Zum Start der dritten und letzten Etappe auf dem Kirchenradweg „Offene Kirchen – mit Menschen unterwegs“ verlassen die Radtourer Riesa in südwestlicher Richtung. Über Pausitz und Jahnishausen erreichen sie zunächst die Gemeinde Hirschstein. Erste Besiedlungsspuren datieren aus der Steinzeit, und weithin sichtbar thront Schloss Hirschstein über dem Elbweindorf. Via Lommatzsch und Niederlommatzsch gelangen sie zur Fähre und setzen nach Diesbar-Seußlitz über. Hier zählen die Schlosskirche und die Parkanlagen zu den sehenswerten Highlights.
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Der angrenzende Golkwald lädt ebenfalls zum Erkunden ein. Im Fauna-Flora-Habitat „Röderaue und Teiche unterhalb Großenhain“ befindet sich mit der Triangulationssäule Raschütz ein technisches Denkmal, das auf die historische Vermessung Sachsens hinweist. Über Walda erreichen die Radtourer schließlich Zabeltitz, das Ziel des Kirchenradweges „Offene Kirchen – mit Menschen unterwegs“.
Radeburg bietet landschaftliche Highlights wie die Moritzburger Kleinkuppenlandschaft, das Schutzgebiet Friedewald sowie die Königsbruck-Ruhlander Heiden. Interessante Kunst- und Kultursammlungen beherbergt das Heimatmuseum, u.a. auch von Heinrich Zille, der am 10. Januar 1858 in Radeburg zur Welt kam. Ihm widmete man den Heinrich-Zille-Hain, ein rund 22.500m² umfassender Stadtpark. Weiter südlich präsentiert der Ortsteil Berbisdorf das gleichnamige Wasserschloss, das im 14. Jahrhundert im Besitz der Familie von Schönfeld stand und später an die Adeligen von Berbisdorf überging.
Sub Text:
Über Bärnsdorf erreichen die Radtourer den Kurort Volkersdorf und radeln via Hellerau entlang der eindrucksvollen Heidelandschaft nach Dresden. Die liebevoll auch „Elbflorenz“ genannte Stadt bietet mit großartigen Bauten, der entspannten Atmosphäre und den vielen Möglichkeiten für feine Mußestunden sowohl das Ziel als auch das letzte eindrucksvolle Highlight des facettenreichen Radweges.
Diese Tagesetappe führt über Zaußwitz nach Terpitz. Sehenswert ist die barocke Saalkirche (1711/1712) mit ihrem Kirchhof und fünf Grabmale. Bei Mannschatz biegt der Kirchenradweg zu einem Abstecher nach Oschatz ab. Die malerische Altstadt präsentiert sich mit historischen Bauten wie dem Rathaus, der St.-Aegidien-Kirche, dem Vogtshaus und der Klosterkirche St. Marien (1428). Die Radroute führt zurück nach Mannschatz und weiter ins erstmals 1342 erwähnte Dorf Schmorkau.
Sub Text:
Via Bornitz und Wadewitz erreichen die Radtourer mit Riesa an der Elbe das nächste Tagesetappenziel. Viel Kultur und Sehenswertes verführt zum Verweilen. Dazu zählen sowohl das Rathaus als auch Schloss Gröba aus dem 15. Jahrhundert. Die Trinitatiskirche und die Klosterkirche sind weitere Bauwerke, die das Stadtbild von Riesa prägen.
Der Radweg Berlin-Dresden startet an diesem Tag in Böhla. Der Ort ist bekannt für seine Dreiseitenhöfe, die Eisenbahnbrücke sowie zahlreiche weitere Gebäude und Wegesteine, die unter Denkmalschutz gestellt wurden. Zunächst erreichen die Radtourer Ponickau und fahren durch die „Hölle“ am Langer Grund nach Liega. In frühen Zeiten war der Ort eine Gutssiedlung, die man erstmals 1259 urkundlich erwähnte. Mit der stattlichen Eiche befindet sich ein sehr sehenswertes Naturdenkmal im Ort.
Sub Text:
Man radelt weiter Richtung Thiendorf. Die Jentzschmühle, eine Wassermühle mit angeschlossenem Teich, stammt vermutlich aus dem 15. Jahrhundert. Die Kienmühle entstand dagegen erst im Jahr 1927. Via Lötzschen erreicht man das Naturschutzgebiet „Zschornaer Teichgebiet“ sowie den Thiendorfer Ortsteil Zschornau, der bereits 1350 erwähnt wurde. Entlang der Rödernschen Heide geht es nach Radeburg, dem nächsten Tagesetappenziel.
