Dieser Radrundweg gehört zum E-Bike-Projekt Dinkelberg/Naturpark Südschwarzwald. Der Dinkelberg eignet sich hervorragend zum Radfahren, mit relativ moderaten Auf- und Abstiegen. E-Bike-Fahren ist hier himmlisch, aber auch gute Tourenradler oder MTB-Fahrer genießen diese Rundtouren.
Dieser Radrundweg gehört zum E-Bike-Projekt Dinkelberg/Naturpark Südschwarzwald. Der Dinkelberg eignet sich hervorragend zum Radfahren, mit relativ moderaten Auf- und Abstiegen. E-Bike-Fahren ist hier himmlisch, aber auch gute Tourenradler oder MTB-Fahrer genießen diese Rundtouren.
Ein guter Start für diese anspruchsvolle Rundtour sind die Bahnhöfe an der Hochrheinstrecke, z.B. der Bahnhof in Grenzach. Da stehen zuerst einige Kilometer des Einrollens auf dem Programm, ehe es in die Höhe geht. Zunächst vorbei an Industrie- und Pharmabetrieben, geht es kurz vor dem Grenzacher Horn im Wald und am riesigen Hörnle-Friedhof vorbei später an der Regio S-Bahnlinie entlang in Richtung Riehen.
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Hier lohnt ein Abstecher in das weltberühmte Museum der Fondation Beyeler. Auf asphaltierten Wegen führt der Trip weiter in Richtung Inzlingen. Nach einem knappen Kilometer biegt man leicht links ab und folgt der Route Richtung Maienbühl. Es folgt das Passieren der schweizerisch-deutschen Grenze auf schöner Anhöhe über Inzlingen – Idylle pur. Erstelhalle und Tennisplätze lässt man dann links liegen, folgt dem Lehrpfad, vorbei an der Eisernen Hand und überquert schließlich via wunderschönen Brückenbauwerken zunächst die B 316 und in der Folge die Autobahn A 98. Entlang des Waldsportpfades, am Siebenbannstein vorbei, geht’s über Ottwangen und Adelhausen, durch liebliche Täler, Wälder und Weiden, in Richtung höchste Erhebung des Dinkelbergs – die 535 Meter über dem Meer liegende Hohe Flum. Von hier aus genießt man den atemberaubenden Blick über die ganze Region, wobei die Besteigung des 1874 errichteten Türmchens unbedingt eingeplant werden sollte. Im Anschluss radelt’s sich leicht. Nahezu ständig geht’s bergab über Nordschwaben, Dossenbach, Niederdossenbach und Schwörstadt bis an den Rhein. Auf schönem asphaltierten Weg entlang der Hochrhein-Bahnlinie führt die Strecke durch Riedmatt und Beuggen, nach einer Unterführung durch das Areal von Schloss Beuggen hindurch, vorbei am neuen Wasserkraftwerk Rheinfelden und auf einem Teil des Rheinufer-Rundwegs zum Haus Salmegg.
Nach einigen Hundert Meter durch die Stadt, vorbei an Gymnasium und Musikschule, führt der Weg, gesäumt von jeder Menge Insektenhotels und Ruhebänken, über eine Brücke über die A 98-Querspange am Flugplatz Herten vorbei schnurstracks nach Herten, den größten Rheinfelder Ortsteil. Entlang auf schönem Radweg, vorbei an St. Josefshaus und Markhof, passiert man bald den Ortsteil Wyhlen. Kurz vor der Zielgeraden lädt das Naturreservat Altrhein beim Kraftwerk Augst/Wyhlen dazu ein, die Welt der Wasservögel in dem teils verlandeten Gebiet zu beobachten. Auf gerader Strecke erreicht man schließlich wieder den Bahnhof Grenzach, gegenüber großer Chemie- und Pharmabetriebe.
