Die Schlussetappe des DreiWelten-Radwegs startet in Waldshut-Tiengen und folgt dem Hochrhein flussabwärts. Über Lauchringen und Küssaberg führt die Route weiter durch die liebliche Landschaft des Klettgaus. Anschließend erreicht man Büsingen, die bekannte deutsche Exklave inmitten der Schweiz. Entlang des letzten Abschnitts begleiten den Radweg weite Felder, Auenlandschaften und Ausblicke auf den Rhein. Schließlich schließt sich in Gailingen am Hochrhein der Rundkurs – ein gelungener Abschluss dieser vielseitigen Radtour.
Die fünfte Etappe des DreiWelten-Radwegs beginnt in Bonndorf und führt in südlicher Richtung durch den südlichen Schwarzwald. Die Strecke verläuft über Wutach, Eggingen und Wutöschingen, bevor sie die Orte Lauchringen und Stühlingen erreicht. Schließlich gelangt man nach Waldshut-Tiengen am Hochrhein. Unterwegs begleiten dichte Wälder, weite Höhenzüge und stille Täler die Fahrt. Die bekannte Wutachschlucht liegt in unmittelbarer Nähe der Route und kann als spannendes Naturhighlight bei einem Abstecher zu Fuß entdeckt werden.
Ausgehend vom malerischen Titisee führt diese Etappe zunächst durch das charmante Lenzkirch, das mit seiner Lage im Hochschwarzwald und seiner traditionsreichen Geschichte begeistert. Weiter geht es durch bewaldete Höhen und ruhige Täler, die immer wieder schöne Ausblicke über die Schwarzwaldlandschaft eröffnen. Schließlich erreicht man Bonndorf, das mit seinem Schloss und dem weitläufigen Kurpark einen gelungenen Abschluss der Tagesetappe bietet.
Diese Etappe des DreiWelten-Radwegs führt von Donaueschingen durch die abwechslungsreichen Landschaften der Baar und weiter in den Hochschwarzwald. Über Brigachtal und Bad Dürrheim gelangt man nach Villingen-Schwenningen, dessen historische Altstadt mit ihren Toren und Gassen einen lohnenswerten Zwischenstopp bietet. Durch Bräunlingen und Löffingen verläuft die Strecke weiter, bevor die Höhenzüge des Schwarzwalds erreicht werden. Über Eisenbach und Friedenweiler führt der Weg schließlich nach Titisee-Neustadt, wo der gleichnamige See mit seiner idyllischen Lage und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten den reizvollen Abschluss dieser Etappe bildet.
Von Singen führt die zweite Etappe des DreiWelten-Radwegs hinein ins Hegau und weiter in Richtung Schwarzwald. Über Hilzingen und Tengen geht es durch eine sanft hügelige Landschaft mit weiten Blicken auf die markanten Hegauvulkane. Nach Blumberg beginnt der Anstieg in den Schwarzwald, wo Wälder und Täler die Route prägen. Über Hüfingen und Geisingen erreicht man schließlich Donaueschingen, den traditionsreichen Ort an der Donauquelle. Hier, im Fürstenbergischen Schlosspark, gilt es den Ursprung der Donau zu entdecken – ein besonderer Abschluss dieser langen, landschaftlich vielfältigen Etappe.
Die erste Etappe des DreiWelten-Radwegs beginnt in Gailingen am Hochrhein und führt zunächst entlang des Rheins in Richtung Bodensee. Durch malerische Orte wie Öhningen, Gaienhofen und Moos gelangen Radfahrer an das Ufer des Untersees, wo sich weite Ausblicke über das Wasser und auf die gegenüberliegende Schweizer Seite eröffnen. Radolfzell mit seiner lebendigen Altstadt lädt zu einer Pause ein, bevor die Strecke über Rielasingen-Worblingen nach Singen am Hohentwiel weiterführt. Hier erhebt sich eindrucksvoll die Festungsruine Hohentwiel über der Stadt und markiert den Schlusspunkt dieser abwechslungsreichen Auftaktetappe.