Natur- und Kulturimpressionen von Senftenberg bis Böhla
Die Stadt Senftenberg liegt am gleichnamigen See mit dem ca. 890 Hektar umfassenden Naturschutzgebiet „Insel im Senftenberger See“. Schon in der Jungsteinzeit siedelten hier die Menschen. Heute ist Senftenberg bekannt für sein Amphitheater, sein reiches kulturelles Angebot sowie für seine Baudenkmäler und das im Schloss befindliche „Museum Schloss und Festung Senftenberg“. Die Route, die teilweise mit dem Verlauf der Tour Brandenburg identisch ist, zieht sich über Biehlen und Nauendorf nach Ruhland.
Sub Text:
Die Sängerlinden und die Luther-Eiche gehören zu den Gedenkbäumen der Stadt. Unweit des Marktbrunnens steht eine jener Kursächsischen Postmeilensäulen, die man während der Regierungszeit Augusts des Starken (1694-1733) errichtete. An der Herschenzmühle vorbei radelt man über Arnsdorf und Kroppen zum Tagesetappenziel Böhla.
Eindrucksvolle Wald-, Wiesen- und Seenlandschaften
Die Stadt Calau lockt ihre Besucher mit Sehenswertem wie der Dorfkirche Kemmen und der Stadtkirche, dem Rathaus und dem Mädchenbrunnen. Interessant ist auch der „Witzerundweg“: Schließlich geht der „Kalauer“ auf die ältere Stadt-Schreibweise „Kalau“ zurück. Im Ortsteil Zinnitz liegt das gleichnamige Schloss, dessen bauliche „Wurzeln“ bis an den Anfang des 11. Jahrhunderts reichen. Von Calau fährt man Richtung Süden und über Cabel durch das Naturschutzgebiet Calauer Schweiz.
Sub Text:
Via Luckaitztal und Reddern erreicht man vor Wüstenhain den malerischen Gräbendorfer See und folgt der Route in südlicher Richtung. Die Radtourer kommen dann nach Pritzen am Altdöberner See, radeln über Woschkow und Dörrwalde nach Sedlitz und schließlich zum Etappenziel Senftenberg am gleichnamigen See.
Altehrwürdiges und Witziges – von Lübbenau bis Calau
Die Stadt Lübbenau liegt am südöstlichen Rand des Biosphärenreservates Spreewald und trägt daher die Bezeichnung „Tor zum Spreewald“. Erstmals wurde sie 1301 im Zusammenhang mit der Burg erwähnt. Heute ist die charmante Stadt Ziel vieler Besucher, die ein Faible für historische Bauwerke haben und sich z.B. das Torhaus und das Spreewaldmuseum, das alte Rathaus sowie jenes Gebäude aus dem Jahr 1713 anschauen möchten, das vermutlich das älteste erhaltene Haus von Lübbenau ist.
Sub Text:
Der Radweg verläuft nach Raddusch und gibt den Tourern die Gelegenheit, auf den Fürst-Pückler-Weg zu wechseln, der zunächst am Kahnsdorfer See und am Bischdorfer See entlangführt. Koßwig und das Habitat „Göritzer und Vetschaer Mühlenfliesse“ bilden die nächsten Punkte auf der Route. Über Saßleben und Altnau geht es dann in die „Witzestadt“ Calau.
Durch den Spreewald und entlang der Spree nach Süden
Der Köthener See ist der Ausgangspunkt der dritten Tagesetappe. Über Groß Wasserburg verläuft der Radweg parallel zum Gurken-Radweg und wendet sich dann in südöstlicher Richtung durch den Unterspreewald zur Gemeinde Schlepzig. Sie wurde 1004 erstmals urkundlich erwähnt und präsentiert den Radtourern heute Historisches wie die Dorfkirche, die Mühle und den eindrucksvollen Weidendom.
Sub Text:
Der Radweg mäandert an idyllischen Teich-Ensembles entlang, passiert dabei Naturschutzgebiete wie „Boernichen“, „Bibersdorfer Wiesen“ und „Wiesenau“ und leitet die Radfans über Hartmannsdorf zunächst zum Erholungsort Lübben mit dem gleichnamigen, mittelalterlichen Schloss, in dem heute das Stadt- und Regionalmuseum Interessantes und Wissenswertes bereithält. Parallel zur Spree und weiterhin zum Gurken-Radweg erreicht man schließlich mit Lübbenau das heutige Tagesziel.
Imposante Natur zwischen Königs Wusterhausen und Köthen
Zwischen der Beeskower Platte und den Teltow-Höhenzügen erstreckt sich die Stadt Königs Wusterhausen. Sehenswert ist insbesondere das gleichnamige Schloss, jene ehemalige Residenz von Friedrich Wilhelm I., die als Wasserburg im 14. Jahrhundert entstand. Die Route zieht sich durch den Naturpark Dahme-Heideseen – einem eindrucksvollen Areal von mehr als 590km² mit weitläufigen Seen und großen Waldflächen.