Dieser Radrundweg gehört zum E-Bike-Projekt Dinkelberg/Naturpark Südschwarzwald. Der Dinkelberg eignet sich hervorragend zum Radfahren, mit relativ moderaten Auf- und Abstiegen. E-Bike-Fahren ist hier himmlisch, aber auch gute Tourenradler oder MTB-Fahrer genießen diese Rundtouren.
Vom Bahnhof Lauingen folgen Sie den Schildern ins Zentrum. Am Marktplatz Richtung Donauwörth, Dillingen halten bis zur Donaubrücke. Hier finden Sie auch das schwarze Piktogramm, das Ihnen den Weg "Wasser und Weite" weist. Auf dem Radweg neben der Fahrstraße am Hofladen vorbei. Sie kommen an die Kreuzung an der B16 und halten sich auf dem Radweg rechts, vorbei an einem Weiher. Sie wechseln an einem großen Bauernhof die Straßenseite und fahren weiter neben der Bundesstraße entlang. Dann auf dem landwirtschaftlichen Sträßchen zur Oberen Haidhofsiedlung. Nach der Siedlung biegen Sie links ab Richtung Unteren Haidhofsiedlung. Sie radeln über das freie Feld, dann an einer Kiesgrube vorbei. Kurz vor der Unteren Haidhofsiedlung biegen Sie rechts ab Richtung Aislingen. Die Häuser kommen immer näher. Sie erreichen Markt Aislingen auf der Hauptstraße. Fahren geradeaus weiter Richtung Glött 3,5 km. Auf der Kirchstraße an der Kirche vorbei zum Sportplatz.
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Nun das Rad abstellen!
Über Stufen steigen Sie hinauf zur idyllisch gelegenen Kapelle St. Sebastian von 1630. Der Aislinger Sebastiansberg bietet Ihnen einen einmaligen Weitblick über das Donautal. Das bis zu 600 m lange und bis zu 210 m breite Plateau war schon in vorgeschichtlicher Zeit befestigt. Seit mehr als 100 Jahren forschen Archäologen auf dem Areal, um herauszufinden und zu rekonstruieren, was die Römer in der Antike in Aislingen gemacht haben. Auf den Informationstafeln ist der momentane Wissensstand verzeichnet.
Jetzt orientieren Sie sich immer Richtung Glött, direkt auf ein Windrad zu über das freie Feld. Der Weg beschreibt einen Rechtsbogen und wenige Meter nach dem Wegweiser führt die Tour hinab nach Glött. Auf der Weilerstraße ins Ortszentrum zur Kirche und zum Platz der Begegnung, rechter Hand das Fuggerschloss.
Die Herrschaft der Fugger ist für die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde Glött von ausschlaggebender Bedeutung. Das Oberamt Glött war Sitz eines fürstlichen Herrschaftsgerichtes. 1869 wurde das einstige Wasserschloss in eine Versorgungs- und Pflegeanstalt umgewandelt, welche heute zur Regens-Wagner-Stiftung gehört. Vor über 150 Jahren hat Johann Evangelist Wagner zusammen mit der Oberin Theresia Haselmayr und ihren Mitschwestern vom Orden der Dillinger Franziskanerinnen die „Taubstummenanstalt“ und weitere Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gegründet. Aus diesen Anfängen hat sich das heutige Regens-Wagner-Werk mit 14 Standorten in Bayern entwickelt. Nähere Informationen finden Sie unter www.regens-wagner.de.
Weiter auf der Hauptstraße aus Glött hinaus. Neben der Landstraße dem Radweg folgen zum Sägewerk Feldbachmühle und weiter nach Heudorf. Im Ort am Wegweiser nach links abbiegen Richtung Altenbaindt 4,8 km. Am Waldrand entlang bis zu einem kleinen See. Sie radeln dann leicht bergauf im Wald weiter bis zu einem Wanderparkplatz. Nach dem Wald auf ein Bauernanwesen zu. Sie überqueren die Landstraße und haben Altenbaindt erreicht.
Das Pfarrhaus in Altenbaindt ist ein geschütztes Baudenkmal.