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Der DreiWelten-Radweg ist eine erlebnisreiche Rundtour, die in Gailingen am Hochrhein beginnt und endet. Auf sechs abwechslungsreichen Tagesetappen führt er durch das malerische Dreiländereck zwischen Schwarzwald, Bodensee und der Schweiz. Radfahrer erwartet eine faszinierende Mischung aus idyllischen Flusslandschaften, weiten Tälern, tiefen Wäldern und beeindruckenden Höhenzügen, die immer wieder herrliche Ausblicke eröffnen.
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Die Route verbindet traditionsreiche Städte wie Villingen-Schwenningen, Donaueschingen oder Waldshut-Tiengen mit charmanten Dörfern, die den unverwechselbaren Charakter der Region prägen. Auch der Bodensee mit Orten wie Radolfzell, Gaienhofen und Moos liegt auf dem Weg und sorgt für mediterranes Flair am Wasser. Historische Bauwerke, stille Klöster und lebendige Altstädte laden unterwegs ebenso zum Verweilen ein wie gemütliche Cafés und regionale Gaststätten.
Durch die klare Etappenstruktur eignet sich der DreiWelten-Radweg sowohl für eine mehrtägige Rundreise als auch für Tagesausflüge. Ob sportlich ambitioniert oder genussvoll unterwegs – die Strecke bietet Radfahrern aller Erfahrungsstufen unvergessliche Eindrücke. Am Ende schließt sich der Kreis wieder in Gailingen, wo die Tour ihren harmonischen Abschluss findet.
Die sechste und letzte Etappe des Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radwegs startet in Donaueschingen und führt zunächst durch Blumberg, Hüfingen und Geisingen. Die Strecke verläuft durch sanfte Schwarzwaldtäler, offene Felder und idyllische Dörfer, bevor das Hegaugebiet mit seinen markanten Vulkanbergen erreicht wird.
Über Singen, Rielasingen-Worblingen, Hilzingen und Tengen führt die Route weiter in Richtung Bodensee. Schließlich endet die Tour in Radolfzell, direkt am Untersee, wo der Radweg mit einem herrlichen Blick auf das Wasser und die Uferlandschaft seinen Abschluss findet. Diese Etappe rundet die mehrtägige Tour durch Kurpfalz, Schwarzwald, Kraichgau und Hegau auf eindrucksvolle Weise ab.
Die fünfte Etappe des Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radwegs führt von Rottweil durch die wald- und seenreichen Landschaften des Schwarzwaldes in Richtung Donaueschingen, der Stadt an der Donauquelle. Über Deißlingen, Villingen-Schwenningen und Bad Dürrheim verläuft die Route durch abwechslungsreiche Höhenzüge, ruhige Täler und idyllische Ortschaften.
Vorbei an Dauchingen und Brigachtal erreichen Radfahrende schließlich Donaueschingen, wo das Fürstenbergische Schloss und die historische Altstadt zum Verweilen einladen. Diese Etappe kombiniert Naturgenuss, sanfte Anstiege und kulturelle Highlights und bereitet optimal auf die letzten Kilometer zum Bodensee vor.
Die vierte Etappe des Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radwegs verläuft von Horb am Neckar über Sulz, Empfingen und Vöhringen Richtung Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs. Die Strecke führt durch das Neckartal und die sanften Ausläufer des Schwarzwaldes, vorbei an grünen Wäldern, offenen Feldern und malerischen Dörfern.
Über Dietingen, Oberndorf und Epfendorf erreichen Radfahrende schließlich Rottweil. Die Stadt beeindruckt mit historischen Bauwerken, charmanten Gassen und dem markanten „Rottweiler Turm“. Diese Etappe verbindet Naturgenuss mit kulturellen Höhepunkten und bietet abwechslungsreiche Eindrücke auf dem Weg durch das obere Neckartal.
Die dritte Etappe des Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radwegs führt von Calw durch das malerische Nagoldtal und die bewaldeten Höhen des Nordschwarzwalds. Über Bad Teinach-Zavelstein und Neubulach verläuft die Route durch idyllische Fachwerkorte, dichte Wälder und ruhige Talabschnitte, die typische Schwarzwaldlandschaften zeigen.
