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Zweiländerweg Rodachtal Etappe 5

Zweiländerweg Rodachtal Etappe 5
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Zweiländerweg Rodachtal Etappe 5
  • Keywords: 96476 Bad Rodach,98663 Bad Colberg-Heldburg,98663 Ummerstadt,Coburg.Rennsteig,Bayern,Landkreis Coburg,Deutschland,Rodachtal,Fernwanderweg Etappe,Zweiländerweg Rodachtal Etappe,ID3987
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweilaenderweg_rodachtal/05_etappe_05/Zweilaenderweg-Rodachtal-Etappe-5.gpx
  • Start: Bad Rodach
  • Ziel: Ummerstadt
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Nun wird der Stadtteil Roßfeld erreicht mit Einkehr- und Übernachtungsangebot und einer sehenswerten Dorfkirche. An dem Flüsschen Rodach entlang und weiter einem sanften Hügel, dem langgezogenen Hirschberg hinauf, wandern wir Richtung Thermalbad und genießen die Aussicht. Im Westen sehen wir den markanten Basaltkegel des Straufhain mit seiner Burgruine, davor den Stadtteil Rudelsdorf und im Süden den bewaldeten Georgenberg mit Aussichtsturm und Gaststätte. Nun führt uns der Weg hinunter zur Straße und bei WP 22 wenden wir uns nach links und erreichen das Thermalbad. Eine Bushaltestelle ist nebenan. Nach ca. 50 m biegen wir nach links in den kleinen Kurgarten mit Panoramablick auf das Coburger Land.

  • Sub Text:

    Am östlichen Rand des Kurparks überqueren wir die Straße Richtung Sportplatz und sind bei WP 52 angelangt.

    In nördlicher Richtung am Bahnhof vorbei (DB-Regio im 2-Stundentakt), erreichen wir nach ca. 800 m das Stadtzentrum mit guten Einkaufsmöglichkeiten, die Gästeinformation im Haus des Gastes und die Stadtkirche St. Johannis. Der Zweiländerweg Rodachtal führt weiter in südlicher Richtung auf dem ausgebauten Fuß- und Radweg. Bei WP 54 wird die Straße überquert, auf der ansteigenden Allee, an WP 55 und WP 56 vorbei führt uns der Weg zum idyllischen Waldbad. An der Liegewiese entlang, geht es weiter durch einen Campingplatz und hinein in den herrlichen Laubwald. Hier ist ein Abstecher nach rechts in Richtung Georgenberg mit Aussichtspunkt und Einkehr möglich. Zurück in südlicher Richtung kommen wir zum ehemaligen herzoglichen Forsthaus Jägersruh.

    Über WP 59 bis WP 62 passieren wir schöne Teichanlagen und sind im Stadtteil Gauerstadt mit Einkehr- und Übernachtungsangebot angekommen. Durch weite Wiesen geht es hinüber nach Niederndorf und dann erreichen wir die Landesgrenze zu Thüringen. Vor uns liegt das Gebiet von Bad Colberg-Heldburg mit der Gedenkstätte Billmuthausen. Nun folgt man der wenig befahrenen Straße im Rodachtal abwärts nach Bad Colberg (Einkehr und Übernachtung). Empfehlenswert ist ein Besuch der Terrassentherme der Rehabilitationsklinik Bad Colberg GmbH. Sie folgen dem Rad- und Wanderweg südlich von Bad Colberg entlang des Rodachtals. Nach ca. 2 km liegt die „Erlachsmühle“ zu Ihrer linken Seite. Weiter gerade aus erreichen Sie die Stadt Ummerstadt, die durch ihren historischen Fachwerkbestand herausragt. Sie sollten sich Zeit für eine Stadtbesichtigung nehmen. Passieren Sie die historische Sandsteinbrücke, besuchen Sie den Marktplatz und Viehmarkt und nehmen Sie ein gutes Mittagessen in einer der traditionellen Gaststätte ein.

    Der Zweiländerweg Rodachtal Etappe 5 führt durch die Tourismusregionen Coburg-Rennsteig und Thüringer Wald

  • Länge: 16,3
  • Abstieg: 314
  • 400
  • 280
  • Schwierigkeit: leicht
  • Bad Rodach
  • Thermalbadstraße
  • 50° 20' 4.2"
  • 10° 46' 0.5"
  • Ummerstadt
  • Marktplatz 12
  • 50° 15' 34.2"
  • 10° 48' 39.6"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Bayern, Coburg.Rennsteig, Rodachtal, Landkreis Coburg, 96476 Bad Rodach, 98663 Bad Colberg-Heldburg, 98663 Ummerstadt, Fernwanderweg Etappe, Zweiländerweg Rodachtal Etappe

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66-Seen-Wanderweg Etappe 5

66-Seen-Wanderweg Etappe 5
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • 66-Seen-Wanderweg Etappe 5
  • Keywords: 16230 Melchow,16321 Bernau,16348 Wandlitz,16359 Biesenthal,16515 Oranienburg,Barnimer Land,Brandenburg,Landkreis Barnim,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,66-Seen-Wanderweg Etappe,ID3969
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/66_seen_wanderweg/05_etappe_5/66_seen_wanderweg_etappe_5.gpx
  • Start: Wensickendorf
  • Ziel: Melchow
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Die fünfte Etappe des 66-Seen-Wanderweges beginnt in Wensickendorf und lenkt Sie über Lanke und Biesenthal nach Melchow. Bei einer Wegstrecke von 30,5 km sollte eine Wanderzeit von etwa 7,5 Stunden eingeplant werden. Insgesamt 119 Steigungsmeter und 110 m Gefälle überwinden Sie. Eine maximale Höhe von 64 m ü. N. N. und eine minimale Höhe von 36 m ü. N. N. wird erreicht.

    Gegenüber den Routen der Vortage führt die heutige Strecke durch eine ganz andere Art von Landschaft. Sie erleben, dass es sogar in Brandenburg Höhenzüge gibt. Natürlich passieren Sie wieder viele Seen, Wälder und idyllische Örtchen. Einer dieser Orte ist Wandlitz, in dem sich das ehemalige Funktionärsparadies der DDR befindet.

  • Sub Text:

    Die Flut der Sehenswürdigkeiten, die Ihnen auf der dieser Route begegnet, lädt dazu ein, eine ungeplante Übernachtung einzulegen, um alles in Ruhe zu sehen. Der 66-Seen-Wanderweg führt heute an insgesamt acht Seen vorbei. In einigen der Seen können Sie baden, Sie sollten daher an entsprechende Vorbereitungen denken, wenn Sie dies vorhaben. Der Weg verläuft über nur wenige Straßenabschnitte, stattdessen wandern Sie viele Kilometer auf angenehmen Wald- und Wanderwegen durch die herrliche Seelandschaft. Besonders hübsch ist das Gebiet am Liepnitzsee (Quellsee). Bevor Sie an den Obersee gelangen, teilt sich der Wanderpfad. Sie können wählen, ob Sie über einen Höhenzug oder durch das Tal und einen „verwunschenen“ Wald weiter wandern möchten. Eine alte Waldlandschaft säumt schließlich das letzte Stück bis Biesenthal. Am Hellsee bietet sich Ihnen ein imposantes Bild: Hohe, lichte Buchenwälder umschließen den See. Kurz darauf erreichen Sie Biesenthal, eine der ältesten märkischen Städte. Weiter in Richtung Melchow teilt sich der Wanderweg erneut. Zur Auswahl stehen nun mehrere Varianten. Alle Routen sind gut gekennzeichnet und relativ einfach zu finden.

  • Länge: 30,5
  • Abstieg: 305
  • 79
  • 41
  • Schwierigkeit: schwer
  • Wensickendorf
  • Hauptstraße
  • 52° 45' 19.6"
  • 13° 22' 36.7"
  • Melchow
  • Eberswalder Straße 40
  • 52° 46' 32.4"
  • 13° 42' 10.4"
  • Wegmarkierung:
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Landkreis Barnim, Brandenburg, Barnimer Land, 16321 Bernau, 16348 Wandlitz, 16359 Biesenthal, 16515 Oranienburg, 16230 Melchow, Fernwanderweg Etappe, 66-Seen-Wanderweg Etappe

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Zweiländerweg Rodachtal Etappe 4

Zweiländerweg Rodachtal Etappe 4
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Zweiländerweg Rodachtal Etappe 4
  • Keywords: 96476 Bad Rodach,98646 Straufhain,Coburg.Rennsteig,Thüringer Wald,Thüringen,Landkreis Hildburghausen,Deutschland,Rodachtal,Fernwanderweg Etappe,Zweiländerweg Rodachtal Etappe,ID3986
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweilaenderweg_rodachtal/04_etappe_04/Zweilaenderweg-Rodachtal-Etappe-4.gpx
  • Start: Streufdorf
  • Ziel: Bad Rodach
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Durch Streufdorf in Richtung Steinfeld geht der Weg (WP 84) links ab und rechts beim WP 70 nach Stressenhausen (Landgasthof mit Übernachtung). Hier kann man einen Abstecher zur „Rodachquelle“ machen. Am Ortsausgang (WP 68) weiter über die Hauptstraße zum sagenumwobenen Steinfelder Bergloch bis zum WP 52 am Ortsausgang Adelhausen. Nun rechts ab zum WP 30 mit Überquerung der Thüringisch/Bayerischen Landesgrenze in Richtung Roßfeld. An der Bischofsaue, zwischen WP 30 und WP 1, wandern wir von Thüringen nach Bayern und erreichen den Landkreis Coburg und das Stadtgebiet der Kurstadt Bad Rodach. Die Kurstadt besitzt Frankens schönste Thermalbad-Landschaft. Dazu die Fachklinik Medicalpark für Orthopädie, Rheumatologie, Neurologie und Innere Medizin. Am WP 3 ist ein Abstecher zu einer intakten Wassermühle möglich.