Der an der Südseite der Pfarrkirche St. Stephan gelegene Walmdachbau wurde unter Pfarrer Balthasar Bechtold errichtet.
An der Kreuzung geht es nun Richtung Holzheim und Dillingen. Sie fahren kurz bergab, dann über das freie Feld nach Holzheim und Weisingen. Beide Orte sind direkt aneinandergebaut. An der Herrgottskapelle rechts Richtung Lauingen, auf dem Sträßchen kerzengerade weiter.
Bald kommen Sie an eine Badestelle – Achtung nur ein kleiner Weg zweigt nach links zum Badesee ab! Eine schöne Liegewiese und das klare Wasser laden zum Badestopp ein.
Auf einem Pfad an einem anderen See entlang, dann rechts zur kleinen Brücke über die Kiesförderbänder. Weiter zum Golfplatz mit Einkehrmöglichkeit (Biergarten). Auf dem Radweg zum Bauernanwesen in Riedwiedshausen. Sie fahren geradeaus Richtung Dillingen, dann rechts zur Donaubrücke. Nun Richtung Stadtmitte und Lauingen orientieren. Sie kommen mitten in die Altstadt. Nun die Räder parken und zu Fuß Dillingen erkunden.
Diese einzigartige Mehrtagesrundtour verbindet die Sieben Kapellen im Dillinger Land und dem Augsburger Land. Die Wegkapellen sind herausragende, architektonische Meisterwerke - wahre Unikate. Sie stellen sowohl in der Landschaft als auch für den Geist des Besuchers ein Orientierungssystem dar. Sie laden Radler zur Rast und Besinnung ein und bieten Schutz. Die Rundtour steht demnach ganz unter dem Motto: Innehalten, Durchatmen und Krafttanken! Entstanden sind die Sieben Kapellen im Rahmen einer Initiative der Siegfried und Elfriede Denzel Stiftung aus Wertingen. Jede der sieben modernen Kapelle wurde von einem anderen, renommierten Architekten entworfen.
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Doch nicht nur die außergewöhnlichen Kapellen machen diese Radrundtour zu einem echten Highlight der Region. Entlang der Strecke entdecken Sie die historischen Kleinstädte Wertingen und Gundelfingen mit ihren idyllischen Altstädten. Auch die sehenswerte Klosteranlage Maria Medingen liegt entlang des Wegs. Wer die Natur erkunden möchte, sollte einen Abstecher zu einem der zahlreichen Beobachtungstürme der Region machen. Nahe Oberbechingen genießen Sie beispielsweise einen herrlichen Blick über das Dattenhauser Ried und bei Gremheim können Sie das Donauried aus der Vogelperspektive bestaunen. Abkühlung und Erfrischung versprechen die vielen Kneippanlagen und Badeseen entlang der Tour. Hier kommt also jeder Radler auf seine Kosten!
Von Dillingen in Richtung Holzheim durchquert man das „Schwäbische Seenland“, ein Paradies für alle, die das Wasser lieben. Diese Rundtour vermittelt die Vielfalt der Aktivitäten rund ums Wasser im Schwäbischen Donautal, bevor man nach einem Anstieg ins landschaftlich reizvolle Zusamtal wechselt.
Die reiche geschichtliche Vergangenheit des Landkreises Dillingen kann man auf dieser Tour noch in vielen historischen Sehenswürdigkeiten erleben. Das Kloster Maria Medingen bei Mödingen oder die Altstadt von Lauingen mit dem bekannten Schimmelturm zählen zu den Stationen entlang der Route.Die reiche geschichtliche Vergangenheit des Landkreises Dillingen kann man auf dieser Tour noch in vielen historischen Sehenswürdigkeiten erleben. Das Kloster Maria Medingen bei Mödingen oder die Altstadt von Lauingen mit dem bekannten Schimmelturm zählen zu den Stationen entlang der Route.