Weiter geht es über Wildberg und Nagold, bevor Horb am Neckar erreicht wird. Die Strecke besticht durch abwechslungsreiche Natur, historische Orte und Panoramaausblicke, die diese Etappe zu einem besonderen Erlebnis zwischen Fachwerkidylle und waldreicher Mittelgebirgslandschaft machen.
Die zweite Etappe des Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radwegs startet in Bretten und führt über die lebendige Stadt Pforzheim, bekannt als „Goldstadt“ und Eingang zum Nordschwarzwald. Vorbei an den verschiedenen Stadtteilen Pforzheims geht es weiter durch die sanften Landschaften von Neuhausen und Neulingen.
Anschließend führt die Route hinein in die bewaldeten Höhen des Nordschwarzwalds, vorbei an Bad Liebenzell, bevor Calw, die charmante Fachwerkstadt am Nagoldtal, erreicht wird. Diese Etappe kombiniert städtische Eindrücke mit idyllischen Wald- und Flusslandschaften und bereitet Radfahrende auf die weiteren Höhenzüge des Schwarzwaldes vor.
Die erste Etappe des Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radwegs startet in der historischen Universitätsstadt Heidelberg, dem Herzen der Kurpfalz. Vorbei an den Heidelberger Stadtteilen führt die Route durch Oftersheim, St. Leon-Rot und Reilingen in Richtung Walldorf und Sandhausen. Die Strecke verläuft überwiegend flach durch die Rheinebene und den Kraichgau, geprägt von sanften Hügeln, Feldern und Weinbergen.
Über Bruchsal, Bad Schönborn, Ubstadt-Weiher und Kronau gelangen Radfahrende schließlich nach Bretten, eine charmante Stadt mit lebendiger Altstadt. Diese Auftaktetappe verbindet kulturelle Highlights der Kurpfalz mit der ländlichen Idylle des Kraichgaus und bietet einen perfekten Einstieg in die Tour.
Der Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg verbindet auf rund 300 Kilometern die Kulturlandschaften am Neckar, die waldreichen Höhen des Schwarzwaldes und das glitzernde Ufer des Bodensees. Die Strecke startet in der traditionsreichen Universitätsstadt Heidelberg und führt in sechs abwechslungsreichen Etappen bis nach Radolfzell am Bodensee.
Die Route verläuft zunächst durch die Rheinebene und den Kraichgau mit seinen sanften Hügeln und Weinbergen, ehe sie in Pforzheim den Schwarzwald erreicht. Über Calw, Nagold und Horb folgt der Radweg idyllischen Tälern und Höhenrücken, gesäumt von Fachwerkorten und Burgruinen. Weiter geht es durch das obere Neckartal über Rottweil, Oberndorf und Villingen-Schwenningen bis nach Donaueschingen, wo die Donauquelle liegt.
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Von dort führt die Tour über Hüfingen, Blumberg und Geisingen Richtung Hegau, dessen markante Vulkanberge die Landschaft prägen. Über Singen, Moos und Radolfzell endet die Radreise schließlich am Bodensee.
Der Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg vereint Kulturgeschichte, Naturerlebnis und sportliche Herausforderung. Er eignet sich sowohl für ambitionierte Radreisende als auch für Genussradler, die in mehreren Tagesetappen eine der vielseitigsten Regionen Deutschlands kennenlernen möchten.
Spreeradweg: Von den Quellen der Spree bis zur Mündung in die Havel
Der Spreeradweg führt auf rund 420 Kilometern von den Quellen der Spree im Oberlausitzer Bergland bis nach Berlin, wo die Spree in die Havel mündet. Die Strecke verläuft durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit dichten Wäldern, historischen Städten und idyllischen Flussauen.