Sub Text:
Weiter geht es nach Prieros mit dem alten Standort der Prieroser Mühle, die erstmals 1321 erwähnt wurde. Der Radweg folgt meist dem Verlauf der Dahme und präsentiert den Radtourern z.B. den Streganzer See auf dem Weg nach Märkisch Buchholz, der kleinsten brandenburgischen Stadt. Die Tagesetappe endet am Köthener See im Biosphärenreservat Spreewald am Fuß der Krausnicker Berge.
Faszinierende historische Ankerpunkte entlang der Route
Der Kirchenradweg „Offene Kirchen – mit Menschen unterwegs“ beginnt in Zabeltitz an der Dorfkirche St. Georgen, die im spätgotischen Stil zwischen 1580 und 1581 erbaut wurde und als ältestes Bauwerk von Zabeltitz gilt. In Röderaue empfiehlt sich ein Abstecher nach Frauenhain: In der Kirche befindet sich die älteste Kirchturmglocke Sachsens. Der Weg nach Strehla bringt die Radtourer nach Tiefenau.
Sub Text:
Das gleichnamige Schloss wurde zwar in den 50er Jahren gesprengt, heute bieten die Schlosskapelle und der Park jedoch spannende Einblicke in die Historie. Sehenswert in Zeithain sind das Feuerwehrmuseum und die Bockwindmühle aus dem Jahr 1853. Das Tagesetappenziel Strehla an der Elbe präsentiert sich mit der Stadtkirche aus dem 15. Jahrhundert sowie Schloss Strehla.
Kirchenradweg - Offene Kirchen - mit Menschen unterwegs
Keywords: Radfernweg Deutschland,Radfernweg Sachsen,Radfernweg Landkreis Meißen,Radfernweg Landkreis Nordsachsen,Radfernweg Dresden Elbland,Radfernweg Region Leipzig,Kirchenradweg - Offene Kirchen - mit Menschen unterwegs,Radfernweg,Mehrtagestour,ID15503
Der Kirchenradweg verspricht facettenreiche Momente
Durch die Region Dresden-Elbland führt der Kirchenradweg “Offene Kirchen – mit Menschen unterwegs“. Die rund 110 Kilometer lange Route ist als Rundtour ab Zabeltitz angelegt und bietet mit drei Tagesetappen viel Potenzial, um sowohl die Historie der Kirchen zu entdecken als auch die atemberaubende Landschaft kennenzulernen. Außerdem laden die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke sowie in Städten und Gemeinden zu interessanten Zwischenstopps und Abstechern ein. Naturschutzgebiete und z.B. die Gohrischheide und das Untere Rödertal – beide als Vogelschutzgebiete deklariert – geben einen weiteren Ausblick auf die faszinierende Natur, die die Radtourer sicherlich zum häufigen Innehalten und Staunen verführen wird.
Sub Text:
Der Blick in das Routen-Kaleidoskop
Startpunkt ist die spätgotische St.-Georgen-Kirche in Zabeltitz. Unweit davon befinden sich das Alte Schloss Zabeltitz sowie die eindrucksvollen Gartenanlagen des Palais. Der Kirchenradweg läuft auf dem Weg nach Röderaue immer wieder parallel zur Röderradroute, schwenkt dann nach Westen und entlang idyllischer Teiche und Seen nach Tiefenau. Das weitläufige Naturschutzgebiet Gohrischheide und Elbniederterrasse Zeithain prägt nun die Gegend entlang des Kirchenradweges. Man passiert Neudorf und könnte einen Zwischenstopp im Sächsischen Feuerwehrmuseum Zeithain einlegen. Die Route verläuft am Waldfriedhof Zeithain vorbei und wendet sich nach Westen Richtung Jacobsthal, bevor sie die Radfahrer über Kreinitz zum ersten Tagesetappenziel nach Strehla an der Elbe bringt.
Sehenswerte Natur und historische Relikte
An diesem Tag geleitet der Kirchenradweg nach Zaußwitz und via Terpitz nach Mannschatz. Nun bietet sich ein Abstecher nach Oschatz an, um sich in der Altstadt beispielsweise die St. Aegidien-Kirche anzuschauen. Der Radweg verläuft über Schmorkau und Bornitz nach Riesa, dem zweiten Tagesetappenziel. Sehenswert sind u.a. die Klosterkirche, die Trinitatiskirche, die Pausitzer Kirche und die Schlosskirche im Ortsteil Jahnishausen. Am dritten Tag geht es auf dem Kirchenradweg zunächst über Hirschstein nach Lommatzsch und Niederlommatzsch. Mit der Fähre erreichen die Radtourer Diesbar-Seußlitz. Besonders sehenswert sind die Schlosskirche und die angrenzenden Parkanlagen. In heißen Sommermonaten lädt das idyllische Naturbad Goltzscha zu einem Sprung ins kalte Nass ein, bevor man dem Kirchenradweg über Wildenhain und Walda nach Zabeltitz folgt und das Ziel der abwechslungsreichen Route erreicht.