Das idyllische Donauried, die herrlichen Badeseen vor Gundelfingen, das Brenztal und der Fetzersee bei Bächingen – diese Rundtour steht ganz im Zeichen von Moorlandschaft und Wasser. Genussradler und Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten und können je nach Lust und Laune auch noch die Zusatzschleife über Riedhausen radeln.
Von der prächtigen Zinnfiguren-Ausstellung und dem 2010 eröffneten Museum Deutscher Fayencen im Schloss Höchstädt über den Skulpturenweg bei Wertingen bis hin zur Befahrung der einst bedeutenden Römerstraße Via Danubia. Bei dieser Rundtour zwischen Binswangen und Pfaffenhofen wird dem kunst- und kulturhistorisch interessierten Radwanderer das Herz höher schlagen. Auf dieser Rundtour braucht man keinen Rückenwind, denn größere Steigungen sind nicht zu erwarten.
Der Reiz der Schwäbischen Alb macht diese Route zum Naturerlebnis. Trotz hügeliger Landschaft halten sich die Anstrengungen für den Radler in Grenzen, denn der Weg folgt innerhalb des Landkreises zu einem guten Teil dem Tal der Kessel. Zu den Sehenswürdigkeiten an der Strecke zählen die Kirche in Stillnau, das Schloss in Bissingen und die Hänseleshöhle bei Fronhofen.
Wer gerne eine längere Tour fahren möchte, hat die Möglichkeit seine Fahrt bei Kesselostheim in den Landkreis Donau-Ries fortzusetzen. Diese zusätzliche Schleife führt von Kesselostheim über Brachstadt und Erlingshofen nach Donauwörth und zurück über Wörnitzstein und Oppertshofen nach Kesselostheim (Gesamtrunde mit Donau-Ries: ca. 50 km).
Diese Tour führt teilweise außerhalb des Landkreises Dillingen durch den Naturpark Augsburg - Westliche Wälder. Sie erfüllt alle Voraussetzungen, die der sportlich aktive Radler sucht, denn hier gilt es, die eine oder andere Steigung zu bezwingen. Wer auch noch die idyllische Ruhe abgelegener Landschaften zu schätzen weiß, kommt hier voll auf seine Kosten.
Die Donau ist eine stolze Regentin über die erhabene Natur der DonauTäler, dem Radfahrer-Paradies im Herzen des Schwäbischen Donautals. Mal ist die Majestät nah dran an ihren Untertanen und kann sehen, wie diese am Ufer Spalier stehen, sie bewachen, ihr den Weg bereiten. Dann wiederum kann sie es nur spüren, wenn die weiter entfernten Täler sich vor ihr verneigen, ihr zu Ehren Aussichtspunkte kreieren, die der Mensch nutzen darf. Jede Region hat ihren ganz speziellen Bezug zur Donau: Man trifft auf das Jagdrevier mit wildem Wild, die verspielte Kinderstube, das lieblich-friedliche Tal der Klöster und Schlösser, das fruchtbare, wasserreiche Tal, die herbe Schönheit mit den grandiosen Ausblicken und den unermüdlichen Wasserzuträger, der Mühlen antreibt.
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Plätze zum Verweilen und Ruhen, an denen das Auge über die weite, bezaubernde Landschaft mit Flüssen, Auwäldern, Seen und Mooren schweifen kann, sind eine Besonderheit des Radfahrer-Reichs DonauTäler. Sie liegen zum größten Teil auf dem geerdeten Boden Bayerisch-Schwabens. Aber die Grenzen sind fließend, wie die Donau eben auch. Wege und Touren führen schon mal ins benachbarte Württemberg, schließlich geht es nicht um geographische Grenzen, sondern um Natur pur für den Radfahrer. Um Flussgenuss, fließende, fast mühelose Bewegung, Landschaftsfreude, Fahr(rad)spaß.
Auf dieser Rundtour haben Sie ausreichend Gelegenheit, die herrliche Landschaft der Alb auf sich wirken zu lassen und kommen dabei immer wieder in den Genuss schöner Ausblicke.
