"
Immenstadt im Allgäu
Badeweg
47° 33' 54.6"
10° 11' 48.1"
Kontaktadresse:
Alpsee-Grünten Tourismus GmbH Hindelanger Straße 35 87527 Sonthofen
Von Immenstadt fahren wir auf den Illerradweg. Von dort immer Richtung Norden, entlang an den Hochwasserverbauungen der letzten Jahre und der renaturierten und umgeleiteten Iller bis nach Thanners. Dort vor der Unterführung nach Sondert überqueren wir die B 19 und fahren auf dem Feldweg nach Ringgen. Von dort führt der Weg über das Oberdorfer Moos und am Werdensteiner Moos entlang nach Eckarts. Von dort folgen wir der Straße nach Adelharz. Von dort genießen wir bei wunderschönem Bergblick die Abfahrt Richtung Bräunlings. Wir überqueren die Kreuzung und folgen dem Weg nach Untereinharz und Stein, wo wir in Stein am Gasthof Krone die Unterführung unter der B 19 nehmen und wieder über den Illerradweg zurück nach Immenstadt rollen.
Länge: 23,1
Abstieg: 334
820
705
Schwierigkeit: leicht
Immenstadt im Allgäu
Marienplatz
47° 33' 34.9"
10° 13' 7.6"
Immenstadt im Allgäu
Marienplatz
47° 33' 34.9"
10° 13' 7.6"
Kontaktadresse:
Alpsee-Grünten Tourismus GmbH Hindelanger Straße 35 87527 Sonthofen
„Hui Wäller“ – „Allemol“. Das ist der typische alte Westerwälder Gruß und zeigt uns die Verbundenheit mit der Region, die wir heute auf wunderbaren Wegen durchradeln werden.
Das malerische Eisenbachtal ist der Ausgangspunkt für erlebnisreiche Momente im Sattel. Heute folgen wir den Radschildern über Klein- und Großholbach nach Ruppach-Goldhausen, das sich uns mit der schönen Dorfkirche zeigt und den Weg zur Goldhäuser Mühle weist – deren Mühlsteine sich schon Anfang des 18. Jh. drehten. Staudt und Bannberscheid heißen die nächsten Anlaufpunkte, bevor wir auf dem fein gekiesten Weg Leuterod ansteuern. Blickt man hier in die Ferne, fällt der markante Bergrücken des Malberg auf, wo noch heute Reste eines vorgeschichtlichen Ringwalls aus der Keltenzeit zu entdecken sind. Durch dichten Laubwald radeln wir über Hosten auf Siershahn zu. Das Tonbergmuseum gewährt tiefe Einblicke in den Abbau des wichtigen Rohstoffes. Schon von weithin gibt sich der „Westerwälder Dom“ in Wirges zu erkennen. Dem gegenüber liegt der Brunnen, der mit Glasbläsern und Töpfern geschmückt ein Symbol für den wichtigen Wirtschaftszweig der Gemeinde symbolisiert. Gemütlich pedalieren wir nach Dernbach mit der Heilbornkapelle bevor uns die Wegweisung nach Montabaur führt.
Bis ins Jahr 959 lässt sich die bewegte Geschichte der Stadt nachweisen. Schon der Adel wusste damals, wo es sich herrschaftlich residieren ließ. Erzbischof Dietrich von Wied, der 1217 aus dem Heiligen Land wiederkehrte, ließ die zerstörte Burg – das heutige Barocke Schloss – wieder aufbauen und wegen der Ähnlichkeit zum Berg Tabor in Israel nannte er den Ort Mons Tabor. Daraus wurde Montabaur. Der Sauerbrunnen am Großen Markt vor dem Neugotischen Rathaus plätschert. Dicht gedrängt und liebevoll restauriert duckt sich das Historische Fachwerkensemble daneben. Allein Montabaur ist eine Reise wert – denn hier gibt es viel zu entdecken. Die alte Stadtmauer, der Wolfsturm ebenso die Stadtkirche mit ihren beiden mächtigen Glockentürmen sind nur einige Highlights, die es zu bestaunen gilt. Ein letzter Blick zurück, schon treten wir in die Pedale und sausen auf dem Radweg Niederelbert entgegen. Der Abstecher zum Biothoplehrpfad lohnt, ebenso die Besichtigung der Kirche St. Josef. Noch wenige Kilometer trennen uns vom Gelbachtal. Holler schmückt sich mit einer hübschen Dorfkirche und Wirzenborn, malerisch im Gelbachtal gelegen, wartet mit der Wallfahrtskirche aus dem Jahre 1498 auf. Als besonderes Juwel gilt im Inneren das Wirzenborner Gnadenbild, eine Madonna, deren Ursprung ins 14. Jh. zurückreicht.