    Der Zweiländerweg Rodachtal Etappe 4 führt durch die Tourismusregion Coburg-Rennsteig

  • Länge: 15,7
  • Abstieg: 215
  • 363
  • 302
  • Schwierigkeit: leicht
  • Streufdorf
  • Markt 2
  • 50° 21' 14.0"
  • 10° 41' 4.0"
  • Bad Rodach
  • Thermalbadstraße
  • 50° 20' 4.2"
  • 10° 46' 0.5"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Thüringen, Coburg.Rennsteig, Thüringer Wald, Rodachtal, 96476 Bad Rodach, 98646 Straufhain, Landkreis Hildburghausen, Fernwanderweg Etappe, Zweiländerweg Rodachtal Etappe

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Lieserpfad Etappe 3

Lieserpfad Etappe 3
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Lieserpfad Etappe 3
  • Keywords: 54516 Wittlich,54518 Minderlittgen,54518 Plein,54531 Manderscheid,54533 Oberöfflingen,54534 Großlittgen,54534 Karl,Eifel,Rheinland-Pfalz,Landkreis Bernkastel-Wittlich,Deutschland,GesundLand Vulkaneifel,Fernwanderweg Etappe,Lieserpfad Etappe,ID4317
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/der_lieserpfad/03_etappe_3/der_lieserpfad_etappe_3.gpx
  • Start: Manderscheid
  • Ziel: Wittlich
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Diese Etappe führt zu großen Teilen über schmale, zum Teil felsige Pfade durch das tief in die Landschaft eingeschnittene Tal der Lieser. Hervorzuheben sind die immer wieder neuen und zum Teil atemberaubenden Aussichtspunkte in diesem Streckenabschnitt: erwähnenswert neben den herrlichen Ausblicken auf die Ober-und Niederburg Manderscheid sind de Schmitthütte, die Pellenzkanzel, die Robertskanzel oder auch die Aussichtsplattform Burgberg bei Karl.

  • Länge: 23,8
  • Abstieg: 1.223
  • 391
  • 161
  • Schwierigkeit: schwer
  • Manderscheid
  • Kurfürstenstraße 22
  • 50° 5' 34.3"
  • 6° 48' 45.7"
  • Wittlich
  • Trierer Landstraße 56
  • 49° 59' 1.8"
  • 6° 53' 11.2"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Rheinland-Pfalz, Eifel, Landkreis Bernkastel-Wittlich, 54518 Plein, 54516 Wittlich, 54531 Manderscheid, GesundLand Vulkaneifel, 54533 Oberöfflingen, Fernwanderweg Etappe, Der Lieserpfad Etappe, 54518 Minderlittgen, 54534 Großlittgen, 54534 Karl

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Lieserpfad Etappe 2

Lieserpfad Etappe 2
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Lieserpfad Etappe 2
  • Keywords: 54531 Eckfeld,54531 Manderscheid,54550 Daun,54552 Brockscheid,54552 Schalkenmehren,54552 Üdersdorf,Eifel,Rheinland-Pfalz,Landkreis Vulkaneifel,Deutschland,GesundLand Vulkaneifel,Fernwanderweg Etappe,Lieserpfad Etappe,ID4316
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/der_lieserpfad/02_etappe_2/der_lieserpfad_etappe_2.gpx
  • Start: Daun
  • Ziel: Manderscheid
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Dieser Teilabschnitt des Lieserpfads bietet zunächst Einsamkeit und Stille, denn er verläuft im Tal der Lieser durch den grünen Wiesengrund und später durch lichte Eichenhaine, um schließlich mit einem Highlight abzuschließen: dem Felsenpfad oberhalb des Flusses und den Burgen von Manderscheid.

  • Länge: 17
  • Abstieg: 818
  • 462
  • 327
  • Schwierigkeit: mittel
  • Daun
  • Wehrbüschstraße
  • 50° 11' 38.7"
  • 6° 49' 52.6"
  • Manderscheid
  • Kurfürstenstraße 22
  • 50° 5' 34.3"
  • 6° 48' 45.7"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Rheinland-Pfalz, Eifel, Landkreis Vulkaneifel, 54550 Daun, 54552 Schalkenmehren, 54531 Eckfeld, 54531 Manderscheid, GesundLand Vulkaneifel, Fernwanderweg Etappe, Der Lieserpfad Etappe, 54552 Brockscheid, 54552 Üdersdorf

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Zweiländerweg Rodachtal Etappe 3

Zweiländerweg Rodachtal Etappe 3
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Zweiländerweg Rodachtal Etappe 3
  • Keywords: 96476 Bad Rodach,98646 Straufhain,98663 Bad Colberg-Heldburg,98663 Westhausen,Thüringer Wald,Coburg.Rennsteig,Thüringen,Landkreis Hildburghausen,Deutschland,Rodachtal,Fernwanderweg Etappe,Zweiländerweg Rodachtal Etappe,ID3985
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweilaenderweg_rodachtal/03_etappe_03/Zweilaenderweg-Rodachtal-Etappe-3.gpx
  • Start: Heldburg
  • Ziel: Streufdorf
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Von der Veste Heldburg führt die Wanderroute dann über den Reitweg bis zum WP 59, nach links zum WP 55 und nochmals links nach Holzhausen zum WP 57. Durch Holzhausen geht man bis WP 56 links und dann auf dem Grünen Band bis WP 88. Über die Landesgrenze führt der Weg nach Bayern , entlang dem Holzhäuser Weg zum WP36 und links am Farlesbachteich (Rastplatz) vorbei. Beim WP 78 hält man sich links und kommt über die Landesgrenze Thüringen bei WP 83 rechts auf dem Grünen Band in Richtung Burgruine Straufhain. Vom WP 22 verläuft der Rodachtal-Rundweg am Straufhain (mit Abstecher zur Burgruine) vorbei nach Seidingstadt. Durch Seidingstadt (mit Brauhaus und Bahnmuseum WP 11) weiter in Richtung „Dreiherrenstein“ (WP 7/Schutzhütte) führt der Rundweg zum WP 5 auf den Hexenhügel zur Landwehr. Beim WP 5 rechts bergab erreicht man Streufdorf – sehenswertes Fachwerkensemble rund um den Marktplatz mit Brunnen, Kastenmännchen und dem gegenüber die stolze Wehrkirche mit Kemenaten.

    Der Zweiländerweg Rodachtal Etappe 3 führt durch die Tourismusregionen Coburg-Rennsteig und Thüringer Wald

  • Länge: 23
  • Abstieg: 470
  • 415
  • 302
  • Schwierigkeit: schwer
  • Heldburg
  • Burgstraße
  • 50° 17' 22.6"
  • 10° 43' 51.9"
  • Streufdorf
  • Markt 2
  • 50° 21' 14.0"
  • 10° 41' 4.0"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Thüringen, Coburg.Rennsteig, Thüringer Wald, Rodachtal, 96476 Bad Rodach, 98646 Straufhain, 98663 Bad Colberg-Heldburg, Landkreis Hildburghausen, 98663 Westhausen, Fernwanderweg Etappe, Zweiländerweg Rodachtal Etappe

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Lieserpfad Etappe 1

Lieserpfad Etappe 1
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Lieserpfad Etappe 1
  • Keywords: 54550 Daun,54552 Beinhausen,54552 Boxberg,54552 Kradenbach,54552 Neichen,54552 Nerdlen,54552 Sarmersbach,Eifel,Rheinland-Pfalz,Landkreis Vulkaneifel,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,Lieserpfad Etappe,ID4315
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/der_lieserpfad/01_etappe_1/der_lieserpfad_etappe_1.gpx
  • Start: Boxberg
  • Ziel: Daun
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Durch die Struth mit wunderschönem Blick auf die sagenumwobene Hilgerather Kirche startet der erste Abschnitt des Lieserpfads. Er führt vorbei an den Neichener und Rengener Dreesen, zwei kohlesäurehaltigen Quellen vulkanischen Ursprungs. Legen Sie eine wohlverdiente Pause unter dem Naturschutzdenkmal einer uralten Eiche zwischen Neichen und Nerdlen ein.