Die Tour beginnt in den Quellgebieten der Spree, nahe Kottmar, Ebersbach-Neugersdorf und Sohland. Von hier schlängelt sich der Fluss durch die Oberlausitz und passiert unter anderem Bautzen, eine Stadt mit beeindruckender Altstadt und markanter Burganlage. Weiter geht es durch das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, ein Paradies für Naturliebhaber und Vogelbeobachter.
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Hinter Weißwasser und Spremberg erreicht die Route die Lausitz, eine Region im Wandel. Ehemalige Braunkohletagebaue werden hier zu Seenlandschaften umgestaltet. Cottbus lädt mit seinem historischen Stadtkern und dem Branitzer Park zum Verweilen ein. Von hier führt der Radweg weiter in den Spreewald, bekannt für seine weitverzweigten Wasserwege, traditionelle Kahnfahrten und reiche Tierwelt.
Nach Lübben und Lübbenau verläuft die Strecke durch ausgedehnte Wälder und vorbei an den Seen Brandenburgs, bevor sie schließlich Berlin erreicht. Hier schlängelt sich die Spree durch die pulsierende Hauptstadt, vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Regierungsviertel, dem Berliner Dom und der Museumsinsel, bevor sie schließlich in die Havel mündet.
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Die zweite Etappe der Niddaroute führt von Assenheim weiter durch die Wetterau in Richtung Frankfurt am Main. Der Radweg folgt zunächst der Nidda und verläuft durch Wöllstadt und Karben. Hier wechseln sich weite Felder und grüne Uferlandschaften ab, während kleine Ortschaften zum Verweilen einladen.
Weiter geht es durch Bad Vilbel, das für seine Quellen und den Kurpark bekannt ist. Ab hier wird die Umgebung städtischer, doch der Radweg bleibt naturnah. Die Strecke führt entlang der Nidda durch verschiedene Stadtteile Frankfurts, vorbei an Parkanlagen und ruhigen Flussabschnitten.
Die Strecke bietet eine angenehme Mischung aus Natur und urbanem Flair und führt entlang der Nidda durch immer dichter werdende Bebauung, bevor sie in das lebendige Stadtleben Frankfurts übergeht.
Die erste Etappe des Radfernwegs Niddaroute beginnt an der Niddaquelle im Vogelsberg auf rund 720 m Höhe. Von hier aus führt der gut ausgebaute Radweg durch idyllische Landschaften und vorbei an kleinen Dörfern. Die Strecke verläuft zunächst bergab durch Schotten, bekannt für den schönen Stausee und Fachwerkhäuser.
Weiter geht es durch Nidda, eine charmante Kleinstadt mit historischem Stadtkern. Die Route folgt dem Flusslauf der Nidda und führt durch Ranstadt, bevor sie in Florstadt ankommt. Hier öffnet sich die Landschaft in die Wetterau, eine fruchtbare Ebene mit weiten Feldern.
In Niddatal radeln Sie durch grüne Auenlandschaften und erreichen schließlich Assenheim, das Etappenziel. Die Mehrtagestour ist gut beschildert und führt durch abwechslungsreiche Natur sowie malerische Orte.
Von der Quelle bis zur Mündung: Die Niddaroute erleben
Die Niddaroute verbindet die raue Schönheit des Vogelsbergs mit der urbanen Dynamik Frankfurts. Der Flussradweg startet an der Quelle inmitten des Naturparks Hoher Vogelsberg und begleitet die Nidda auf ihrem 90 Kilometer langen Weg bis zur Mündung in den Main bei Frankfurt-Höchst. Unterwegs erwartet Radfahrer eine abwechslungsreiche Landschaft – von dichten Wäldern und blühenden Wiesen über die weiten Felder der Wetterau bis hin zu den grünen Ufern der Großstadt.
Dank der sanften Wegeführung eignet sich die Route ideal für entspannte Radtouren. Besonders spannend sind die renaturierten Flussabschnitte, die mit etwas Glück einen Blick auf Biber oder seltene Wasservögel ermöglichen. Erlebnisstationen wie der Alte Flughafen Bonames oder die Niddatreppe in Bad Vilbel bieten spannende Einblicke in die Natur- und Kulturgeschichte der Region. Wer mehr entdecken möchte, kann die Strecke mit der Regionalpark Rundroute oder der Limesroute kombinieren.