Richtig gemütlich hingegen wird die Verschnaufpause im Dorflokal „Wirzenborner Liss“ mit dem daneben gelegenen Motorradmuseum. Motorisierte Zweiradtechnik, zusammengetragen von Idealisten, erfreuen hier Neugierige. Wenige Pedalumdrehungen später finden wir uns wieder mitten im Wald, dessen romantische Wege uns kurvenreich durch das Gelbachtal zur „Bildches Eich“ begleiten. Eine schmucke kleine Kapelle inmitten üppigen Wald gelegen – ein Ort, an dem man sehr gerne die Beine baumeln lässt. Angenehm kurz ist die Strecke nach Großholbach, das ein „Gräfliches Fachwerkhaus“ schmückt und letzte Station vor dem Eintreffen im Eisenbachtal ist.
4-Täler-Radtour - Radfahren entlang von Brettach, Kocher, Neckar und Sulm
Eine Radtour auf der nicht nur naturliebende, sondern auch geschichtsinteressierte Radfahrer auf ihre Kosten kommen - mit nur wenigen Steigungen durch die Täler von Kocher, Neckar, Sulm und Brettach. Streuobstwiesen, Weinberge - mal steiler, mal flacher - und immer wieder naturnahe Flussauen begleiten Ihren Weg.
Start dieser Radtour ist in Langenbrettach-Brettach. Auf dem Brettachtal-Radweg geht es flussabwärts zur Kochermündung. Ab Neuenstadt denn weiter auf dem Kocher-Jagst-Radweg - der Radweg führt weiter flussabwärts. In Bad Friedrichshall-Jagstfeld wechseln Sie dann auf den Neckartal-Radweg Richtung Neckarsulm. In Neckarsulm biegt der Radweg ins Weinsberger Tal ab und führt ab Erlenbach auf dem Burgenstraßen-Radweg zurück nach Langenbrettach.
Zwischen dem Breitenauer See und Langenbrettach hat diese Radtour einen kurzen hügeligen Abschnitt. Wem die Waden bereits müde sind, nutzt zwischen Obersulm und Bretzfeld für diesen Teil der Radtour die S-Bahn.
Start-/Endpunkt: Brettacher Mühle, Langenbrettach-Brettach Tourenlänge: 64 km Fahrdauer: 4 - 6 Stunden Schwierigkeitsgrad: leicht - mittel Wegcharakteristik: überwiegend asphaltiert, für Kinderanhänger geeignet Beschilderung: durchgehend beschildert Besonderheiten: Freilichtspiele Neuenstadt, Weibertreu-Festspiele Weinsberg, diverse Weingüter und Besenwirtschaften an der Strecke Sehenswürdigkeiten: Brettacher Mühle Langenbrettach, Museum im Schafstall Neuenstadt a. K. Freizeitmöglichkeiten: diverse Freibäder, Freizeitpark Sperrfechter, AQUAtoll Neckarsulm, Breitenauer See
Von Amberg verläuft dieser anspruchsvolle Radweg genau westlich durch das Naherholungsgebiet bis Ammerthal. Im hügeligen, aber landschaftlich sehr reizvollen Birgland führt er über Illschwang bis zur Burgruine Lichtenegg. Mit einer Berg- und Talfahrt geht es über Högen bis Bachetsfeld. Danach verläuft der Radweg wieder recht eben über Nebenstrecken bis Amberg. Den Namen hat die Tour durch die beiden Wellnesshotels in Illschwang und Högen.
Länge: 45,7
Abstieg: 861
568
378
Schwierigkeit: mittel
Gailoh
Fuggerstraße 3
49° 26' 35.8"
11° 50' 20.9"
Gailoh
Fuggerstraße 3
49° 26' 35.8"
11° 50' 20.9"
Kontaktadresse:
Stadt Amberg - Amt für Tourismus Hallplatz 2 92224 Amberg
Ein Teilstück dieser Route verläuft auf dem Schweppermann-Radweg. Von Amberg radelt man teilweise auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse nach Kastl. In Kastl kommt man in den Genuss des wunderschönen Lauterachtals. Von hier aus führt die Tour dann Richtung Heimhof. Schließlich liegt noch eine Höhenstrecke zwischen Berghausen und Erlheim auf dem Weg.
Länge: 52,3
Abstieg: 1.025
544
390
Schwierigkeit: mittel
Ursensollen
AS 15
49° 24' 17.8"
11° 47' 38.2"
Ursensollen
AS 15
49° 24' 17.8"
11° 47' 38.2"
Kontaktadresse:
Stadt Amberg - Amt für Tourismusförderung Hallplatz 2 92224 Amberg