  • Länge: 16,2
  • Abstieg: 509
  • 575
  • 400
  • Schwierigkeit: leicht
  • Boxberg
  • B 410
  • 50° 16' 19.2"
  • 6° 51' 19.6"
  • Daun
  • Wehrbüschstraße
  • 50° 11' 38.7"
  • 6° 49' 52.6"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Rheinland-Pfalz, Eifel, Landkreis Vulkaneifel, 54550 Daun, Fernwanderweg Etappe, Der Lieserpfad Etappe, 54552 Beinhausen, 54552 Boxberg, 54552 Kradenbach, 54552 Neichen, 54552 Nerdlen, 54552 Sarmersbach

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66-Seen-Wanderweg Etappe 4

66-Seen-Wanderweg Etappe 4
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • 66-Seen-Wanderweg Etappe 4
  • Keywords: 16515 Mühlenbecker Land,16515 Oranienburg,16540 Hohen Neuendorf,16547 Birkenwerder,16552 Mühlenbecker Land,16556 Hohen Neuendorf,16562 Hohen Neuendorf,16567 Mühlenbecker Land,16761 Hennigsdorf,Ruppiner Seenland,Brandenburg,Landkreis Oberhavel,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,66-Seen-Wanderweg Etappe,ID3968
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/66_seen_wanderweg/04_etappe_4/66_seen_wanderweg_etappe_4.gpx
  • Start: Hennigsdorf
  • Ziel: Wensickendorf
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Der vierte Teil des 66-Seen-Wanderweges beginnt in Henningsdorf und führt über Birkenwerder nach Wensickendorf. Die Etappe umfasst 24,8 km und ist in einer Wanderzeit von etwa sechs Stunden zu schaffen. Bei einer maximalen Höhe von 52 m ü. N. N. und einer minimalen Höhe von 32 m ü. N. N. überwinden Sie 55 Steigungsmeter und 38 m Gefälle.

    Von Henningsdorf aus passieren Sie zunächst das vogelreiche Überschwemmungsgebiet am Havelufer. Der Wanderroute führt Sie weiter durch das Tal der Briese. Die Briese, ein kleines Flüsschen,begegnet Ihnen auf Ihrer Wanderung in zahlreichen unterschiedlichen Erscheinungsformen: als Sumpfgebiet, als Waldfluss, als kleine Seelandschaft und später als „Bächlein im Park“.

  • Sub Text:

    Ruhige Rastplätze, kleine Brücken und eine idyllische Wassermühle säumen Ihren Pfad. Das Briesetal ist übrigens auch unter Berlinern als Wandergegend sehr beliebt. Daher kann es vorkommen, dass es in diesem Gebiet sehr lebhaft zugeht. Später gelangen Sie an die Stolper Heide. An dieser Stelle verheimlicht die Wegmarkierung an der Asphaltstraße leider, dass es mittlerweile attraktivere Wege durch Wald und Heide gibt. Die Richtung weist Ihnen die Havel, die kurzzeitige Unterquerung einer Autobahn- und Bahnlinie kurz bevor Sie Birkenwerder passieren, lässt sich bisher nicht vermeiden. Im beschaulichen Birkenwerder können Sie viele alte Bauten aus den 1920er Jahren bestaunen. Von Birkenwerder aus wandern Sie auf dem Briesesteig weiter. Bald werden Sie den Mönch- und den Boddensee erreichen. Ihr weiterer Weg ist von Sümpfen, Flüssen und winzigen Seen gespickt. Zum Ende der Etappe säumen kleine Wäldchen Ihren Weg bis nach Wensickendorf. In Wensickendorf können Sie einen schönen Dorfanger, eine uralte Dorfkirche, einen wundervollen historischen Gasthof und das Rathenow-Grab besichtigen. Die Geschichte und das Alter des idyllischen Örtchens sind deutlich erkennbar.

  • Länge: 24,8
  • Abstieg: 168
  • 66
  • 30
  • Schwierigkeit: mittel
  • Hennigsdorf
  • Karl-Marx-Straße 9
  • 52° 38' 15.1"
  • 13° 12' 8.3"
  • Wensickendorf
  • Hauptstraße
  • 52° 45' 19.6"
  • 13° 22' 36.7"
  • Wegmarkierung:
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Brandenburg, 16761 Hennigsdorf, 16567 Mühlenbecker Land, 16562 Hohen Neuendorf, 16556 Hohen Neuendorf, 16552 Mühlenbecker Land, 16540 Hohen Neuendorf, 16515 Mühlenbecker Land, 16547 Birkenwerder, Landkreis Oberhavel, Ruppiner Seenland, 16515 Oranienburg, Fernwanderweg Etappe, 66-Seen-Wanderweg Etappe

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Zweiländerweg Rodachtal Etappe 2

Zweiländerweg Rodachtal Etappe 2
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Zweiländerweg Rodachtal Etappe 2
  • Keywords: 96145 Seßlach,98663 Bad Colberg-Heldburg,98663 Ummerstadt,Coburg.Rennsteig,Bayern,Landkreis Coburg,Deutschland,Coburger Land,Fernwanderweg Etappe,Zweiländerweg Rodachtal Etappe,ID3984
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweilaenderweg_rodachtal/02_etappe_02/Zweilaenderweg-Rodachtal-Etappe-2.gpx
  • Start: Gemünda
  • Ziel: Heldburg
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    In der Ortsmitte gehen Sie rechts bis zum WP 13, dann links ab bis zum Ummerstädter Kreuz. Hier verlassen Sie das Stadtgebiet von Seßlach. Vom Ummerstädter Kreuz bei WP 41 hält man sich links und biegt dann bei WP 38 rechts ab, vorbei am Erlebacher Waldsee. Ein Abstecher – bei WP 38 – führt zum geschleiften Dorf Erlebach. Dort ist eine Gedenktafel mit Rastplatz. Beim WP 37 wandert man nach links zum WP 36 über den Weinberg nach Lindenau. Dort läuft man beim Sportplatz kreckaufwärts nach Einöd bis WP 99 (Einkehr und Übernachtung). Weiter geht es nach Heldburg (Einkehr und Übernachtung). Durch die historische Altstadt gelangt man zur VesteHeldburg, einem beliebten Ausflugsziel mit schöner Aussicht. Ein zweiter Weg führt durch das Wohngebiet „Ziegelhütte“ zur 1000jährigen Eiche und durch das Eselsgässchen zur Veste.

    Der Zweiländerweg Rodachtal Etappe 2 führt durch die Tourismusregionen Coburg-Rennsteig und Thüringer Wald

  • Länge: 13,4
  • Abstieg: 216
  • 369
  • 272
  • Schwierigkeit: leicht
  • Gemünda
  • Fischersgasse 1
  • 50° 13' 28.9"
  • 10° 48' 21.7"
  • Heldburg
  • Burgstraße
  • 50° 17' 22.6"
  • 10° 43' 51.9"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Bayern, Coburg.Rennsteig, 96145 Seßlach, Landkreis Coburg, 98663 Bad Colberg-Heldburg, 98663 Ummerstadt, Fernwanderweg Etappe, Zweiländerweg Rodachtal Etappe, Coburger Land

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Zweiländerweg Rodachtal Etappe 1

Zweiländerweg Rodachtal Etappe 1
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Zweiländerweg Rodachtal Etappe 1
  • Keywords: 96145 Seßlach,96479 Weitramsdorf,Coburg.Rennsteig,Bayern,Landkreis Coburg,Deutschland,Coburger Land,Fernwanderweg Etappe,Zweiländerweg Rodachtal Etappe,ID3983
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweilaenderweg_rodachtal/01_etappe_01/Zweilaenderweg-Rodachtal-Etappe-1.gpx
  • Start: Seßlach
  • Ziel: Gemünda
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Von Neundorf kommend überqueren Sie die Kreisstraße und gehen nach links (rechts Einkehrmöglichkeit in der „Aumühle“, am Wochenende Bewirtung durch den Fischereiverein) über den alten Bahndamm in Richtung Seßlach. Vorbei an der alten Mühle und entlang der Rodach erreichen Sie das alte Städtchen Seßlach. Die Stadtmauer mit dem wild wachsenden Wein bzw. Efeu sieht zu jeder Jahreszeit wunderschön aus. Zahlreiche Gastwirtschaften und Biergärten laden zur Einkehr ein. Sehenswert: Heimatmuseum, Tortürme mit Ausstellungen und Stadtpfarrkirche. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es vom Hotel bis Privatpensionen und Ferienwohnungen. Über die Rodachbrücke verlassen Sie Seßlach in Richtung Heilgersdorf (links abbiegen). Über den Tscheps kommen Sie vorbei an Schloss Wiesen durch den Wald zum Christenstein, einem sehenswerten Naturdenkmal (Aussichtspunkt).