Sub Text:
Vom Naturidyll zur Metropole: Ein Fluss im Wandel
Die Niddaroute erzählt die Geschichte eines Flusses, der sich über Jahrtausende gewandelt hat. Einst ein wilder Bergbach, wurde die Nidda von Römern als Handelsweg genutzt und im Mittelalter zur Energiegewinnung umgestaltet. Durch Begradigungen und Wehre entstand ihr heutiges Erscheinungsbild, doch Renaturierungsmaßnahmen bringen die ursprüngliche Dynamik schrittweise zurück.
Heute fließt die Nidda wieder durch strukturreiche Auen, vorbei an Fachwerkstädtchen, historischen Schlössern und alten Heilquellen. Die Route führt Radfahrer durch eine 7.000-jährige Kulturlandschaft, in der sich Natur, Geschichte und Moderne begegnen – bis schließlich die Skyline Frankfurts am Horizont auftaucht und das städtische Leben beginnt.
Etappen: 2
Länge: 92,8
Abstieg: 1.113
724
92
Schwierigkeit: mittel
Niddaquelle
L 3291
50° 31' 37.2"
9° 14' 3.8"
Frankfurt am Main
Amtsgasse
50° 6' 1.9"
8° 33' 13.6"
Impressionen:
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Kontaktadresse:
Regionalpark Ballungsraum RheinMain GmbH
Frankfurter Straße 76 65439 Flörsheim am Main +49 6145 9363620 +49 6145 9363644 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.regionalpark-rheinmain.de
Etappe 6 des Spreeradwegs: Von Fürstenwalde nach Köpenick
Die letzte Etappe des Spreeradwegs führt von Fürstenwalde nach Berlin-Köpenick und markiert den Übergang von der ruhigen, wasserreichen Landschaft Brandenburgs in die pulsierende Metropole Berlin.
Sub Text:
Von Fürstenwalde aus folgt der Radweg der Spree in Richtung Spreenhagen. Die Strecke verläuft durch dichte Wälder und Feuchtgebiete und bietet eine idyllische, flache Fahrstrecke. In Grünheide, bekannt für seine vielen Seen, laden zahlreiche Rastplätze zu einer kurzen Pause am Wasser ein.
Weiter geht es nach Erkner, das als Tor zu Berlin gilt. Hier kann man den Blick über den Dämeritzsee schweifen lassen, bevor die Route weiter Richtung Hauptstadt führt. Nach Erkner erreicht der Radweg Gosen-Neu Zittau, eine kleine Gemeinde am Rande der Müggelspree.
Schließlich führt die Strecke nach Köpenick, einem der grünsten und wasserreichsten Stadtteile Berlins. Hier mündet die Dahme in die Spree, und das historische Zentrum mit dem Schloss Köpenick und der Altstadt lädt zu einem gemütlichen Abschluss der Etappe ein.
Etappe 5 des Spreeradwegs: Von Alt Schadow nach Fürstenwalde
Diese Etappe des Spreeradwegs führt von Alt Schadow nach Fürstenwalde und verbindet den Spreewald mit der seenreichen Landschaft Brandenburgs. Auf rund 75 Kilometern erleben Radfahrer eine abwechslungsreiche Mischung aus Flusslandschaften, dichten Wäldern und charmanten Kleinstädten.
Sub Text:
Von Alt Schadow führt die Route entlang des Schwielochsees nach Märkische Heide. Die ruhige Strecke verläuft durch weitläufige Wiesen und Wälder, bevor sie in Beeskow auf die Spree trifft. Beeskow, mit seiner mittelalterlichen Altstadt und der imposanten Burg, lädt zu einer ausgedehnten Pause ein.