Etappen: 3
Länge: 111
Abstieg: 913
185
89
Schwierigkeit: leicht
Zabeltitz
Hauptstraße 11a
51° 21' 14.058"
13° 29' 47.580"
Zabeltitz
Hauptstraße 11a
51° 21' 14.058"
13° 29' 47.580"
Kontaktadresse:
Tourismusverband Elbland Dresden e.V.
Dresdner Str. 7 01662 Meißen +49 (0) 3521 76350 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.dresden-elbland.de
Der Radweg Berlin-Dresden verbindet nicht nur auf mehr als 250 Kilometern die beiden faszinierenden Städte miteinander. Er inspiriert gleichzeitig die Radtourer dazu, die zahlreichen Sehenswürdigkeiten entlang der Route in Städten, Dörfern und Gemeinden kennenzulernen. Außerdem radelt man durch unterschiedliche Regionen, entdeckt beispielsweise den faszinierenden Spreewald und die Moritzburger Kleinkuppenlandschaft, lässt sich von Teichen, Bächen und Seen zu kleinen Pausen verführen und kann immer wieder innehalten, um den Ausblick auf die abwechslungsreichen Panoramen zu genießen. Die Gesamtroute teilt sich in acht Tagesetappen auf: So bieten sich viele Gelegenheiten, die Natur und das Sehenswerte zu bewundern. Abstecher und Zwischenstopps führen zu weiteren Highlights entlang der Strecke.
Sub Text:
Von der Bundeshauptstadt in den Spreewald
Berlin ist immer eine Reise wert, denn historische Bauten, Museen, Theater, Kunstgalerien, die Spree, die Havel und der Wannsee sind nur einige Gründe, warum man sich viel Zeit für die Entdeckung der Metropole nehmen kann. Richtung Süden verläuft die Route nach Königs Wusterhausen und folgt der Dahme weiter am rund 600km² umfassenden Naturpark Dahme-Heideseen entlang, den man einerseits als Dahmeland bezeichnet und andererseits liebevoll die „Streusandbüchse voller Edelsteine“ nennt. Bis Lübbenau reihen sich Naturparke und Naturschutzgebiete wie die Perlen auf einer Schnur aneinander. So geht es an Seen, Teichen und Wiesen entlang vom Köthener See durch das Biosphärenreservat Spreewald ins brandenburgische Lübbenau, dem Tor zum Spreewald.
Von Lübbenau nach Dresden an der Elbe
Die Route schlängelt sich dann via Calau, Wüstenhain und Pritzen nach Senftenberg am gleichnamigen See, in dem das gesamte Inselgebiet unter Naturschutz steht und ein Refugium für Flora und Fauna darstellt. Über Schwarzheide radelt man nach Böhla und weiter nach Zschorna. Hier bietet das Zschornaer Teichgebiet interessante Impressionen für Naturfans und Ornithologen. Radeburg zählt ebenfalls zu den sehenswerten Städten am Radweg. Sie erstreckt sich inmitten der Moritzburger Kleinkuppenlandschaft und überrascht die Besucher mit dem rund 22.500m² umfassenden Heinrich-Zille-Hain. Die letzte Etappe spart ebenfalls nicht an Highlights: Sie führt über Berbisdorf nach Bärnsdorf und entlang der eindrucksvollen Dresdner Heide direkt in das Zentrum jener Stadt, die liebevoll auch als „Elbflorenz“ bezeichnet wird.
Etappen: 8
Länge: 249
Abstieg: 1.668
215
29
Schwierigkeit: mittel
Berlin
Straße des 17. Juni
52° 30' 58.554"
13° 22' 36.141"
Dresden
Neumarkt 1
51° 3' 5.522"
13° 44' 26.106"
Impressionen:
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Impressionen von Großstadt-Flair und dörflicher Idylle
Am Pariser Platz startet die erste Etappe auf dem Radweg Berlin-Dresden und folgt zunächst hinter dem Leipziger Platz dem Berliner Mauer-Weg. Er führt durch Alt-Treptow zur Königsheide, einem rund 110 Hektar großen, mediterran anmutenden Mischwald. Daran schließt sich das Naturschutzgebiet „Ehemaliges Flugfeld Johannistal“ an, eine Attraktion für Geschichtsinteressierte und Naturliebhaber. Während sich der Berliner Mauer-Weg nach Süden wendet, verläuft der Radweg weiter südöstlich – durch Altglienicke nach Falkenhorst.
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Anschließend radelt man durch die Siedlung Waltersdorf, die an das Naturschutzgebiet „Krumme Laake /Grünau“ grenzt. Östlich des Radweges befinden sich die Zeuthener Heide mit dem Zeuthener See und der Dahme-Wasserstraße. Vorbei an „Weinberg“ und „Lauseberg“ erreichen die Radtourer mit Königs Wusterhausen das Ziel der ersten Tagesetappe.