  • Sub Text:

    Durch den Wald geht es weiter rechts ab nach Heilgersdorf bis zur Ortsmitte, dann rechts Richtung Bischwind bis zum Sportplatz. Anschließend links durch den Heiligengrund, vorbei am Wegepunkt (WP) 108 und 109. Dort rechts ab Richtung Bischwind mit seiner sehenswerten Dorfkirche. Jetzt folgen Sie dem markierten Weg bis WP 100 in Rothenberg. Im Dorfgasthaus gibt es eine Möglichkeit zur Einkehr. Am Waldrand in Rothenberg biegen Sie links ab Richtung Oberelldorf (Einkehrmöglichkeit) und überqueren dort die Straße B 303 in Richtung Muggenbach. Dort ist ein Arabergestüt angesiedelt. Auch ein Abstecher in die Tongruben lohnt sich. Vorbei am Naturdenkmal „Hoher Stein“ erreichen wir – vorbei am Sportplatz – das fränkische Fachwerkdorf Gemünda, einen Stadtteil von Seßlach. Auch hier gibt es zahlreiche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten.

    Der Zweiländerweg Rodachtal Etappe 1 führt durch die Tourismusregion Coburg-Rennsteig

  • Länge: 25,8
  • Abstieg: 509
  • 387
  • 265
  • Schwierigkeit: schwer
  • Seßlach
  • Herrengasse
  • 50° 13' 23.9"
  • 10° 50' 46.8"
  • Gemünda
  • Fischersgasse 1
  • 50° 13' 28.9"
  • 10° 48' 21.7"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Bayern, Coburg.Rennsteig, 96145 Seßlach, Landkreis Coburg, 96479 Weitramsdorf, Fernwanderweg Etappe, Zweiländerweg Rodachtal Etappe, Coburger Land

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Der große D Etappe 4

Der große D Etappe 4
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Der große D Etappe 4
  • Keywords: 51580 Reichshof,57462 Olpe,57482 Wenden,57489 Drolshagen,Sauerland,Nordrhein-Westfalen,Kreis Olpe,Deutschland,Rund um den Hennesee,Fernwanderweg Etappe,Der große D Etappe,ID4314
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/der_grosse_d/04_etappe_4/der_grosse_d_etappe_4.gpx
  • Start: Olpe
  • Ziel: Tillkausen
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Die vierte und damit letzte Tagesetappe auf dem Wanderweg „Der große D“ führt von Olpe wieder im sanften Schwung zurück nach Tillkausen. Dabei kreuzen die Wanderer historische Handelswege und lernen weitere abwechslungsreiche Naturschutzgebiete kennen. Zunächst gehen sie durch den Ortsteil Rüblinghausen, der südwestlich des Stadtzentrums liegt.

    Als „Rubbelkusen“ fand der Ort um 1422 seine erste Erwähnung, wobei man davon ausgeht, dass sich „Rubbel“ von Rupert oder Ruperecht ableiten lässt, während die Endung –inghausen im heutigen Namen ein Indiz dafür ist, dass es sich um eine Niederlassung der Familie handelte, also etwa „die Häuser der Familie des Rupert“.

  • Sub Text:

    Sehenswert im Ort ist die kleine Kapelle, die 1734 erbaut wurde und ursprünglich als Wallfahrtskapelle diente. Einen Abstecher wert ist der im Wald liegende Platz „Jägerfichte“. Dabei handelt es sich um eine Kreuzung der uralten Römer- und Eisenstraßen. Spuren dieser Handelsroute erkennt man an den bis zu sieben Meter tiefen Bodeneinkerbungen, die man auch „Schlüsen“ nennt. Der Weg führt am Naturschutzgebiet Brachtper Bruch vorbei, das bekannt ist für seine Quellen und Quellbäche, die damit ein einzigartiges Biotop bilden. „Der große D“ führt zwischen Iseringhausen und Saßmicke an Lohkopf und Hohem Hahn vorbei. Hier befindet sich das Naturschutzgebiet Steinkuhle und Hillmickebach. Auf fast 27 Hektar bietet es mit seinem Laubwald und einem sogenannten Feuchtgrünlandkomplex ein vielfältiges Rückzugsgebiet für Brutvögel und andere Lebewesen.

    „Der große D“ führt im Bogen nach Tillkausen zurück

    Südöstlich der Ortschaft Halbhusten trifft „Der große D“ wieder auf die Grenze zwischen den Naturparks Bergisches Land und Sauerland-Rothaargebirge. Dabei handelt es sich außerdem um die südliche Grenze des früheren Kurkölner Gebietes, besser bekannt als Kurfürstentum Köln, das zu den sieben Kurfürstentümern des Heiligen Römischen Reiches gehörte. Das Naturschutzgebiet Silberkuhle, das sich hier über mehr als 37 Hektar erstreckt, besteht seit 2008 und schützt einen außergewöhnlichen Quellmoorkomplex mit seltenen und gefährdeten Pflanzen- und Tierarten. Wer sich etwas Zeit für dieses Naturrefugium nimmt, entdeckt Moorlilien und –beeren, sowie Glockenheide und diverse Torfmoose. In Tillkausen am Naturschutzgebiet Puhlbruch-Silberkuhle schließt sich der Wanderkreis und „Der große D“ endet nach einer außergewöhnlichen Strecke dort, wo er begonnen hat.

  • Länge: 12
  • Abstieg: 234
  • 521
  • 314
  • Schwierigkeit: leicht
  • Olpe
  • Am Bahnhof
  • 51° 1' 41.5"
  • 7° 50' 30.9"
  • Tillkausen
  • Am Broich 2
  • 50° 59' 8.1"
  • 7° 44' 13.6"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Sauerland, Nordrhein-Westfalen, Kreis Olpe, 57489 Drolshagen, 57462 Olpe, 51580 Reichshof, Fernwanderweg Etappe, Der große D Etappe, 57482 Wenden

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66-Seen-Wanderweg Etappe 3

66-Seen-Wanderweg Etappe 3
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • 66-Seen-Wanderweg Etappe 3
  • Keywords: 14621 Schönwalde-Glien,14656 Brieselang,16727 Oberkrämer,16761 Hennigsdorf,Havelland,Brandenburg,Landkreis Havelland,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,66-Seen-Wanderweg Etappe,ID3967
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/66_seen_wanderweg/03_etappe_3/66_seen_wanderweg_etappe_3.gpx
  • Start: Brieselang
  • Ziel: Hennigsdorf
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Die dritte Etappe des 66-Seen-Wanderweges startet in Brieselang und führt über Schönewalde nach Hennigsdorf. Sie erwandern eine Strecke von 19,9 km und benötigen eine Wanderzeit von etwa fünf Stunden ohne Pausen. Bei einer maximalen Höhe von 35 m ü. N. N. und einer minimalen Höhe von 32 m ü. N. N. erreichen Sie 11 m Steigung und 11 m Gefälle.

    Zum Beginn der Etappe müssen Sie entscheiden, ob Sie den Weg mit oder ohne den Nymphensee erlaufen möchten. Der Nymphensee ist eine aus den 50er Jahren stammende Aushubsenke, welche heute als Badesee genutzt wird. Bei beiden Wegvarianten wandern Sie zunächst im Wechsel über Asphalt und Feldwege, später kommen Sie auf wanderfreundlichere Wege.

  • Sub Text:

    Am Havelkanal laufen die Pfade wieder zusammen und Sie wandern entlang des Kanals weiter. Über unbefestigte Forst- und Feldwege wandern Sie an Birken und Kiefern, zum Teil auch an Pappeln und Eichen vorbei. Zwischendurch bietet sich Ihnen eine herrliche Aussicht über die märkische Sandlandschaft. Wenn Sie das Dorf Schönewalde und die dortige Schleuse erreichen, haben Sie rund Dreiviertel des heutigen Weges geschafft. An dieser Stelle müssen Sie sich endgültig vom Havelkanal verabschieden. Sie wandern noch einige Kilometer durch kleinere Wäldchen, bis Sie schließlich kurz vor Henningsdorf an der Havel selbst gelangen.

    Henningsdorf ist eine moderne und attraktive Kleinstadt mit großem Freizeitangebot. Vom Hafen des Ortes aus besteht im Sommer die Möglichkeit, unterschiedliche Rundfahrten auf der Havel zu unternehmen. Ein wunderbarer Ausklang für diesen Tag. Das Aqua-Stadtbad oder (zur warmen Jahreszeit) die Naturbadestelle Nieder Neuendorf laden zum Entspannen ein. Wenn Sie sich für die Geschichte von Henningsdorf interessieren, sollten Sie sich die stadtgeschichtliche Ausstellung im Alten Rathaus nicht entgehen lassen. Exponate zur einstigen Grenze nach Westberlin können Sie während der Sommermonate im Grenzturm Nieder Neuendorf besichtigen.