Hinter Beeskow folgt der Radweg dem natürlichen Verlauf der Spree und passiert Rietz-Neuendorf sowie Tauche. Hier wechseln sich dichte Wälder und offene Felder ab, während kleine Wasserläufe immer wieder die Strecke begleiten. In Storkow erwartet Radfahrer das historische Schloss Storkow sowie der nahegelegene Scharmützelsee, einer der größten Seen Brandenburgs.
Die letzten Kilometer verlaufen durch eine flache, wasserreiche Landschaft, bevor die Route schließlich in Fürstenwalde endet. Die Stadt an der Spree bietet mit ihrem Dom St. Marien und den historischen Parkanlagen einen gelungenen Abschluss dieser Etappe.
Etappe 4 des Spreeradwegs: Von Burg nach Alt Schadow
Diese Etappe des Spreeradwegs führt durch den Spreewald und verbindet Burg mit Alt Schadow. Auf rund 65 Kilometern erleben Radfahrer eine beeindruckende Wasserlandschaft, ursprüngliche Natur und traditionsreiche Orte.
Sub Text:
Von Burg aus geht es durch das Herz des Spreewalds, vorbei an typischen Spreewaldhäusern, grünen Wiesen und verzweigten Wasserarmen. Lübbenau, eines der bekanntesten Spreewald-Zentren, lädt zu einer Pause ein. Hier bieten sich Kahnfahrten oder ein Besuch im Freilandmuseum Lehde an, das Einblicke in das Leben der Sorben und Wenden gibt.
Weiter südlich führt der Weg über Vetschau nach Lübben, wo sich das Schloss Lübben mit seinem weitläufigen Park für eine kurze Rast eignet. Die Strecke schlängelt sich durch die idyllische Auenlandschaft des Unterspreewalds und passiert Krausnick-Groß Wasserburg sowie das malerische Dorf Schlepzig. Hier dominieren traditionelle Fachwerkhäuser und zahlreiche Wasserwege das Landschaftsbild.
Auf den letzten Kilometern begleitet der Radweg die Spree durch stille Wälder und weite Wiesen. Schließlich endet diese Etappe in Alt Schadow, einem ruhigen Ort am Schwielochsee, wo sich die Natur von ihrer schönsten Seite zeigt.
Etappe 3 des Spreeradwegs: Von Spremberg nach Burg
Diese Etappe des Spreeradwegs führt von Spremberg nach Burg im Spreewald und umfasst rund 65 Kilometer. Der Weg verläuft zunächst entlang der Spree und passiert dabei die von Wasser umgebene Altstadt Sprembergs, bevor er sich in Richtung Cottbus öffnet.
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Die Strecke führt durch Wälder und Wiesen nach Cottbus, die größte Stadt entlang des Spreeradwegs. Hier lohnt sich ein Stopp, um die historische Altstadt, den Branitzer Park mit seinen berühmten Pyramiden oder das Staatstheater zu besuchen. Nach Cottbus verlässt die Route das urbane Umfeld und taucht in die naturnahe Landschaft des Peitzer Teichgebiets ein. Diese Fischteiche gehören zu den größten Deutschlands und bieten eine beeindruckende Kulisse mit zahlreichen Wasservögeln.
Weiter geht es durch Teichland und Peitz, eine Stadt mit historischem Festungsturm und einem der bedeutendsten Fischereizentren der Region. Kurz darauf verändert sich die Landschaft allmählich: Die Spree verzweigt sich immer mehr, und der Spreewald beginnt. Durch kleine Orte wie Drehnow und Dissen-Striesow führt der Radweg nach Burg, das für seine traditionellen Spreewaldhäuser und die idyllische Wasserlandschaft bekannt ist.
Hier endet die Etappe im Herzen des Spreewalds, einem einzigartigen Naturparadies mit zahlreichen Kanälen, dichten Wäldern und sorbischer Kultur.
Etappe 2 des Spreeradwegs: Von Bautzen nach Spremberg
Die zweite Etappe des Spreeradwegs führt von Bautzen nach Spremberg und erstreckt sich über etwa 75 Kilometer. Die Strecke verlässt die historische Stadt Bautzen und führt zunächst durch die weiten Wiesen und Teichlandschaften der Oberlausitz.