Keywords: Radfernweg Deutschland,Radfernweg Sachsen,Radfernweg Brandenburg,Radfernweg Sachsen-Anhalt,Radfernweg Mecklenburg-Vorpommern,Radfernweg Landkreis Oberspreewald-Lausitz,Radfernweg Landkreis Meißen,Radfernweg Landkreis Bautzen,Radfernweg Landkreis Spree-Neiße,Radfernweg Landkreis Elbe-Elster,Radfernweg Landkreis Wittenberg,Radfernweg Landkreis Potsdam-Mittelmark,Radfernweg Landkreis Havelland,Radfernweg Landkreis Teltow-Fläming,Radfernweg Landkreis Oder-Spree,Radfernweg Landkreis Märkisch-Oderland,Radfernweg Landkreis Barnim,Radfernweg Landkreis Oberhavel,Radfernweg Landkreis Ostprignitz-Ruppin,Radfernweg Landkreis Prignitz,Radfernweg Landkreis Mecklenburgische Seenplatte,Radfernweg Landkreis Uckermark,Radfernweg Landkreis Ludwigslust-Parchim,Radfernweg Landkreis Stendal,Radfernweg Dresden.Elbland,Radfernweg Lausitzer Seenland,Radfernweg Spreewald,Radfernweg Lausitzer Seenland,Radfernweg Spreewald,Radfernweg Elbe-Elster-Land,Radfernweg Anhalt-Dessau-Wittenberg,Radfernweg Fläming,Radfernweg Havelland,Radfernweg Seenland Oder-Spree,Radfernweg Barnimer Land,Radfernweg Ruppiner Seenland,Radfernweg Prignitz,Radfernweg Mecklenburgische Seenplatte,Radfernweg Uckermark,Radfernweg Mecklenburg-Schwerin,Radfernweg Altmark,Radfernweg Naturpark Hoher Fläming,Radfernweg,Mehrtagestour,Tour Brandenburg,ID15920
Mit 1.111 Kilometern ist die Tour Brandenburg der längste Radfernweg Deutschlands. Die Tour führt rund um Berlin durch das ganze Land Brandenburg. Der Weg ermöglicht es, die 31 Städte mit historischem Stadtkern Brandenburgs zu besuchen. Die Tour zeigt dem Radfahrer aber auch das „Land“ Brandenburg: elf Naturparke, drei Biosphärenreservate und ein Nationalpark machen Natur – wie sonst nirgends in Deutschland – erlebbar. Nicht zuletzt kann man Brandenburgs Flüsse entdecken. Die unbekannten wie Schwarze Elster und Neiße, genauso wie die bekannten: Elbe, Spree, Havel und Oder.
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Havelradweg
Havelland-Radweg
Bischofstour
Gänsetour
Elbe-Müritz-Rundweg
Dosse-Städte-Tour
Radfernweg Berlin-Kopenhagen
Königin-Louise-Route
Uckermärkischer Radrundweg
Berlin-Usedom-Radweg
Oder-Neiße-Radweg
Oder-Havel-Radweg
Oderbruchbahn-Radweg
Euroroute R1
Rund um Berlin
Oder-Spreetour
Märkische Schlössertour
Spreeradweg
Fürst-Pückler-Radweg
Gurkenradweg
Niederlausitzer Bergbautour
Radroute Historische Stadtkerne 6
Seenlandroute
Schwarze Elster-Radweg
Schradeln
Kohle, Wind & Wasser
Radroute Historische Stadtkerne 5
Elsterradtour
Fläming Skate
Radroute Berlin-Leipzig
Radroute Historische Stadtkerne 4
Wegebeschaffenheit:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Keywords: 14712 Rathenow,14715 Milower Land,14727 Premnitz,14770 Brandenburg an der Havel,14772 Brandenburg an der Havel,14774 Brandenburg an der Havel,14776 Brandenburg an der Havel,14798 Havelsee,Deutschland,Brandenburg,Havelland,Radfernweg Etappe,Tour Brandenburg Etappe,ID15921
Die erste Etappe der Tour Brandenburg führt über 57 Kilometer von Brandenburg an der Havel nach Rathenow. Die Tour durch das südliche Havelland führt zunächst immer am Wasser entlang rund um den Breitlingsee. Über Pritzerbe und Premnitz geht des durch den Naturpark Westhavelland nach Rathenow.