Der Denkmalweg wurde anlässlich des Gedenkjahres 2004 im Zusammenwirken der Stadt Höchstädt sowie der Gemeinden Blindheim und Lutzingen angelegt. Er gibt interessierten Radfahrern die Gelegenheit, das weitläufige Gelände der Schlacht von Höchstädt / Blindheim (Spanischer Erbfolgekrieg) im Jahre 1704 kennenzulernen. Mittelpunkt ist die historische Betrachtung der Schlacht in ihrem landschaftlichen Rahmen
Auf dieser Tour lernen Sie die typischen Merkmale der Zusamlandschaft kennen. An der Naturkneippanlage zwischen Lauterbach und Illemad lohnt sich eine Pause.
Tipp: Im Ortszentrum von Buttenwiesen befindet sich ein ehemaliger jüdischer Friedhof. Daneben steht die ehemalige Synagoge, die in den 1980er Jahren durch die Gemeinde renoviert wurde. Auch das 2019 restaurierte jüdische Ritualbad (genannt
Auf 55 Kilometern folgt man auf dieser einzigartigen Genießertour dem Verlauf der Brenz vom Ursprung in Königsbronn bis zur Mündung in die Donau. Auf dem Weg begegnen uns pulsierende Städte, auf Felsen thronende Burgen und Schlösser, die Steinernen Jungfrauen im sagenumwobenen Eselsburger Tal und eine Welt von Kuscheltieren im Steiff Museum. Wir erleben die typischen Karstlandschaften der Schwäbischen Alb mit Felslandschaften und Wacholderheiden und tauchen am Ende ein ins Donautal, wo das Wasser der Alb die Entstehung von Mooren und Auwäldern beeinflusst. Wer noch mehr an Flüssen per Rad erforschen möchte, radelt weiter entlang der Donau und Egau aufs Härtsfeld.
Im Landkreis Dillingen führt der Brenz-Radweg Radler auf einer Tour ohne größere Steigungen von Bächingen a.d. Brenz die Donau entlang über Gundelfingen bis nach Lauingen etwa 10 km durch das Dillinger Land.
Genau genommen müsste die Tour Tal und Berg heißen, beginnt sie doch im Tal im Donauried. Vorbei an zahlreichen Baggerseen erreichen Sie Holzheim. Hier an der Grenze zwischen Donautal und dem Naturpark Augsburg - Westliche Wälder beginnt der hügelige Abschnitt der Etappe. Am Nordrand der Iller-Lech-Platte radeln Sie im stetigen Auf und Ab durch kleine Dörfer und vorbei an imposanten Kirchen. Zum Schluss ist am Donauufer dann gemütliches Ausrollen angesagt. Die Altstadt von Dillingen mit zahlreichen Cafés verspricht einen genussvollen Ausklang.
Ruhe und Beschaulichkeit findet der Radler auf der Route vom Donautal zum Albtrauf. Die hügelige Landschaft schafft Aussichten über das Donautal in einzigartiger Schönheit. Charakteristische Wacholderheiden, Streuobstwiesen und bäuerliche Tradition begleiten den Radler. Eine Tour, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen bewegt und guttut.
Diese abwechslungsreiche Radrundtour verbindet landschaftliche Vielfalt mit historischen Blickpunkten und lädt zu einer bewussten Auszeit vom Alltag ein. Startpunkt ist der malerische Marktplatz von Feuchtwangen, der mit seiner Architektur und Atmosphäre den idealen Auftakt bietet.
Vorbei am Fränkischen Museum und dem Sängermuseum führt die Strecke zur Ringstraße und weiter in südwestlicher Richtung entlang der Sulzach. Der Fluss begleitet den Weg durch sanfte Wiesen und eine leicht hügelige Landschaft bis nach Dürrwangen, wo ein historischer Torturm und das schön restaurierte ehemalige Wasserschloss einen kleinen Zwischenstopp lohnenswert machen.