  • Länge: 19,9
  • Abstieg: 126
  • 46
  • 27
  • Schwierigkeit: mittel
  • Brieselang
  • Falkenstraße
  • 52° 35' 48.6"
  • 12° 59' 15.9"
  • Hennigsdorf
  • Karl-Marx-Straße 9
  • 52° 38' 15.1"
  • 13° 12' 8.3"
  • Wegmarkierung:
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Brandenburg, Havelland, 16761 Hennigsdorf, 14621 Schönwalde-Glien, Landkreis Havelland, 16727 Oberkrämer, Fernwanderweg Etappe, 66-Seen-Wanderweg Etappe, 14656 Brieselang

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Der große D Etappe 3

Der große D Etappe 3
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Der große D Etappe 3
  • Keywords: 57439 Attendorn,57462 Olpe,57489 Drolshagen,Sauerland,Nordrhein-Westfalen,Kreis Olpe,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,Der große D Etappe,ID4313
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/der_grosse_d/03_etappe_3/der_grosse_d_etappe_3.gpx
  • Start: Kalberschnacke
  • Ziel: Olpe
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Wanderer, die sich dazu entscheiden, der „KulTour“ noch etwas Zeit zu widmen, sollten einen Tag länger einplanen, um Kunst und Natur in Ruhe genießen zu können. Jene, die der Route „Der große D“ weiterfolgen möchten, wandern zunächst unmittelbar am See-Ufer entlang Richtung Nordosten und befinden sich damit bereits mitten im Natur-Erlebnisgebiet Biggesee-Listersee, das mit Wander- und Radwegen, Badestränden und Aussichtspunkten das perfekte Naherholungsgebiet bildet.

    Einer der schönsten Wanderwege ist der „Bigge-Lister-Weg“, der rund um die gewaltige Seenregion führt, die eine Wasseroberfläche von 876 Hektar hat. „Der große D“ allerdings wendet sich schließlich wieder Richtung Süden und vorbei an Uelhof.

  • Sub Text:

    Bei Voßsiepen erwarten die Wanderer gleich zwei Aussichtspunkte mit großartigen Blicken über den See und die hügelige Landschaft. Sie passieren Wörmge und Hitzendumicke und erreichen vor Dumicke ein weiteres der LandArt-Objekte, das ebenfalls zur „KulTour“ gehört. Dumicke schließlich liegt im gleichnamigen Tal, das sich zwischen Lister und Bigge erstreckt und die historischen Dörfer Voßsiepen, Uelhoff, Hitzendumicke, Bühren und natürlich Dumicke umfasst. Kleine Wanderabstecher bieten der „Soleweg“ und der „Kapellenweg“.

    Der Weg nach Olpe

    Das Wasserpanorama immer im Blick folgen die Wanderer der Route „Der große D“ über Eichhagen nach Frenkhausen. Der zu Meschede gehörende Ortsteil befindet sich im Feriengebiet Bestwig & Meschede und zeichnet sich durch seine überaus malerische Lage aus. Die Kombination von hügeligem Sauerland und maritimer Biggesee-Atmosphäre ist perfekt, um dem Alltag den Rücken zuzukehren und einfach einmal zu entspannen. Das Ziel dieser Tagesetappe ist die Stadt Olpe, die ihre Bewohner auch liebevoll die „Stadt der tausend Linden“ nennen. Diese wurden seit Beginn des letzten Jahrtausends gepflanzt und schenken Olpe ein ganz besonderes Flair, das durch das jährliche Stadtfest „Olpe feiert unter den Linden“ noch unterstrichen wird. Olpe wurde 1220 erstmals erwähnt und erhielt das Soester Stadtrecht im Jahr 1311. 1819 wurde Olpe schließlich zur Kreisstadt ernannt. Bekannt ist die Stadt an der Bigge für Kleinkunst, Theater, Konzerte und viele andere öffentliche Veranstaltungen. Sehenswertes gibt es fast an jeder Ecke, denn die Liste der Bau- und Bodendenkmäler ist lang. Besonders imposant ist die historische Stadtmauer, die um 1373 errichtet wurde.

  • Länge: 19,8
  • Abstieg: 548
  • 448
  • 311
  • Schwierigkeit: mittel
  • Kalberschnacke
  • Windebruch
  • 51° 4' 16.0"
  • 7° 48' 42.9"
  • Olpe
  • Am Bahnhof
  • 51° 1' 41.5"
  • 7° 50' 30.9"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Sauerland, Nordrhein-Westfalen, Kreis Olpe, 57489 Drolshagen, 57462 Olpe, 57439 Attendorn, Fernwanderweg Etappe, Der große D Etappe

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ZweiTälerSteig Etappe 5

ZweiTälerSteig Etappe 5
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • ZweiTälerSteig Etappe 5
  • Keywords: 77978 Schuttertal,79183 Waldkirch,79215 Biederbach,79261 Gutach im Breisgau,79348 Freiamt,79350 Sexau,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Ortenaukreis,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,ZweiTälerSteig Etappe,ID4386
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweitaelersteig/05_etappe_05/zweitaelersteig_etappe_5.gpx
  • Start: Höhenhäuser
  • Ziel: Waldkirch
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Der Kreis schließt sich in Waldkirch

    Die letzte Tagesetappe auf dem ZweiTälerSteig verbindet Höhenhäuser mit dem mittelalterlichen Städtchen Waldkirch, in dem die Wanderung vor fünf Tagen begann. Schreitet man den mächtigen Bergrücken entlang, wünscht man sich vermutlich, diese Route möge nicht zu Ende gehen. Denn speziell diese Passage ist erneut von außergewöhnlichen Aus- und Weitblicken gekrönt. Das Elztal, die Seitentäler und sogar das in weiter Ferne liegende Rheintal sorgen für fast schon magisch anmutende Panoramen. Von Höhenhäuser geht es zunächst durch das Naturschutzgebiet Brai, das sich als Flachmoor über eine Fläche von knapp 7 Hektar erstreckt und einen ganz speziellen Lebensraum für Flora und Fauna bietet. Mit Blick auf den 744 Meter hohen Hünersedel folgt man dem Wanderweg, der allerdings zu einem kleinen Abstecher zum knapp 30 Meter hohen Hünersedelturm verführt.

  • Sub Text:

    Von Ausblick zu Ausblick auf dem ZweiTälerSteig

    Nach diesem Zwischenstopp geht es – teilweise im Zick-Zack-Kurs – Richtung Bildstein und am Spiesberg vorbei weiter Richtung Süden. Langsam verliert der Fernwanderweg an Höhe, während sich die Umgebung einerseits noch bewaldet, andererseits aber schon deutlich mit Wiesen und Obstweiden zeigt. Ein kleiner Anstieg verleitet zum Hochtann-Kandelblick, der die Wanderer in Erinnerung schwelgen lässt, verläuft doch genau dort die erste Tagesetappe. Vorbei an der Kastelburg-Ruine geht es nun stetig bergab und bald schon ist Waldkirchen, gleichzeitig Start und Ziel der Wanderung auf dem ZweiTälerSteig, erreicht.

  • Länge: 23,4
  • Abstieg: 1.021
  • 741
  • 261
  • Schwierigkeit: schwer
  • Höhenhäuser
  • Höhenhäuser 2
  • 48° 13' 42.5"
  • 8° 0' 25.0"
  • Waldkirch
  • Marktplatz
  • 48° 5' 33.9"
  • 7° 57' 45.5"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, 79261 Gutach im Breisgau, 79183 Waldkirch, Ortenaukreis, 77978 Schuttertal, 79215 Biederbach, 79348 Freiamt, 79350 Sexau, Fernwanderweg Etappe, ZweiTälerSteig Etappe, Schwarzwald (Süd), Schwarzwald (Mitte)

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ZweiTälerSteig Etappe 4

ZweiTälerSteig Etappe 4
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • ZweiTälerSteig Etappe 4
  • Keywords: 77716 Hofstetten,77793 Gutach (Schwarzwaldbahn),77796 Mühlenbach,77978 Schuttertal,79215 Biederbach,79215 Elzach,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Landkreis Emmendingen,Deutschland,ZweiTälerLand,Fernwanderweg Etappe,ZweiTälerSteig Etappe,ID4385
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweitaelersteig/04_etappe_04/zweitaelersteig_etappe_4.gpx
  • Start: Oberprechtal
  • Ziel: Höhenhäuser
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Der ZweiTälerSteig mit Nah- und Fern(aus)blicken

    Auf der vierten Etappe des ZweiTälerSteigs erleben die Wanderer die Route zwischen Oberprechtal und Höhenhäuser. Sie erstreckt sich über etwa 24 Kilometer und verläuft zwischen Kinzig- und Elztal von Osten nach Westen. Die Route beginnt im Talgrund des Wittenbaches und steigt langsam und stetig an, um die Wanderer in einer Art Zick-Zack-Kurs zum Huberfelsen zu geleiten. Dieser ragt wie ein U-Boot-Turm mit seiner Aussichtskanzel aus dem Wald hervor. An ihm vorbei geht es weiter hinauf zur Prechtaler Schanze, die vor langer Zeit als strategisch wichtige Wehranlage galt.