Sehenswertes:
Brandenburg a.d. Havel: Industriemuseum, Computermuseum, Slawendorf, Straßenbahnmuseum, Stadtmuseum am Steintorturm, Altstädtisches Rathaus, Friedenwarte im Bürgerpark Marienberg, St.-Gotthardt-Kirche, Roland am Altstädtischen Markt, St. Nicolaikirche, St. Katharinenkirche, Dom St. Peter und Paul
Rathenow: Bismarkturm, Optik-Industrie-Museum, St. Georg-Kirche, St. Marien-Andreas-Kirche
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Radtour "Otto Lilienthal"
Storchenradweg
Havel-Radweg
Sieben Seen und viel Geschichte
Wassersuppe Tour
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 59,1
Abstieg: 339
46
25
Schwierigkeit: mittel
Brandenburg an der Havel
Am Hauptbahnhof
52° 24' 6.7"
12° 34' 2.1"
Rathenow
Dunckerplatz
52° 36' 1.1"
12° 21' 15.8"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die zweite Etappe der Tour Brandenburg führt über 71 Kilometer von Rathenow nach Glöwen. Die Tour durchquert den Naturpark Westhavelland. Vom Hohennauener See geht es nach Stölln, wo Oto Lilinethal seine ersten Flugversuche startete. Durch die Luchlandschaft rund um Rhinow geht es nach Havelberg. Vom Havelberger Dom bis nach Glöwen ist es dann nur noch ein Katzensprung.
Sehenswertes:
Rathenow: Bismarkturm, Optik-Industrie-Museum, St. Georg-Kirche, St. Marien-Andreas-Kirche
Semlin: Fachwerkkirche, Badestelle
Hohennauen: Kirche, Badestelle
Wassersuppe: Dorfkirche, Badestelle
Stölln: Gutspark, Lilienthal-Centrum, Dorfkirche
Rhinow: Dorfkirche
Strohdehne: Naturbadestelle
Havelberg: Dom St. Martin, Japanisch inspirierter Garten
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Radtour "Otto Lilienthal"
Havel-Radweg
Wassersuppe Tour
Radtour "Naturpark Westhavelland"
Von Bredow Tour
Bischofstour
Elberadweg
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 70,8
Abstieg: 278
58
22
Schwierigkeit: mittel
Rathenow
Dunckerplatz
52° 36' 1.1"
12° 21' 15.8"
Plattenburg
Havelberger Straße
52° 54' 11.3"
12° 5' 6.2"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die dritte Etappe der Tour Brandenburg führt über 47 Kilometer von Glöwen nach Wittenberge. Die Tour durchquert das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Von Glöwen und Havelberg geht es mitten in die Prignitz. Der Ort Rühstädt gehört zu den storchenreichsten Gemeinden Europas. Weiter geht es nach Wittenberge, der größten Elbstadt in der Prignitz.
Sehenswertes:
Havelberg: Dom St. Martin, Japanisch inspirierter Garten
Deichrundweg - Von Rühstädt in der Prignitz ins Zwei-Strom-Land von Elbe und Havel
Elbdörfertour
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 48,3
Abstieg: 274
58
19
Schwierigkeit: mittel
Havelberg
Havelberger Straße
52° 54' 11.3"
12° 5' 6.2"
Wittenberge
Am Bahnhof
53° 0' 8.0"
11° 45' 45.1"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die vierte Etappe der Tour Brandenburg führt über 73 Kilometer von Wittenberge nach Perleberg. Die Tour durchquert zunächst das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Im Elbstädtchen Lenzen führt die Tour ins Landesinnere. Über Mankmuß geht es in das historische Perlberg.
Lenzen: Burgpark, Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg - Besucherzentrum Burg Lenzen
Vogelbeobachtungstürme am Rambower Moor
Perleberg: DDR-Geschichtsmuseum, Stadtmauer, Stadt- und Regionalmuseum, Rathaus, Gymnasium, Tierpark, Oldtimer- und Technikmuseum, Wallgebäude, Parkanlage "Der Hagen", Judenhof, Perleberger Roland, Schuhmarkt, Haus Großer Markt Nr. 4, St. Jacobikirche
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Gänsetour
Elberadweg
Elbe-Müritz-Rundweg
Havel
Elbdörfertour
Grenzenlosen Blicke über die Elbe
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 73
Abstieg: 355
46
14
Schwierigkeit: mittel
Wittenberge
Am Bahnhof
53° 0' 8.0"
11° 45' 45.1"
Perleberg
Wittenberger Straße
53° 4' 18.3"
11° 51' 14.1"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die fünfte Etappe der Tour Brandenburg führt über 60 Kilometer von Perleberg nach Wittstock (Dosse). Die Tour verbindet die beiden historischen Stadtkerne von Perleberg und Wittstock. Auf dem Weg durch die Prignitz befinden sich noch weitere Höhepunkte wie das Königsgrab in Seddin und das Kloster in Heiligengrabe.