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Die Route folgt immer dem Lauf der Sulzach. Auch nach der Überquerung des Flusses bei Haslach und Langfurth führt der Weg nordöstlich über Stöckau nach Matzmannsdorf, wo die Staatsstraße gequert wird. Hier verändert sich das Landschaftsbild ein wenig: Wiesen werden zu Waldstücken, der Charakter der Tour wird ruhiger, schattiger und naturnaher. Aber immer entlang der Sulzach.
Ein besonderer Ort entlang des Rückwegs ist die Ruine der Cyriakuskapelle, ein stiller Zeuge vergangener Zeiten. Ideal für eine kurze Rast oder stille Einkehr. Bei Wehlmäusel begleiten schließlich kleine Weiherketten die Strecke, die sich hier mit der Radroute der Romantischen Straße verbindet. Über Thürnhofen geht es schließlich zurück nach Feuchtwangen.
In Wehlmäusel oder Thürnhofen bieten sich gemütliche Einkehrmöglichkeiten an, ideal für eine Pause mit regionaler Küche.
Der rund 50 Kilometer lange Karpfenradweg führt als Rundtour von Feuchtwangen nach Bechhofen und zurück – durch eine stille, wasserreiche Kulturlandschaft, die seit Jahrhunderten vom Menschen geprägt, aber nie überformt wurde.
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Zahlreiche Teiche säumen den Weg und zeugen von einer langen Tradition der fränkischen Teichwirtschaft. Entlang der Strecke laden Informationstafeln dazu ein, in das Leben des Karpfens, in die Geschichte der regionalen Fischzucht und in ein stilles, nachhaltiges Zusammenspiel von Mensch und Natur einzutauchen.
Von Feuchtwangen aus bieten sich Ihnen zwei reizvolle Routen, um nach Ansbach zu gelangen. Jede mit ihrem eigenen Charakter und besonderen Eindrücken.
Sie können den Ansbacher Weg wählen, der Sie über das idyllische Elbersroth nach Herrieden führt. Dort erwartet Sie nicht nur eine malerische Landschaft, sondern auch ein kleiner Geheimtipp: der wunderschöne Kräuterlehrgarten in Elbersroth lädt dazu ein, die Vielfalt heimischer Pflanzen mit allen Sinnen zu entdecken und einen Moment innezuhalten.
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Alternativ führt der Feuchtwanger Weg zunächst über Wieseth und Dentlein am Forst nach Herrieden. Diese Route besticht durch ihre naturnahe Atmosphäre und das ruhige Durchqueren der abwechslungsreichen Landschaften rund um Feuchtwangen.
Ab Herrieden vereinigen sich beide Wege und führen gemeinsam weiter nach Ansbach. Eine Stadt mit reicher Geschichte und lebendiger Kultur, die zum Verweilen und Entdecken einlädt.
Keywords: 83209 Prien a. Chiemsee,83209 Prien a. Chiemsee,83253 Rimsting,83370 Seeon-Seebruck,83370 Oberbrunn,83254 Breitbrunn am Chiemsee,83125 Eggstätt,83093 Bad Endorf,83129 Höslwang,Chiemsee-Alpenland,Bayern,Deutschland,Radweg,ID19059
Es erwartet Sie die bezaubernde Seenlandschaft der Eggstätter und Seeoner Seenplatte. Wir starten in Prien, weiter geht es über Rimsting, Wolfsberg und Roitham in den staatlich anerkannten Erholungsort Seeon. Der ehemalige Sitz der Kelten und Römer beeindruckt mit dem über 1000 Jahre alten Benediktinerkloster, in dem bereits Mozart komponierte. Genießen Sie die traumhafte Landschaft bei einem ausgiebigen Stopp am Hartsee, bevor es wieder zurück nach Prien geht.