  • Sub Text:

    Von den Höhen hinab in die Täler

    Der Blick gleitet über zahlreiche Haselnusssträucher hinweg, während man die Kanzel am Pfauenfelsen erreicht. Viele sagen, dass man an diesem Punkt den wohl schönsten Ausblick der Etappe genießen kann. Das Landwassereck markiert die Grenzlinie zwischen mittlerem und südlichem Schwarzwald und verführt die Wanderer zum Ausblick auf das langgestreckte Elztal, bevor sich der ZweiTälerSteig langsam nach unten und zu den Quellwiesen des Lampertsbaches windet. Hier folgt der Blick den weichen Linien der Wiesen und Weiden und der sanft anmutenden und hügeligen Landschaft. Der Weg verläuft über den weiten Bergrücken zwischen Kinzig und Elz und lässt die vorletzte Tagesetappe in Höhenhäuser enden.

  • Länge: 23,7
  • Abstieg: 913
  • 828
  • 497
  • Schwierigkeit: schwer
  • Oberprechtal
  • Triberger Straße 33
  • 48° 12' 19.7"
  • 8° 9' 33.4"
  • Höhenhäuser
  • Höhenhäuser 2
  • 48° 13' 42.5"
  • 8° 0' 25.1"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Emmendingen, 79215 Elzach, 77716 Hofstetten, 77796 Mühlenbach, 77978 Schuttertal, 79215 Biederbach, 77793 Gutach (Schwarzwaldbahn), Fernwanderweg Etappe, ZweiTälerSteig Etappe, ZweiTälerLand, Schwarzwald (Süd), Schwarzwald (Mitte)

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Der große D Etappe 2

Der große D Etappe 2
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Der große D Etappe 2
  • Keywords: 51580 Reichshof,51643 Gummersbach,51645 Gummersbach,51647 Gummersbach,51702 Bergneustadt,57489 Drolshagen,Sauerland,Nordrhein-Westfalen,Kreis Olpe,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,Der große D Etappe,ID4312
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/der_grosse_d/02_etappe_2/der_grosse_d_etappe_2.gpx
  • Start: Lüdespert
  • Ziel: Kalberschnacke
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Am zweiten Tag verlassen die Wanderer Lüdespert Richtung Norden und kommen an Piene vorbei. Der Ort gehört zu Gummersbach und fand erstmalige Erwähnung im Jahr 1542 – damals als „op der Pyne“. „Der große D“-Wanderweg geleitet die Wanderer weiter nach Norden, wo sie auf den Sauerland-Höhenflug treffen.

    Dabei handelt es sich um einen Fernwanderweg , der das hessische Korbach mit dem nordrhein-westfälischen Altena verbindet. Ein kurzes Stück laufen beide Wanderwege parallel, bevor der eine Richtung Norden, der andere Richtung Süden weitergeht. Große Steinbrüche, in denen die regionaltypische Grauwacke gebrochen wird, säumen anschließend den Verlauf des Weges. Hin und wieder ist es möglich, dabei zu sein,

  • Sub Text:

    ... wenn eine Wand gesprengt wird – ein interessantes Erlebnis für Jung und Alt. Wer im Frühjahr unterwegs ist, sollte sich unbedingt den kleinen Ort Kram merken. Er ist bekannt für die prachtvolle Obstblüte. Nicht weit entfernt von Kram befindet sich der Ort Schürholz. Von hier hat man einen wunderbaren Blick über die Listertalsperre, die den gewaltigen Biggesee markiert. Ein weiteres typisches Sauerland-Dörfchen sollten sich die Wanderer mit Schreibershof nicht entgehen lassen. Es schmiegt sich in die idyllische Landschaft und bietet einen feinen Ausgangspunkt für Rundwanderungen um den Biggesee.

    Landschaft + Kunst = KulTour

    Von Herpel aus ist es nur einen Katzensprung bis Kalberschnacke. Hier erwartet die Wanderer auf der Route „Der große D“ eine interessante kleine Zusatzroute. Zwischen 2007 und 2009 entwickelte man den abwechslungsreichen Rundwanderweg „KulTour am Listersee – ein LandArt-Projekt“. Auf etwa sieben Kilometern zieht sich die Route am Listersee – einem Teil des Biggesees – entlang und kombiniert Landschaft und Kunst auf besondere Weise. Die fast ausschließlich mit Naturmaterialien geformten Kunstwerke sind oftmals auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Allerdings ist es genau diese Symbiose, die das Miteinander von Natur und Kunst ausmacht. Mehr als 25 Kunstwerke erwarten den interessierten Betrachter und laden ihn ein, sich über die Kunst mit der Natur zu identifizieren und sie dabei ganz individuell zu interpretieren. Entlang der KulTour handelt es sich beispielsweise um die Werke „Zyklus“, „Gabi One“ und „Gabi Two“. Etwas unscheinbarer sind dagegen schon „Aus der Reihe“ und „Grüne Welten“.

  • Länge: 15,7
  • Abstieg: 602
  • 512
  • 327
  • Schwierigkeit: mittel
  • Lüdespert
  • Graf-von-Löh-Straße 8
  • 51° 4' 7.4"
  • 7° 42' 17.8"
  • Kalberschnacke
  • Windebruch
  • 51° 4' 16.0"
  • 7° 48' 42.9"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Sauerland, Nordrhein-Westfalen, Kreis Olpe, 57489 Drolshagen, 51702 Bergneustadt, 51580 Reichshof, 51643 Gummersbach, 51645 Gummersbach, 51647 Gummersbach, Fernwanderweg Etappe, Der große D Etappe

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66-Seen-Wanderweg Etappe 2

66-Seen-Wanderweg Etappe 2
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • 66-Seen-Wanderweg Etappe 2
  • Keywords: 14467 Potsdam,14469 Potsdam,14471 Potsdam,14473 Potsdam,14476 Potsdam,14478 Potsdam,14480 Potsdam,14482 Potsdam,14641 Wustermark,14656 Brieselang,14669 Ketzin/Havel,Havelland,Brandenburg,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,66-Seen-Wanderweg Etappe,ID3966
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/66_seen_wanderweg/02_etappe_2/66_seen_wanderweg_etappe_2.gpx
  • Start: Marquardt
  • Ziel: Brieselang
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Die zweite Etappe des 66-Seen-Wanderweges führt von Marquardt über Buchow, Karpzow, Wustermark nach Brieselang. Bei einer Weglänge von 19,7 km, benötigen geübte Wanderer eine Wanderzeit von fünf Stunden. Mit 24 Steigungsmetern und 31 m Gefälle ist die Strecke sehr angenehm zu wandern. Eine maximale Höhe von 47 m ü. N. N. und eine minimale Höhe von 27 m ü. N. N. wird erreicht.

    Das erste Stück der heutigen Etappe verläuft über Asphalt. Später gelangen Sie an eine herrliche, stillgelegte Chaussee und wandern unter Schatten spendenden Bäumen. Auf unbefestigten Wegen wandern Sie schließlich weiter bis nach Buchow. Bei Buchow liegt der Havelkanal, an dessen Ufer Sie nun entlang wandern.

  • Sub Text:

    Der Havelkanal ist die jüngste Wasserstraße der ganzen Region. Angelegt wurde er erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Frühjahr und im Sommer ist dieser Teil der Route besonders prachtvoll. Obstplantagen am Wegesrand stehen in voller Blüte, Rapsfelder in der Nähe des Wassers erstrahlen in einem intensiven Gelb und laden zum Erholen und genießen ein. Sie werden bemerken, dass der Havelkanal nicht wie eine künstliche Wasserstraße, sondern wie ein natürlicher Fluss wirkt. Als der Wasserweg geplant wurde, nutze man bereits vorhandene Sumpfgebiete und Wasserläufe. Der Havelkanal bietet dadurch beeindruckende Einblicke in unzugängliche Sümpfe und eine Vielfalt unterschiedlicher Uferbereiche. Entlang der Wasserstraße passieren Sie das eine oder andere typisch märkische Dorf. Mal rechtsseitig und mal linksseitig wandernd erreichen Sie zuerst Wustermark und im weiteren Verlauf das kleine Örtchen Brieselang. Uralte Legenden berichten über „ein mysteriöses Licht“ im Brieselanger Wald, welches noch heute zu sehen sein soll. Vielleicht lassen Sie sich die Geschichten von Einheimischen erzählen? In der Nähe von Brieselang befindet sich das Naturschutzgebiet Döberitzer Heide, es liegt auf einem aufgegebenen Militärgelände. Ein Ausflug dorthin wäre lohnenswert, man sollte jedoch einen zusätzlichen Tag dafür einplanen.