Sehenswertes:
Perleberg: DDR-Geschichtsmuseum, Stadtmauer, Stadt- und Regionalmuseum, Rathaus, Gymnasium, Tierpark, Oldtimer- und Technikmuseum,
Wallgebäude, Parkanlage "Der Hagen", Judenhof, Perleberger Roland, Schuhmarkt, Haus Großer Markt Nr. 4, St. Jacobikirche
Wolfshagen: Schloss-Museum
Pritzwalk: stadtkirche St. Nikolai, Rathaus, Tuchfabrik, Stadt- und Brauereimuseum
Heiligengrabe: Kloster, Klosterkirche
Wittstock (Dosse): Stadtkirche St. Marien, alte Bischofsburg
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Gänsetour
Bischofstour
Pollotour
Elbe-Müritz-Rundweg
Wallfahrtstour
Dosse-Städte-Tour
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 59,6
Abstieg: 368
103
30
Schwierigkeit: mittel
Perleberg
Lenzener Straße
53° 4' 17.6"
11° 51' 8.0"
Wittstock
Pritzwalker Straße
53° 9' 40.6"
12° 28' 33.8"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die sechste Etappe der Tour Brandenburg führt über 73 Kilometer von Wittstock (Dosse) nach Fürstenberg (Havel). Die Tour durchquert die Rheinsberger Seenplatte und bietet somit viele Möglichkeiten zwischendurch eine kühlendes Bad zu nehmen. Über Flecken Zechlin erreicht man auf halber Strecke Rheinsberg mit seiner schönen Innenstadt sowie das berühmte Schloss mit seiner ausladenden Parkanlage.
Sehenswertes:
Wittstock (Dosse): Stadtkirche St. Marien, alte Bischofsburg
Flecken Zechlin: Pfarrkirche
Dorf Zechlin: Mühlenmuseum
Rheinsberg: Kurt Tucholsky, St.-Laurentius-Kirche, Keramikmuseum, Kleines Eisenbahnmuseum
Menz: Naturparkhaus Stechlin - Besucherzentrum im Naturhaus Stechlin-Ruppiner Land
Fürstenberg (Havel): Stadtkirche, Badestelle im Havelpark
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Bischofstour
Dosse-Städte-Tour
Durch Stadt und Land - von Fürstenberg (Havel) nach Neuruppin
Seen-Kultur-Radweg
Auf den Spuren der Preußen
Von Weihnachtsmann und Seidenraupe
Radweg Berlin-Kopenhagen
Havelparadies erfahren
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 72,8
Abstieg: 663
112
54
Schwierigkeit: mittel
Wittstock
Pritzwalker Straße
53° 9' 40.6"
12° 28' 33.8"
Fürstenberg (Havel)
Bahnhofstraße
53° 11' 10.8"
13° 8' 24.1"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die siebte Etappe der Tour Brandenburg führt über 41 Kilometer von Fürstenberg (Havel) nach Templin. Die Tour bewegt sich entlang vieler Seen durch die westliche Uckermark. Von der Drei-Seen-Stadt Fürstenberg geht es zunächst zur Klosterruine in Himmelpfort. Die Flößerstadt Lychen lädt auf halber Strecke zu einer Pause ein. Über die beschauliche Kirche in Alt-Placht wird die Kurstadt Templin mit ihrem historischen Stadtkern erreicht.
Sehenswertes:
Fürstenberg (Havel): Stadtkirche, Badestelle im Havelpark
Lychen: Strandbad Großer Lychensee, Wurlsee, Flößereimuseum, St. Johanneskirche, Besucherzentrum im Naturpark Uckermärkische Seen
Alt-Placht: Dorfkirche
Templin: Maria-Magdaleen-Kirche, Museum für Stadtgeschichte, St.Georgen-Kapelle, Strandbad
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Seen-Kultur-Radweg
Von Weihnachtsmann und Seidenraupe
Radweg Berlin-Kopenhagen
Havelparadies erfahren
Königin-Luise-Radweg
Havel-Radweg
Uckermärkischer Radrundweg
Reizvolle Tour durch die südliche Uckermark
Uckermark für Fortgeschrittene
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 40,6
Abstieg: 350
97
52
Schwierigkeit: mittel
Fürstenberg (Havel)
Luisenstraße
53° 11' 14.9"
13° 8' 27.1"
Templin
Dargersdorfer Straße
53° 7' 2.3"
13° 30' 34.8"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die achte Etappe der Tour Brandenburg führt über 46 Kilometer von Templin nach Chorin. Die Tour bewegt sich durch das seen- und waldreiche Gebiet des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Über Friedrichswerder wird Joachimthal am Werbellinsee und der Grimnitzsee erreicht. Über Senftenhütte geht es zum berühmten Kloster Chrorin.
Sehenswertes:
Templin: Maria-Magdaleen-Kirche, Museum für Stadtgeschichte, St.Georgen-Kapelle, Strandbad
Joachimsthal: Skulpturengarten am Rathaus, Stadtkirche
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Achtung: Wenn Sie diese Etappe fahren und den Grimnitzsee und Althüttendorf passiert haben, wird der Weg für ca. 1 km auf der B 198 geführt. Bitte seien Sie in diesem Abschnitt vorsichtig. Ein straßenbegleitender Radweg ist in Planung.