Hinter Großdubrau und Malschwitz beginnt das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, ein bedeutendes Naturschutzgebiet mit zahlreichen Seen, Feuchtwiesen und einer reichen Vogelwelt. Der Radweg führt durch eine ruhige, fast unberührte Landschaft, die von sanften Hügeln und ausgedehnten Wäldern geprägt ist.
Sub Text:
Ab Boxberg ändert sich das Landschaftsbild spürbar: Die Route führt durch die Lausitz, eine Region im Strukturwandel. Ehemalige Braunkohletagebaue prägen das Gebiet, doch vielerorts entstehen neue Seenlandschaften und Renaturierungsprojekte, die die Region in eine vielseitige Erholungslandschaft verwandeln. In Weißwasser bietet sich ein Abstecher zum Glasmuseum oder in den nahen Muskauer Park an, der zum UNESCO-Welterbe gehört.
Von Trebendorf und Spreetal führt die Route weiter nach Spremberg, dem Ziel dieser Etappe. Die Stadt liegt malerisch an der Spree und beeindruckt mit ihrer Altstadt auf einer Insel im Fluss. Hier lädt die historische Architektur zum Verweilen ein, bevor es auf der nächsten Etappe weitergeht.
Etappe 1 des Spreeradwegs: Von Ebersbach-Neugersdorf nach Bautzen
Die erste Etappe des Spreeradwegs führt von Ebersbach-Neugersdorf bis nach Bautzen und erstreckt sich über rund 50 Kilometer. Die Strecke beginnt in der Oberlausitz, nahe der Spreequellen, und führt durch eine hügelige Landschaft mit dichten Wäldern, kleinen Dörfern und traditionsreichen Städten.
Sub Text:
Von Ebersbach-Neugersdorf geht es zunächst durch Oppach und Neusalza-Spremberg, bevor der Radweg Sohland erreicht. Hier überquert die Route erstmals die Spree, die noch als kleiner Gebirgsfluss durch das Tal fließt. Weiter geht es durch malerische Orte wie Großpostwitz und Obergurig, wo die Spree das Landschaftsbild prägt. Die Strecke verläuft teils auf kleinen Straßen, teils auf gut ausgebauten Radwegen und bietet immer wieder herrliche Ausblicke auf die umliegenden Hügel der Oberlausitz.
Kurz vor dem Etappenziel Bautzen passiert die Route Doberschau-Gaußig, ein idyllischer Ort mit sanften Tälern und weiten Feldern. Schließlich erreicht der Spreeradweg die über 1.000 Jahre alte Stadt Bautzen. Die historische Altstadt mit ihren markanten Türmen, der Ortenburg und den engen Gassen lädt zum Erkunden ein, bevor die nächste Etappe beginnt.
Haben Sie Lust beide Weinradwege Baden-Württembergs kennenzulernen? Dann nutzen Sie das Verbindungsstück von Schwaigern nach Sulzfeld - Weinerlebnis pur ist garantiert.
Ein Bundesland, zwei Weinbaugebiete, 900 km Raderlebnis!
Der 3*-Badische Weinradweg verbindet auf rund 460 Kilometern die badischen Weinregionen Markgräflerland, Kaiserstuhl, Tuniberg, Breisgau, Ortenau, Badische Bergstraße und Kraichgau. Die 4*-Qualitätsradroute Württemberger Weinradweg führt auf knapp 400km vom Lieblichen Taubertal, über Hohenlohe, das HeilbronnerLand, Kraichgau-Stromberg, Marbach-Bottwartal, Remstal und die Region Stuttgart bis nach Rottenburg am Neckar. An einer Stelle, nämlich zwischen Schwaigern und dem Weinsüden Weinort Sulzfeld kommen sich beide Radwege ganz nah. Auf einer Strecke von 20km führt die 2023 neu ausgeschilderte Verbindungsstrecke von Schwaigern über Gemmingen und Eppingen nach Sulzfeld und verbindet beide Radwege miteinander.