  • Länge: 19,6
  • Abstieg: 98
  • 48
  • 26
  • Schwierigkeit: leicht
  • Marquart
  • Hauptstraße 15-19
  • 52° 27' 30.7"
  • 12° 57' 53.8"
  • Brieselang
  • Falkenstraße
  • 52° 35' 48.6"
  • 12° 59' 15.9"
  • Wegmarkierung:
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Brandenburg, Havelland, 14482 Potsdam, 14480 Potsdam, 14478 Potsdam, 14476 Potsdam, 14473 Potsdam, 14471 Potsdam, 14469 Potsdam, 14467 Potsdam, Fernwanderweg Etappe, 66-Seen-Wanderweg Etappe, 14656 Brieselang, 14669 Ketzin/Havel, 14641 Wustermark

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ZweiTälerSteig Etappe 3

ZweiTälerSteig Etappe 3
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • ZweiTälerSteig Etappe 3
  • Keywords: 78136 Schonach im Schwarzwald,79215 Elzach,79263 Simonswald,79271 Simonswald,79297 Winden im Elztal,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Landkreis Emmendingen,Deutschland,ZweiTälerLand,Fernwanderweg Etappe,ZweiTälerSteig Etappe,ID4384
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweitaelersteig/03_etappe_03/zweitaelersteig_etappe_3.gpx
  • Start: Simonswald
  • Ziel: Oberprechtal
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Ruhe, Muße und atemberaubende Panoramen

    Auch die dritte Tagesetappe des ZweiTälerSteigs belohnt die Wanderer mit großartigen Impressionen für den hohen Schwierigkeitsgrad, den sie auf dieser Strecke bezwingen werden. Von Simonswald erstreckt sich der zunächst lange Aufstieg über den Stationenweg zum Hörnleberg durch waldreiche Passagen. Seit Jahrhunderten pilgern die Menschen auf diesem Weg zur Hörnlebergkapelle – auch als „Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau vom Hörnleberg“ bekannt. Dieser Ort scheint ein ganz besonderer Kraftort zu sein, denn man erzählt sich, dass hier vor mehr als 2.000 Jahren ein Sonnentempel stand. Immer wieder ist man geneigt, sich dem Tal zuwenden und die Aussicht zu genießen.

  • Sub Text:

    Stetiges Auf und Ab auf dem ZweiTälerSteig

    Der Hörnlepfad windet sich weiter durch einen urigen Bergwald zum Tafelbühl auf 1.084 Metern Höhe. Dann folgt der Aufstieg zum Rohrhardsberg, dem nördlichsten Gipfel des Farnberg-Plateaus, das sich zwischen Simonswäldertal, Oberprechtal und Elztal erstreckt. Von hier aus erleben die Wanderer einen prachtvollen Ausblick über Bergwiesen hinweg auf die weite Umgebung. Der Wanderweg verläuft über den Höhenrücken bis zur Kapfhütte. Eine willkommene Pause bietet der Aussichtspunkt am Gschasifelsen. Bei prima Wetterbedingungen glitzert die Kinzig in ihrem Flussbett, während sich im Norden Hornisgrinde und Brandenkopf aus der Umgebung erheben. Das Tagesetappenziel erwartet die Wanderer schließlich in Oberprechtal.

  • Länge: 25
  • Abstieg: 1.168
  • 1.147
  • 360
  • Schwierigkeit: schwer
  • Simonswald
  • Kirchstraße 2
  • 48° 6' 1.3"
  • 8° 3' 23.3"
  • Oberprechtal
  • Triberger Straße 32
  • 48° 12' 19.8"
  • 8° 9' 33.5"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Emmendingen, 79271 Simonswald, 79263 Simonswald, 79215 Elzach, 79297 Winden im Elztal, 78136 Schonach im Schwarzwald, Fernwanderweg Etappe, ZweiTälerSteig Etappe, ZweiTälerLand, Schwarzwald (Süd)

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Der große D Etappe 1

Der große D Etappe 1
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • Der große D Etappe 1
  • Keywords: 51580 Reichshof,51643 Gummersbach,51645 Gummersbach,51647 Gummersbach,51702 Bergneustadt,57489 Drolshagen,Sauerland,Nordrhein-Westfalen,Kreis Olpe,Deutschland,Fernwanderweg Etappe,Der große D Etappe,ID4311
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/der_grosse_d/01_etappe_1/der_grosse_d_etappe_1.gpx
  • Start: Tillkausen
  • Ziel: Lüdespert
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Der große D-Wanderweg startet im Bergischen, denn Tillkausen liegt unmittelbar an der Grenze zwischen dem Bergischen und dem Sauerland .

    Der kleine Ort wurde 1532 erstmals erwähnt und befindet sich etwa 15 Kilometer nordöstlich von Gummersbach und wenige Kilometer südwestlich von Drolshagen.

    Die Wanderer lernen das Naturschutzgebiet Puhlbruch-Silberkuhle kennen, das sich entlang der Ortschaften Tillkausen und Hähnen erstreckt und sie gewissermaßen auf dem Weg nach Norden begleitet. Anschließend treffen sie auf das Schutzgebiet „Wacholdergelände bei Branscheid“, das zum Natura-2000-Projekt gehört und sich auf einer Größe von etwa fünf Hektar durch Wacholdergewächse, Zwergstrauchheiden und Kalkrasen auszeichnet. Die drei Ortschaften Neuenothe, Benolpe und Belmicke bilden weitere kleine Highlights. 

  • Sub Text:

    Neuenothe wurde 1575 erstmals erwähnt und befindet sich im Zentrum des malerischen Othetals. Benolpe gehört bereits zum südlichen Sauerland und dort zur Region Bilsteiner Bergland. Sehr idyllisch ist auch hier die Atmosphäre – ein wunderbarer Grund also, auf einer Bank Platz zu nehmen und kurz durchzuschnaufen, bevor es Richtung Belmicke weitergeht, das auf der Wasserscheide von Agger/Sieg und Lenne/Ruhr thront. Ein besonders sehenswertes Relikt ist das Schwedenkreuz am Südeingang des Friedhofs, das gemäß Inschrift aus der Zeit um 1635 stammt.

    Natur pur auf dem Wanderweg „Der große D“

    Vorbei an den Erhebungen von Löwe, Lingenberg und Schrummelsberg kommen die Wanderer auf der Route „Der große D“ nach Wegeringhausen. Der heute zu Drolshagen gehörende Ortsteil entstand vermutlich um das Jahr 1000, so dass eine altsächsische Siedlerherkunft möglich ist. Kurz hinter Wegeringhausen beschreibt „Der große D“ einen Bogen nach Westen und orientiert sich anschließend wieder nach Norden, wo er der Grenze zwischen dem Naturpark Bergisches Land und dem Naturpark Sauerland-Rothaargebirge nach Lüdespert folgt – hier endet die erste Tagesetappe. Der Naturpark Bergisches Land erstreckt sich auf mehr als 2.000 km² und wird durch Sauerland, Westerwald, die Köln-Siegburger Bucht sowie im Norden durch Solingen, Remscheid und Wuppertal begrenzt. Der höchste Punkt dieser typischen Mittelgebirgslandschaft liegt bei etwa 500 Metern. Der Naturpark Sauerland-Rothaargebirge hat eine Fläche von ca. 3.826 km² und ist damit der zweitgrößte Naturpark in Deutschland. Der im Rothaargebirge gelegene Langenberg ist mit 843,2 Metern der höchste Punkt dieses Naturparks.

  • Länge: 15
  • Abstieg: 387
  • 515
  • 386
  • Schwierigkeit: leicht
  • Tillkausen
  • Am Broich 2
  • 50° 59' 8.1"
  • 7° 44' 13.6"
  • Lüdespert
  • Graf-von-Löh-Straße 8
  • 51° 4' 7.4"
  • 7° 42' 17.8"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, 57489 Drolshagen, 51702 Bergneustadt, 51580 Reichshof, 51643 Gummersbach, 51645 Gummersbach, 51647 Gummersbach, Fernwanderweg Etappe, Der große D Etappe

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ZweiTälerSteig Etappe 2

ZweiTälerSteig Etappe 2
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • ZweiTälerSteig Etappe 2
  • Keywords: 78148 Gütenbach,79263 Simonswald,79271 Sankt Peter (Schwarzwald),79271 Simonswald,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald,Deutschland,Hochschwarzwald,Fernwanderweg Etappe,ZweiTälerSteig Etappe,ID4383
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweitaelersteig/02_etappe_02/zweitaelersteig_etappe_2.gpx
  • Start: Kandel
  • Ziel: Simonswald
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Auf und ab – die schwierige zweite Etappe

    Die zweite Etappe des Fernwanderweges ZweiTälerSteig verbindet über ca. 25 Kilometer den Kandel-Gipfel mit Simonswald. Wegen zahlreicher steiler Auf- und Abstiege stellt sie das Können der Wanderer auf die Probe und besitzt daher ebenfalls einen hohen Schwierigkeitsgrad. Zunächst wandert man von der Kandelplatte nach Wildgutach im tief eingeschnittenen Simonswäldertal. Hier sorgen zwei Steilstufen des Zweribachs für ein imposantes Wasserfall-Erlebnis, während weiter unten das Rauschen der Wilden Gutach die Faszination der majestätischen Natur unterstreicht. Der ZweiTälerSteig schlängelt sich durch das Tal und seine Schlucht, um dann zum Hintereck aufzusteigen, wo die gleichnamige Hütte für einen atemberaubenden Zwischenstopp sorgt und den Blick unweigerlich über die weite Bergwiese ins Tal lenkt.