Länge: 45,8
Abstieg: 405
90
50
Schwierigkeit: mittel
Templin
Karl-Liebknecht-Straße
53° 7' 0.1"
13° 30' 37.0"
Chorin
Choriner Bahnhofstraße
52° 54' 13.6"
13° 52' 14.2"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die neunte Etappe der Tour Brandenburg führt über 59 Kilometer von Chorin nach Wriezen. Die Tour durchquert zunächst das waldreiche Gebiete des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. In Niederfinow wird das berühmte Schiffshebewerk erreicht. Dem Oder-Havel-Kanal folgend geht es nach Oderberg und Hohenwutzen an der Oder. Durch das nördliche Oderbruch wird die Kurstadt Bad Freienwalde erreicht. Am Rande des Oderbruchs geht es bis nach Wriezen.
Altglietzen: Historischer Ringofen in der Ziegelei
Schiffmühle: Fontanehaus
Bad Freienwalde: Aussichtsturm auf dem Galgenberg, Schloss, Eulenturm, Schanzenturm, Kirche St. Nikolai
Wriezen: Stadtmuseum
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Zisterziensertour
Wälder, Wasser und ein Riesenfahrstuhl
Barnimer-Dreieck Tour
Oder-Havel-Radweg
Schiffshebewerk-Tour
Oder-Neiße-Radweg
Theodor-Fontane-Radweg
Oderbruch - Vom Berg ins Tal
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 59,2
Abstieg: 541
83
0
Schwierigkeit: mittel
Chorin
Choriner Bahnhofstraße
52° 54' 13.6"
13° 52' 14.2"
Wriezen
Bahnhofstraße
52° 42' 56.6"
14° 8' 22.9"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de
Die 10. Etappe der Tour Brandenburg führt über 70 Kilometer von Wriezen nach Fürstenwalde (Spree). Die Tour streift in kurzen Abschnitten immer wieder den Naturpark Märkische Schweiz. Eine abwechslunsgreiche Landschaft und malerische Dörfer begleiten die Tour fortwährend. Zahlreiche Badestellen sorgen für ausreichend Abkühlung. Von Strausberg geht es weiter über Rehfeld und Kagel bis zum historischen Stadtkern Fürstenwalde (Spree).
Sehenswertes:
Wriezen: Stadtmuseum
Bliesdorf: Heimatstube
Kunersdorf: Musenhof, Kolonade, Kirche
Möglin: Ausstellung und Gedenkstätte Albrecht Daniel Thaer
Reichenow: Badestelle, Dorfkirche
Strausberg: Strausseefähre, St. Marien, Badestelle, Stadtmuseum, Flugplatzmuseum, Kulturpark
Rehfelde bei Strausberg: Heimatstube
Kagel: Alte Schule
Trebus: Badestelle
Fürstenwalde: Dom, Heimattiergarten und Städtisches Museum, Gesteinsgarten
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Oder-Neiße-Radweg
Theodor-Fontane-Radweg
Oderbruch - Vom Berg ins Tal
Königstour im Oderbruch
Im Land der Kehlen und Schluchten
Europaradweg R1
Auf den Spuren der Eiszeit
Oder-Spree-Tour
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 69,9
Abstieg: 508
135
4
Schwierigkeit: mittel
Wriezen
Bahnhofstraße
52° 42' 56.6"
14° 8' 22.9"
Fürstenwalde
Trebuser Straße
52° 22' 3.4"
14° 3' 37.4"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
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Die elfte Etappe der Tour Brandenburg führt über 36 Kilometer von Fürstenwalde an der Spree nach Beeskow. Die Tour bewegt sich entlang der Fürstenwalder Spree bis zur Kersdorfer Schleuse. Weiter geht es der Spree folgend über Neubrück bis zum historischen Stadtkern Beeskows.
Sehenswertes:
Fürstenwalde: Dom, Heimattiergarten und Städtisches Museum, Gesteinsgarten
Kersdorfer Schleuse: Informationszentren zur Geschichte des Oder-Spree-Kanals
Beeskow: St. Marienkirche, Burg, Regionalmuseum Burg Beeskow, Schäfereierlebniswelt im AWO Erleblishof Beekow
Sub Text:
Kombinationsmöglichkeiten:
Spreeradweg
Auf den Spuren der Oderbruchbahn
Oder-Spree-Tour
Auf den Spuren der Eiszeit
Märkische Schlössertour
Wegebeschaffenheit / Streckenausbau:
Die Tour besteht aus weitgehend gut ausgebauten Radwegen, die überwiegend asphaltiert sind. In weiten Abschnitten ist die Tour Brandenburg bereits ausgebaut, beschildert und kann ohne Einschränkungen befahren werden.
Länge: 35,9
Abstieg: 244
60
39
Schwierigkeit: mittel
Fürstenwalde
Trebuser Straße
52° 22' 3.4"
14° 3' 37.4"
Beeskow
Bahnhofstraße
52° 10' 36.5"
14° 14' 54.0"
Wegmarkierung:
Kontaktadresse:
TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH
Babelsberger Straße 26 14473 Potsdam Tel +49 (0) 331 298730 Fax +49 (0) 331 2987373 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.reiseland-brandenburg.de