Der Busbahnhof in der Stadt Wunsiedel markiert den Start der Kronfleischtour. Von hier aus starten Sie erst einmal bergab auf der Jean-Paul-Straße und überqueren die Röslau bevor Sie nach links in Richtung Katharinenberg abbiegen. Sie umrunden den Berg und fahren weiter bis ins kleinste Heilbad Bayerns, nach Bad Alexandersbad. Der Ort lädt mit den neu gestalteten Schloßterassen und einigen schönen Gasthäusern zu einer ersten Rast ein. Doch auch für nach der Radtour wartet hier ein absoluter Höhepunkt auf Sie. Tanken Sie wieder richtig Kraft im neu geschaffenen AlexBad. Nachdem Sie Bad Alexandersbad hinter sich gelassen haben führt der Weg sie weiter nach Kleinwendern und Sie folgen dem Euregio Egrensis Radweg weiter bis nach Marktredwitz mit dem Egerland Kulturhaus. Am Fluss Kössein entlang führt Sie nun Siebensternradweg und die Nordspange des Wallenstein Radweges bis nach Arzberg. Kurz vor der Stadt Arzberg lädt das Gsteinigt zu einem kurzen Spaziergang und einer gemütlichen Rast ein. Im Ort selbst erfahren die Radler an der Naturparkinfostelle „Zeche Kleiner Johannes“ viele Hintergründe zur Bergbaugeschichte des Fichtelgebirges und auch zur Amtszeit des Alexander von Humboldt im Fichtelgebirge.
Sie verlassen nun Arzberg in Richtung Röthenbach und fahren weiter nach Bergnersreuth mit dem Volkskundlichen Gerätemuseum. Kurz nach der Ortschaft folgen Sie dem Radweg nach links und fahren weiter bis nach Thiersheim und folgen dem Brückenradweg bis zurück in die Sechsämterstadt Wunsiedel. In der Stadt lohnt sich ein Besuch des Fichtelgebirgsmuseums oder auch ein Besuch des bekannten Greifvogelparks am Katharinenberg.
Die Quärklatour startet in Wunsiedel, der Geburtsstadt Jean Pauls und bekannt für das Brunnenfest und führt in südlicher Richtung auf dem Brückenradweg Bayern Böhmen bis nach Tröstau. Hier zweigt der Radweg nach rechts ab und führt auf dem Radwegenetz Wunsiedel weiter in Richtung Leupodsdorf und über Vordorf, Meierhof bis nach Weißenstadt. Hier angekommen belohnen Sie sich mit einer Abkühlung im See oder im Biergarten direkt daneben bevor Sie auf dem Egerradweg durch das beschaulich Franken nach Röslau fahren. Hier angekommen ist in Abstecher zum bekannten Zwölfgipfelblick für den Radfahrer schon eine Pflichtaufgabe. Der Radweg führt nun wieder auf dem Radwegenetz Wunsiedel und Sie folgen der Beschilderung in Richtung Göpfersgrün. Kurz vor der Ortschaft trifft der Weg wieder auf den Brückenradweg. Hier biegen Sie wieder rechts ab und fahren die Runde zum Ausgangspunkt am Bahnhof Wunsiedel Holenbrunn zu Ende
Die Familientour mit Startpunkt in Wunsiedel ist ideal für warme Sommertage und steht ganz im Zeichen des Elements Wasser.
Durch das malerische Tal der Röslau führt die Route zunächst bis nach Marktredwitz, wo das dortige Naturfreibad zu einer wohltuenden Abkühlung und Rast einlädt.
Auch die Highlights im Mineral- und Moorheilbad Bad Alexandersbad stehen ganz im Zeichen des kühlen Nass. Ob im Kneipp-Tretbecken oder an der Luisen-Quelle – am eigenen Leib können Sie sich hier von der heilsamen Kraft des Wassers überzeugen. Die pure Entspannung im ALEXBAD mit modernem Panoramabad und großem Saunabereich winkt, wenn Sie etwas mehr Zeit mitbringen.
Eine beeindruckende Attraktion erwartet kleine und große Entdecker im Greifvogelpark am Katharinenberg kurz vor Wunsiedel. Über 50 majestätische Tag- und Nachtgreifvögel können in ihrem natürlichen Lebensraum oder bei Flugshows in luftiger Höhe bewundert werden.