  • Sub Text:

    Der ZweiTälerSteig – Ein- und Ausblicke erwünscht

    Nun führt der schmale Wildsausteig über einen steilen Hang zum Spitzen Stein, an dem der Sage nach einst mystische Rituale vollzogen wurden. Der steile Pfad windet sich abwärts durch einen, von großen und kleinen Felsen gesäumten, urwüchsigen Bergwald. Eine malerische Aussichtskanzel lädt zum Verweilen ein. Hinter Obersimonswald und bevor die letzten Wanderkilometer nach Simonswald führen, liegt eine historische Ölmühle aus dem Jahr 1712 am Weg, umflossen vom Mühlenkanal und der Wilden Gutach. Nach aufwendiger und feinfühliger Restaurierung stellte man erstmals 2002 wieder Walnussöl her. In Simonswald endet die zweite Tagesetappe auf dem ZweiTälerSteig.

  • Länge: 25,4
  • Abstieg: 1.819
  • 1.206
  • 357
  • Schwierigkeit: schwer
  • Kandel
  • -
  • 48° 3' 50.4"
  • 8° 0' 56.0"
  • Simonswald
  • Kirchstraße 2
  • 48° 6' 1.3"
  • 8° 3' 23.3"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, 79271 Simonswald, 79263 Simonswald, 79271 Sankt Peter (Schwarzwald), Hochschwarzwald, Fernwanderweg Etappe, ZweiTälerSteig Etappe, 78148 Gütenbach, Schwarzwald (Süd)

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66-Seen-Wanderweg Etappe 1

66-Seen-Wanderweg Etappe 1
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • 66-Seen-Wanderweg Etappe 1
  • Keywords: 14467 Potsdam,14469 Potsdam,14471 Potsdam,14473 Potsdam,14476 Potsdam,14478 Potsdam,14480 Potsdam,14482 Potsdam,Havelland,Brandenburg,Deutschland,Fernwanderweg,66-Seen-Wanderweg,66-Seen-Wanderweg Etappe,ID3965
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/66_seen_wanderweg/01_etappe_1/66_seen_wanderweg_etappe_1.gpx
  • Start: Potsdam
  • Ziel: Marquart
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Die erste Etappe des herrlichen 66-Seen-Wanderwegs startet in Potsdam und führt über Ruinenberg, Nauener Vorstadt, Phingstberg (Berg), Nedlitz bis nach Marquardt. Bei einer Streckenlänge von 18,3 km sind Sie etwa 4,5 Stunden unterwegs. Die Strecke ist sehr angenehm zu wandern, und es werden 82 m Steigung und 74 m Gefälle erreicht. Die maximale Höhe beträgt 68 m ü. N. N., die minimale Höhe 27 m ü. N. N.

    Die 66-Seen-Tour beginnt in der umwerfenden Stadt Potsdam. Es lohnt sich auf jeden Fall, zu Beginn oder zum Ende des Wanderpfades einen kompletten Tag für Potsdam einzuplanen. Sie starten Ihre Wanderung am Brandenburger Tor. Der Weg ist zunächst noch asphaltiert, später gelangen Sie auf befestigten und unbefestigten Feldwegen in weitläufige Parklandschaften.

  • Sub Text:

    Direkt in der Nähe des Brandenburger Tors finden Sie die Parkanlage, in der das Schloss Sanssouci steht. Neben einer historischen, voll funktionsfähigen Windmühle lohnt es sich, das Belvedere-Bauwerk auf dem Pfingstberg mit zwei tollen Aussichtspunkten zu besuchen. Zahlreiche römische Bauten standen für das Belvedere-Bauwerk Pate. So wundert es nicht, dass in luftiger Höhe italienische Gefühle aufkommen. Auf Ihrem weiteren Weg wechseln sich Asphalt- und Wanderwege ab. Am Rande vom Potsdam passieren Sie zwei wunderschöne - an Seen gelegene - Parkanlagen. Zwischen dem Borustedter See, Jungfernsee und dem Heiligen See befinden sich die Schlösser Marmorpalais und Cecilienhof. Vor den Schlössern finden häufig Konzerte statt. Eine original russische, historische Holzhaussiedlung und eine der schönsten orthodoxen Kirchen in Deutschland säumen Ihre Route, bevor Sie den Schlänitzsee erreichen. Dort treffen Sie auf das Schloss Marquardt – dem Ziel der ersten Etappe. Das leer stehende, graue Schloss ist durch Spukgeschichten und merkwürdige Begebenheiten bekannt geworden. Theodor Fontane berichtete einst darüber. Das Schloss lädt zum Verweilen und Erkunden ein und ist ein sehr beliebter Ausflugsort.

  • Länge: 18,3
  • Abstieg: 184
  • 79
  • 29
  • Schwierigkeit: leicht
  • Potsdam
  • Luisenpl. 9
  • 52° 23' 56.2"
  • 13° 2' 52.2"
  • Marquart
  • Hauptstraße 15-19
  • 52° 27' 30.8"
  • 12° 57' 53.6"
  • Wegmarkierung:
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Deutschland, Brandenburg, Havelland, 14482 Potsdam, 14480 Potsdam, 14478 Potsdam, 14476 Potsdam, 14473 Potsdam, 14471 Potsdam, 14469 Potsdam, 14467 Potsdam, Fernwanderweg Etappe, 66-Seen-Wanderweg Etappe, 66-Seen-Wanderweg

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ZweiTälerSteig Etappe 1

ZweiTälerSteig Etappe 1
  • Kategorie Touren: Fernwanderweg
  • ZweiTälerSteig Etappe 1
  • Keywords: 79183 Waldkirch,79263 Simonswald,79271 Simonswald,79286 Glottertal,Schwarzwald,Baden-Württemberg,Landkreis Emmendingen,Deutschland,ZweiTälerLand,Fernwanderweg Etappe,ZweiTälerSteig Etappe,ID4382
  • GPX-Track Karte: images/deutschland/wandern/fernwanderwege/zweitaelersteig/01_etappe_01/zweitaelersteig_etappe_1.gpx
  • Start: Waldkirch
  • Ziel: Kandel
  • Auszeihnung / Plakette:
  • Haupttext:

    Auf dem ZweiTälerSteig von Waldkirch bis Kandel

    Die Stadt Waldkirch erstreckt sich entlang der Elz und ist Ausgangspunkt für die erste Etappe auf dem ZweiTälerSteig. Sie liegt am Fuße des Kandels, der mit 1.241 Metern höchsten Erhebung des mittleren Schwarzwaldes. Neben dem mittelalterlichen Waldkirch gehört der Kandel bei dieser Etappe zu den wichtigen Eckpunkten der anspruchsvollen Wanderung im Schwarzwald. Sobald man sich auf den Weg begibt, zieht der mächtige Kandelfelsen die Wanderer in seinen Bann. Der Wanderweg führt zunächst an der Schwarzenberghütte vorbei und zieht sich dann zwischen Glottertal und Elztal über einen langgezogenen Grat hinweg.

  • Sub Text:

    Atemberaubende Panoramen auf anspruchsvoller Route

    Zwar beträgt die Länge dieser Etappe nur etwa 10 Kilometer, so ist sie doch recht anspruchsvoll, denn der Wanderweg wird hier und da zu einem Pfad, der dem Bergrücken folgt und zunächst zur Thomashütte führt, die sich an einen überhängenden Felsen schmiegt. Das anschließende Hoschgetkreuz markiert den Beginn des Gipfelanstiegs, der nicht minder anspruchsvoll ist. Ein weiterer Zwischenstopp lohnt sich am Hessfelsen, um den Ausblick auf das Schwarzwald-Städtchen Waldkirch zu genießen. Hoch oben auf der Kandel-Passhöhe endet die erste Etappe mit einem 360°-Rundumblick, der die Wanderer nach der anstrengenden ersten Passage des ZweiTälerSteigs mit atemberaubenden Impressionen belohnt.

  • Länge: 9,4
  • Abstieg: 90
  • 1.232
  • 273
  • Schwierigkeit: schwer
  • Waldkirch
  • Marktplatz
  • 48° 5' 33.9"
  • 7° 57' 45.5"
  • Kandel
  • Kandel
  • 48° 3' 50.4"
  • 8° 0' 55.9"
  • Kontaktadresse:

    0

  • Anreiseplanung URL: Website öffnen
Tourbeschreibung Einleitungtext Erweiterungstext Tourdaten Länge ...

Schwarzwald, Deutschland, Baden-Württemberg, Landkreis Emmendingen, 79271 Simonswald, 79263 Simonswald, 79183 Waldkirch, 79286 Glottertal, Fernwanderweg Etappe, ZweiTälerSteig Etappe, ZweiTälerLand, Schwarzwald (Süd)

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